Chaos, Sortiertes und Baustellen

Hier findet Ihr einen Raum, in dem Ihr über alles reden könnt, was in den anderen Foren keinen Platz hat.
LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

Boah, bin ich müde.
Das darf auch mal sein und ich finde igrnendwie:
Endlich, endlich.
Manchmal, heute, habe ich die Nase voll vom tapfer sein.
Und kann mich klein sein lassen und bedürftig.
Mich ans Händchen nehmen lassen und führen.

Das ist wohl einer der größten Erfolge, die ich in den letzten jahren erzielt habe:
Mich mal ganz anderen überlassen können,
wissen: es wird gut werden, aber ich muss nicht strampeln dafür.
Oder alles in meiner Hand behalten.
Ich kann auch abgeben.

Auch wenn ich heute wirklich erschöpft bin und mich eher krank fühle:
Heute ist ein Tag, an dem ich mich in meiner Haut richtig fühle, wohlfühle.
Und mir kann heute das Wetter (es hagelt gerade wie verrückt) nichts anhaben,
ich bin alleine, aber nicht einsam,
ich bin unheimlich müde, aber das ist nicht bedrohlich.
Ich lasse mich heute wie ich bin.

Immer wieder spielt für mich das Wort Gelassenheit ein Rolle.
Das erschien mir immer so unereichbar.
Heute..naja, seit einiger Zeit,
weiß ich endlich mal, wie sich das anfühlt.
Und ich bin froh.
Gute Erfahrung.

Lauter unsortierte Gedanken
von Luna
Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt.
Er hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte,
der dem Leben zu antworten - das Leben zu ver-antworten hat.

Viktor Frankl
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

Bitte keine Nachfragen oder Kommentare,
auch nicht via PN!

Das Folgende ist nur für mich.
Ich muss das für mich festpinnen:

ekelig
widerlich
giftig
vergammelter Spinat
stinkt

ich schaffe das

Mut
Stärke
Liebe
Selbstbewusstsein
Stolz
Ruhe
Geborgenheit

Alles wird gut
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Viktor Frankl
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Re: Ein Jahr Chaos? TB

Beitrag von LunaSue »

~Krise und Chance~

Mir fällt gerade ein Satz ein, den ich mal gesagt bekam:
Jede Veränderung ist auch eine Krise.

Netzfunde dazu:

Jede Veränderung stellt Gewohntes infrage. Deshalb löst sie Unsicherheit aus.

Langfristig bleibt nichts so, wie es war. Die Veränderung ist das Normale.
Anpassung ist eine Notwendigkeit, um zu überleben.
So steckt in jeder Veränderung und natürlich auch jeder Krise eine Chance.
Aber in Krisenzeiten wird dieser Gesichtspunkt leicht vergessen und deshalb die mögliche Chance nicht genutzt.
Wenn du dich also schon verändern musst, dann denke immer darüber nach,
ob du deine Situation nicht dabei wesentlich verbessern kannst! So wird aus dem Reagieren ein Agieren!


Das pinne ich hier mal für mich fest.
Weil mich momentan doch so Einiges bewegt, verwirrt und ich etwas ängstlich bin.
Da finde ich es sehr beruhigend, dass diese Unsicherheiten völlig normal sind.
Naja, davon sind sie zwar nicht leichter auszuhalten,
aber beruhigter bin ich doch irgendwie.

LunaSue
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Viktor Frankl
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

...und wo ich das hier nochmal lese,
fällt mir das Wort "aushalten" besonders ins Auge.

Ein Unwort?

Ja, lange Zeit war es das auf jeden Fall,
weil ich seiner Bedeutung ganz enge Verständnisgrenzen setzte.
Heute ist es anders, denn ich empfinde es als eine Bereicherung,
bestimmte Dinge auch mal aushalten zu können.

Es gibt im Berufsleben und auch privat doch immer mal Gelegenheiten,
wo ich mich darin üben kann, etwas auszuhalten.
Mich nicht dazu zu äußern, nicht zu denken, es ändern zu müssen
oder auch nur zu können.

Das hat für mich den großen Vorteil mit vielem gelassener umgehen zu können.

Manches bewerte ich heute ganz anders als vor vielleicht zwei Jahren.
Das Ganze erspart enorm Kräfte und diese Energie habe ich für andere Dinge zur Verfügung.

Heute habe ich privat etwas auf einen guten Weg gebracht.
Ich freue mch total, denn ich denke, da wird es einen Neuanfang geben.

Und beruflich habe ich auch eine Entscheidung treffen können.
Nun muss ich das nur noch umsetzen und dann warten.

Und die Wartezeit aushalten.*schmunzel*

Liebe Grüße
Luna
*derzeit ziemlich cool drauf* *gg*
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Viktor Frankl
LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

~nicht, dass du denkst...~

Wieder und wiede begegnet mir dieser Satz.
In letzter Zeit fällt mir das wohl mehr auf?
Oder der Satz fällt häufiger?
Ich weiß das nicht so ganz genau.
Ist auch wurscht.

"Nicht, dass du denkst..."

Seit einiger Zeit merke ich: ich denke gar nicht so viel.
Gut so!
Und das antworte ich dann auch.

Heute wieder: nichts, dass du denkst...
Denken die Anderen zu viel?
Macht ihr euch alle zu viele Gedanken, was ich denken könnte?

Heute war meine Antwort.
"Ich denke gar nicht so viel.
Und wenn doch,
dann habe ich einen Mund zum Reden."

Wird zu wenig geredet?
Zuviel verschwiegen?
Macht das so viele Sorgen, dass etwas nicht ausgesprochen,
nur gedacht bleibt und dann schadet?
Also dem Anderen, weil er Angst hat, dass ich denke?

Ich sehe es gelassen und verwende diesen Satz auch gar nicht (mehr?).
Wenn ich etwas denke, dann sage ich es auch und mir scheint,
dass es den meisten Menschen in meinem Umfeld gut damit geht.

Heute habe ich gefragt, ob es an mir liegt.
Dieses: nicht, dass du denkst.
Es könnte ja auch sein, dass ich unbewusst etwas austrahle,
so dass jemand in Sorge gerät, was ich wohl denken könnte.
Aber das war es heute eher nicht so und wir konnten den Grund herausfinden.

Und was kommt dabei heraus?
Viel zu viele Gedanken gemacht....

Luna
*gerade auf Kriegsfuß mit dieser Phrase*
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Viktor Frankl
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

~1. November~

Der erste Noevember.
Ein Feiertag.
Das wird er für mich ganz persönlich zum zweiten Mal.

zum 20. Mal kann ich mich beglückwünschen,
dass ich mich 1990 in Sicherheit gebracht habe.
(Boah, bin ich alt...*grins* oder anders: war ich da jung)

Vor 20 Jahren habe ich etwas Neues angefangen,
mich auf eigene Füße gestellt und richtig etwas aus meinem Leben gemacht.

Und jetzt kommt wieder ein 1. November.
Wieder wird sich viel verändern, wieder werde ich viel lernen.
Wieder werde ich etwas freier und unabhängiger.

Ein neuer Lebensabschnitt, HURRA!

@Evenstar
Und eine Gitarren-Lehrerin habe ich auch gefunden. :wink:

Juhu, es tun sich eine Reihe von neuen Möglichkeiten auf!

1. November, ein Feiertag! :D

Luna
*kann es kaum erwarten*

Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können
und unterschätzen, was sie in 10 Jahren erreichen können.
Um wirklich sehr viel erreichen zu können, sind wirklich eingreifende Veränderungen nötig.
Das braucht Zeit.
Und dieses Wachstum zeigt sich unter Umständen nicht sofort,
dann aber explodiert es plötzlich.
Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt.
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Viktor Frankl
Evenstar
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Evenstar »

Hi LunaSue,

freut mich. :wink:

Grüßle Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.



Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde

(Max Herre-Fremde)
LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

~Inventur~

Immer mal mache ich Inventur.
Mal schauen, wo ich stehe, mir aufschreiben, was ich geschafft habe.
Meine Ziele ergeben sich oft daraus, weil ich natürlich immer etwas finde,
das ich noch verbesserungswürdig finde.

Die psychologische Checkliste, die Elfe im Info-Bereich hinteregt hat fiel mir wieder ein.
Dazu hatte ich ja auch schon das ein oder andere Mal etwas geschrieben.
Doch meine Sicht auf die Liste und auf mich ändert sich immer weiter.
Zunächst fand ich verblüffend und beängstigend, wie viele Punkte auf mich zutrafen.
Dann hatte ich wohl einen Höhenflug oder aber war eher im Modus "Verleugnen",
weil ich offenbar dachte, ich muss so viele Punkte wie möglich verneinen.
Um sagen zu können: es geht mir gut.

Heute sage ich: es geht mir gut!
Aber eine Reihe der Punkte beantworte ich mit Ja, trifft zu.
Wie das zusammenpasst?
Sie treffen zu, ich bin ehrlicher mit mir selber und habe gelernt,
mit dem Zutreffenden umzugehen und gut und gerne zu leben.

Definitiv unterliegt meine Stimmung auch heute noch ziemlichen Schwankungen.
Bestimmt bin ich nicht selten antriebsarm und deprimiert.
Anders ist aber, dass ich es erkenne, einordnen kann und etwas dagegen unternehme.

Selbstmordfantasien sind sicher auch nicht ganz verschwunden.
Sicher kann ich einordnen: es sind Gedanken, ich will leben.
Ich kann diese Gedanken aber zulassen als einen Teil von mir.
Und diesem Anteil trotzdem seine Grenzen setzen und destruktives Verhalten unterlassen.
Mein Impuls, mich aus einem fahrenden Wagen zu stürzen ist zwei Jahre her.
Meine Angst, dass ich jemals wieder mich so in die Enge getrieben fühlen werde
ist noch da, nimmt aber ab.
Ich sehe das Ganze heute gelassen und eigentlich ist es immer eine Mahnung:
Pass auf dich auf, damit du erst gar nicht in diese Situation gerätst.
Was ich nachhaltig ablegen konnte sind Sinnlosigkeitsgedanken.
Ja, mein Leben hat einen Sinn für mich!

Mein Essverhalten ist so eine Sache. Daran arbeite ich noch und muss da immer wieder aufpassen.
Hungern erkenne ich leider erst am Gewichtsverlust.
Aber dann - kommt die innere Feuerwehr angeeilt und teilt Erbsensuppe aus.
Das kriege ich nicht im Vorraus hin.
Macht nichts, ich muss ja auch noch etwas übrig behalten, sonst werde ich ja arbeitslos. :wink:

Mein Selbstwertgefühl hat einen Aufschwung erlebt, den ich manchmal selber bestaune.
Allerdings verfalle ich schon manchmal in Unsicherheit und hoffe mal,
dass ich nicht demnächst völlig arrogant werde.
Mich für das, was ich bin und tue auch zu mögen ist wohl der größte Erfolg.
Zudem merke ich, wie es mich davor bewahrt verletzt zu werden,
weil ich mich nicht dauernd verteidigen muss.
Emotional darf ich aber gerne noch etwas sicherer werden.
Also meiner Gefühle. Da brauche ich manchmal noch Hilfe und
muss mir bestätigen lassen: ja, du bist berechtigt sauer.
Nach der vollen Notbremse, weil ich da unkontrolliert Lauf gelassen und viel
Porzelan zerschlagen habe komme ich noch nicht wieder so richtig in Fahrt.
Aber das wird.

Was mein Vertrauen zu anderen Menschen angeht oder auch meine Fähigkeit, die Vertrauenswürdigkeit einzuschätzen
ist irgendwann etwas in Waage gekommen zwischen völligem Misstrauen und zu vorschnellem Vorschuss an Vertrauen.
Ich würde es als ein dosierte Offenheit bis gesunde Vorsicht beschreiben.

Im Laufe der Zeit habe ich das Wort Nein in meinen Wortschatz aufgenommen.
Auch da konnte ich Schuldgefühle abbauen, kann mich vernünftig abgrenzen
und eher bei mir bleiben, mich nicht verbiegen.
Interessant: mein Nein ist irgendwie glaubwürdiger geworden.

Gefühle von Machtlosigkeit beschleichen mich weiterhin. Auch empfinde ich so etwas wie "Ausgeschlossensein".
Aber oft kann ich das gut einordnen, hängt es mit einer depressiven Grundstimmung zusammen.
Sehr gut ist, dass ich es nicht mehr unbedingt anderen anlaste und damit Beziehungen aller Art
doch sehr viel konfliktärmer geworden sind.

Gerade im Moment schlafe ich eher schlecht, Träume größten Blödsinn und habe auch immer noch flashbacks.
Begeistert bin ich nicht gerade, aber dennoch weiß ich, dass ich damit umgehen kann.
Das ist alles auf ein gut tragbares Maß zurückgegangen.
Ich habe ganz gut heraus mich auch selber gut zu beruhigen, wenn ich in Panik gerate.

Mir ist auch klar, dass ich noch immer dissoziiere.
Aber auch da sind meine Sinne gut geschärft und ich erkenne es oft.

In der Summe kann ich also gar nicht sagen, dass die meisten Punkte der Checkliste nicht mehr zutreffen.
So ehrlich kann und möchte ich zu mir sein.

Ich werde wohl immer gut auf mich aufpasen müssen.
Aber das muss doch jeder.
Nur - wie viele können es?

Ich bin froh, dass ich die Chance bekommen habe
meine Innie`s wahrzunehmen, ernst zu nehmen und schätzen zu lernen.
Auch, dass ich Täteranteile in mir entlarven konnte, erkannt habe, wo ich fremdbestimmt dachte, handelte
und auch heute manchmal sicher noch tue, es aber immerhin im nachhinein bemerke.

Mich kennen zu lernen, mich zu nehmen wissen, mich und die Folgen des vielfältigen MB und der
Vernachlässigung zu akzeptieren, mich im Ganzen als liebenswerten, klugen, gereiften Menschen zu sehen
- falls es jemand noch nicht weiß:
Das ist der Lohn für die mühsame Arbeit, von der wir alle manchmal gar nicht wissen,
woher die Kraft kommen soll.

Kraftquelle kann immer wieder sein
Hoffnung, Mut und Zuversicht miteinander zu teilen!

Hier ist ein guter Ort dafür und jede/r Einzelne von euch ist ein Teil dieses Ortes!

Shalom
Luna
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der dem Leben zu antworten - das Leben zu ver-antworten hat.

Viktor Frankl
opaque

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von opaque »

Danke für's Teilen, Luna! Macht irgendwie Mut, deine "Inventur" zu lesen.

Liebe Grüße
opaque
LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

Schön, dass du das sagst.
Genau als das ist es auch gedacht:
Teilhaben lassen und Mut machen.

So, wie ich es hier zu meinen Anfangszeite auch bekam.

Eine zeitlang war ich echt müde und der ganzen Psycho-Kacke überdrüssig.

Mittlerweile finde ich es spannend und habe auch wirklich Lust dazu
hinter meine Kulissen zu schauen und mich noch weiter zu verstehen und entwickeln.
Aber auch die müde Phase ist erlaubt.
Vieles sehe ich heute nicht mehr so sehr als "Problem".

Ich glaube, dass allerwichtigste, was sich verändert hat:
SMB bestimmt nicht mehr mein Leben!

Liebe Grüße
Luna
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Viktor Frankl
kleine Bärin
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von kleine Bärin »

hallo luna,

ich mag das einfach mal kopieren:
Ich glaube, dass allerwichtigste, was sich verändert hat:
SMB bestimmt nicht mehr mein Leben!
weil ich das den größten schritt finde. du bist eben viel mehr als
der smb. der ist teil deiner geschichte, aber eben nicht dein leben.

ach,ich freu mich einfach, das lesen zu dürfen.

lieber gruß die bärin
for those who fight to light the dark

Ich habe die Verantwortung für mein Leben und meine Taten.
LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

~nochmal 1. Novermber~

Nun ist es bald soweit.
Und für mich steht die Veränderung im hier und heute absolut im Vordergrund.
Ereignisse von vor 20 Jahren sind zwar präsent, aber doch nur am Rande.

Ich freue mich auf den Tag!

Noch mehr begeistert mich, dass es mir total gut geht.
Ich fühle mich ganz ruhig und gelassen.
Gut motiviert, das genau so aufrecht zu erhalten mit all dem,
was dazu nötig ist.
Genau so mache ich jetzt weiter.
Die Aktivitäten, die mir gut tun behalte ich bei.
(Pinne ich hier so hin, falls ich das mal vergesse :wink: )

Luna
*wie sie grad ist*
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Viktor Frankl
Kätzchen

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Kätzchen »

Hallo Luna,
Noch mehr begeistert mich, dass es mir total gut geht.
Ich fühle mich ganz ruhig und gelassen.
Gut motiviert, das genau so aufrecht zu erhalten mit all dem,
was dazu nötig ist.
Genau so mache ich jetzt weiter.
Die Aktivitäten, die mir gut tun behalte ich bei.
das klingt so gut, freut mich für dich
Liebe Grüße
Kätzchen
LunaSue
Moderator
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue »

Gut, dass ich es festgepinnt habe.
Heute ist ein anderer Tag und ich denke,
dass ich mich gerade jetzt genau auf das besinnen muss,
was ich hier festgepinnt habe.

Ich tue mir gerade selbst nicht gut - und andere tun es auch nicht.
Die kann ich wohl kaum dazu bringen, also muss ich selber ran.

Man, geh ich mir heute selber auf den Keks und bin ich "rückfällig".
Alte Denkmuster, alte Verhaltensweisen.
Doof...

So schwierig hatte ich es mir nicht vorgestellt. :?
Den Tag, die Veränderungen.
Ausschließlich das Alte, das 20 jährige Freiheitsjubiläum, berührt mich kaum.
Gut so, dann habe ich mich wohl endlich wirklich so gelöst,
dass es einfach keine Rolle mehr spielt.

Fundstück zum Thema Chaos:
"In Wirklichkeit aber ist kein Ich, auch nicht das naivste, eine Einheit,
sondern eine höchst vielfältige Welt, ein kleiner Sternenhimmel,
ein Chaos von Formen, Stufen und Zuständen, von Erbschaften und Möglichkeiten.
Hermann Hesse, Der Steppenwolf, Gesammelte Werke Bd. 7"
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Viktor Frankl
Sascha
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Kontaktdaten:

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Sascha »

_________________________________

Hallo Luna,

ich lasse dir mal diesen Strich da oben da, vielleicht kannst du ihn gebrauchen? :roll:

Ganz liebe Grüße, pada
Sascha :roll:
im August 2013

.. Es gibt kein Weg zurück ,aber ein Weg nach vorne ...
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