- einen Wächter ans Bett stellen (einen imaginativen oder eine kleine Figur, bei mit ein Bronzeengel)
- etwas griffbereit zum Lesen haben, was gut tut und was man fast auswendig kann, bei mir ist es oft ein Psalm aus der Bibel
- einen Wecker kurz vor die Uhrzeit stellen, wo man oft Alpträume hat
- das oder die inneren Kinder ins Bett bringen (gehört bei mir zum Einschlafritual, kann aber auch nach hinten losgehen, wenn ich mich nicht genug um meinen Teenagerteil gekümmert habe)
- nach länger als 15 Minuten herumwälzen: aufstehen und etwas tun, z. B. Gedichte schreiben

oder beten
Ist das jetzt eine fromme Ansammlung geworden, war mir gar nicht bewusst, dass die Vorstellung, von Gott behütet zu sein, mir nachts die meiste Sicherheit überhaupt gibt.
milkar
Die Menschenmenge breitete Palmzweige wie einen Teppich aus und rief Jesus, der auf einem Esel ritt, zu:
Hosianna, dem Sohne Davids, gelobet sei, der da kommt im Namen des Herrn.