Hallo,
auf dem Weg, nein, es gibt hier keine Bedarfsmedis und da, wo ich nun ein paar Wochen verbracht habe, da war es schwierig an so etwas zu kommen. Nun ja, es hat ja dann auch ohne geklappt. Ich bin froh, soweit gekommen zu sein.
Next stop ist dann am Montag erstmal wieder arbeiten

und der nächste Stop ist dann der 12.Oktober. Puh und ab dann hören wohl (hoffentlich!) viele Stimmen mit ihren Zweifeln auf.
Hallo stille Mitleserin,
ja, ich war jetzt auch drei Wochen sehr weit von daheim entfernt, mit wenig Kontaktmöglichkeiten. Hm, auf Dauer geht das nicht gut, habe ich festgestellt...
Es wurde in den letzten Wochen viel geweint, sehr viele Tränen über Tränen haben sich den Weg gebahnt. Viel alleine geweint, viel mit Mitmenschen.
Krasse Situationen. Die Wochen waren mit viel Arbeit verbunden, oftmals der Wunsch zu sterben, vielen Ängsten, vielen Worten, vielen verzweifelten Momenten, am Ende mit SVV. Es war hart, viele Sichtweisen mussten geändert werden. Einiges ist ans Tageslicht gekommen, was schockiert hat, was viel Arbeit im Inneren mit Hilfe von Aussen, viel Schmerz und ja das alles oben beschriebene.
Heute Nacht erstaunliches geträumt. mein Täter sitzt mir bei meinen Eltern daheim gegenüber, sie haben ihn eingeladen. Er versucht die ganze Zeit, an mich ran zu kommen. Doch irgendwann fange ich an, ihn damit zu konfrontieren, dass er wegbleiben soll, ich genau weiß, was er getan hat, dass wenn er noch etwas unternimmt, ich ihn anzeige, ich habe ihm heute Nacht im Traum vieles gesagt, am Ende ging es mir total gut. Nunja, beim Aufwachen hatte ich dann nur panische Ängste. Aber okay, bin wieder beruhigt.
Even