tabuthema suizid
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Eli
Re: tabuthema suizid
Ich muss kurz hier sein. Es geht uns echt nicht gut.
Therapie ist verletzend. Schwer. Wie so oft.
Fühlen uns verloren. Keine ahnung wer da ist. Sehr vieles weg und anders. Keine erinnerungen mehr. Schon so lange keine ahnung mehr wieso. Wir wollen verletzen, uns verletzen...
Die wut tobt wie so oft. Müde...so müde von diesem "Leben"..
Therapie ist verletzend. Schwer. Wie so oft.
Fühlen uns verloren. Keine ahnung wer da ist. Sehr vieles weg und anders. Keine erinnerungen mehr. Schon so lange keine ahnung mehr wieso. Wir wollen verletzen, uns verletzen...
Die wut tobt wie so oft. Müde...so müde von diesem "Leben"..
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Eli
Re: tabuthema suizid
Wir googeln falsche hilfe.
Verzweiflung ist so gross.
Haben irgendwie keine kraft mehr.
Wissen auch nicht wo ansetzen
Alles ist uns zu viel. Jeden tag auf der arbeit zu viel. Ertrag keine freundin. Keinen partner.
Sind glaub echt depressiv. (Nein wir gehen zu keinem sch psych mehr und versuchen zum 3 mal andere medis.)
Könmen nicht viel schreiben aber im alltag sind riesige baustellen die nicht zu lösen sind. Die uns überfordern.
Therapie ist beendet aus einer "kleinigkeit" raus.
Waren in einer krise und konnten nicht mehr zu ihr (weiss nicht wieso, weiss ja eh gar nichts mehr) und sie hat gesagt sie schaffen das schon. Punkt. Sonst nichts.
Wir haben dann nochmal versucht das problem zu klären, wieso wir hilfe brauchen. Nunja.
Ist vielleicht besser so weil ja eh nur rückschritte gemacht wurden in den letzten 2 jahren.
Trotzdem sind wir fassungslos und verwundet wie sie ums behandelt hat. Wie egal wir waren. Dass nicht mal das noch möglich war.
Wir betrinken uns heimlich jeden tag und machen svv. Niemand weiss das.
Und eben keinen sinn mehr sehen...keine kraft mehr nach all den jahren.
Eli
Ps erwart hier nichts mehr. Forum macht ja eh bald dicht. Musste nur mal raus.
(Wo soll man dann hin? Auch schwer...die orte werden immer und immer weniger. Vermisse auch das berta telefon.)
Verzweiflung ist so gross.
Haben irgendwie keine kraft mehr.
Wissen auch nicht wo ansetzen
Alles ist uns zu viel. Jeden tag auf der arbeit zu viel. Ertrag keine freundin. Keinen partner.
Sind glaub echt depressiv. (Nein wir gehen zu keinem sch psych mehr und versuchen zum 3 mal andere medis.)
Könmen nicht viel schreiben aber im alltag sind riesige baustellen die nicht zu lösen sind. Die uns überfordern.
Therapie ist beendet aus einer "kleinigkeit" raus.
Waren in einer krise und konnten nicht mehr zu ihr (weiss nicht wieso, weiss ja eh gar nichts mehr) und sie hat gesagt sie schaffen das schon. Punkt. Sonst nichts.
Wir haben dann nochmal versucht das problem zu klären, wieso wir hilfe brauchen. Nunja.
Ist vielleicht besser so weil ja eh nur rückschritte gemacht wurden in den letzten 2 jahren.
Trotzdem sind wir fassungslos und verwundet wie sie ums behandelt hat. Wie egal wir waren. Dass nicht mal das noch möglich war.
Wir betrinken uns heimlich jeden tag und machen svv. Niemand weiss das.
Und eben keinen sinn mehr sehen...keine kraft mehr nach all den jahren.
Eli
Ps erwart hier nichts mehr. Forum macht ja eh bald dicht. Musste nur mal raus.
(Wo soll man dann hin? Auch schwer...die orte werden immer und immer weniger. Vermisse auch das berta telefon.)
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Leandra
Re: tabuthema suizid
Liebe Eli,
In all deinen Kommentaren an andere probierst du immer das beste zu sehen, sag ich mal, aber für dich selbst schaffst du das gerade nicht, oder? Ich würde mir für dich wünschen, dass das geht. Ich hoffe, das ist nicht falsch gesagt.
LG von Leandra
In all deinen Kommentaren an andere probierst du immer das beste zu sehen, sag ich mal, aber für dich selbst schaffst du das gerade nicht, oder? Ich würde mir für dich wünschen, dass das geht. Ich hoffe, das ist nicht falsch gesagt.
LG von Leandra
Re: tabuthema suizid
Liebe Eli,
Es tut mir wirklich Leid, dass es dir so schlecht geht.
Das hilft natürlich auch nicht weiter.
Wir merken auch, wie die Hilfe immer stärker verschwindet. Wir sagen schon ganz oft unsere Diagnose nicht mehr, sondern halten es allgemein, weil in den Medien soviel Unsinn darüber verbreitet wird und viele Darstellungen ( oder Zurschaustellungen ?) auf Insta & Co einfach nur schrecklich sind.
Ich wünsche dir, dass du heile durch die sicherlich jetzt schwierige Zeit kommst.
Liebe Grüße
Silberfee
Es tut mir wirklich Leid, dass es dir so schlecht geht.
Das hilft natürlich auch nicht weiter.
Wir merken auch, wie die Hilfe immer stärker verschwindet. Wir sagen schon ganz oft unsere Diagnose nicht mehr, sondern halten es allgemein, weil in den Medien soviel Unsinn darüber verbreitet wird und viele Darstellungen ( oder Zurschaustellungen ?) auf Insta & Co einfach nur schrecklich sind.
Ich wünsche dir, dass du heile durch die sicherlich jetzt schwierige Zeit kommst.
Liebe Grüße
Silberfee
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Eli
Re: tabuthema suizid
Danke leandra
Ich hab einfach einen Jahrzehntelangen Weg hinter mir wo ich immer wieder gehofft hab mit viel therapie und am ende änderte sich kaum was..deshalb die hoffnungslosigkeit. Aber die meisten stehen ja am anfang...wo es anders laufen kann, die keine pdis oder dis nach org haben etc.
Mmh danke silberfee...ja es ist schon zu lang eine schwere zeit. Es sind jetzt 2 jahre. Vorher war ja flashback hölle, aber da wenigstens die thera mehr da.
Wir sind leer und so unendlich müde. Allein und enttäuscht.
Wir funktionieren und sollen laut thera alles allein schaffen. Die thera überschätzt uns total, es ist als wolle oder könne sie nicht aushalten dass wir seit 2 jahren nur rückschritte machen.
Und im aussen ist nur sch und belastung und chaos, haben keinen ort wo wir sein können. Etwas bricht das herz. Das mit der therapeutin am ende auch. Es tut weh. Macht neidisch. Macht kaputt. Schon viel zu lange.
Und andere denken wir sind gesund oder stabil. Wir lächeln und können nichts sagen, weil was sollte das sein?
Aber hinter der fassade sind wir gebrochen, einfach leer, denken nur noch an den tod, trinken immer mehr...
Es merkt niemand. Ich löse bei der therapeutin vermutlich nichts mehr aus ausser: sie schaffen das. Und ich schreibe wörtlich ich schaffe das nicht allein. Wird überlesen. Ignoriert. Keine ahnung was. Komm mir fast gegaslightet vor.
Ein weiterer tag funktionieren ohne zu wissem wieso.
Wir wollen eigentlich nur schlafen und nie mehr aufwachen.
Nach so vielen jahren kampf und hoffnung doch die erkenntnis dass wir am ende immer wieder in der sch aus einsamkeit und nicht verarbeitung von trauma landen. Alles ist in uns, gärt, aber vermittelt wird, dass wir das alles allein schaffen und es für uns nichts gibt was nötig wäre...kein liebes wort, kein verständnis. Wir sind zu viel, wie immer...
Träume platzen. Weil die therapie mal wieder null funktioniert. Macht ja nichts. Hauptsache die anderem leben ihr leben und sagen mir noch oft ohne kinder könne ich ja xyz nicht nachvollziehen... ja ohne kinder. Mmmh kein kommentar.
Ich würd gern weinen aber das geht nicht.
Wir wünschten wir könnten uns tot trinken und endlich endlich wäre diese sch vorbei.
Eli
Ich hab einfach einen Jahrzehntelangen Weg hinter mir wo ich immer wieder gehofft hab mit viel therapie und am ende änderte sich kaum was..deshalb die hoffnungslosigkeit. Aber die meisten stehen ja am anfang...wo es anders laufen kann, die keine pdis oder dis nach org haben etc.
Mmh danke silberfee...ja es ist schon zu lang eine schwere zeit. Es sind jetzt 2 jahre. Vorher war ja flashback hölle, aber da wenigstens die thera mehr da.
Wir sind leer und so unendlich müde. Allein und enttäuscht.
Wir funktionieren und sollen laut thera alles allein schaffen. Die thera überschätzt uns total, es ist als wolle oder könne sie nicht aushalten dass wir seit 2 jahren nur rückschritte machen.
Und im aussen ist nur sch und belastung und chaos, haben keinen ort wo wir sein können. Etwas bricht das herz. Das mit der therapeutin am ende auch. Es tut weh. Macht neidisch. Macht kaputt. Schon viel zu lange.
Und andere denken wir sind gesund oder stabil. Wir lächeln und können nichts sagen, weil was sollte das sein?
Aber hinter der fassade sind wir gebrochen, einfach leer, denken nur noch an den tod, trinken immer mehr...
Es merkt niemand. Ich löse bei der therapeutin vermutlich nichts mehr aus ausser: sie schaffen das. Und ich schreibe wörtlich ich schaffe das nicht allein. Wird überlesen. Ignoriert. Keine ahnung was. Komm mir fast gegaslightet vor.
Ein weiterer tag funktionieren ohne zu wissem wieso.
Wir wollen eigentlich nur schlafen und nie mehr aufwachen.
Nach so vielen jahren kampf und hoffnung doch die erkenntnis dass wir am ende immer wieder in der sch aus einsamkeit und nicht verarbeitung von trauma landen. Alles ist in uns, gärt, aber vermittelt wird, dass wir das alles allein schaffen und es für uns nichts gibt was nötig wäre...kein liebes wort, kein verständnis. Wir sind zu viel, wie immer...
Träume platzen. Weil die therapie mal wieder null funktioniert. Macht ja nichts. Hauptsache die anderem leben ihr leben und sagen mir noch oft ohne kinder könne ich ja xyz nicht nachvollziehen... ja ohne kinder. Mmmh kein kommentar.
Ich würd gern weinen aber das geht nicht.
Wir wünschten wir könnten uns tot trinken und endlich endlich wäre diese sch vorbei.
Eli
Re: tabuthema suizid
Verstehe dich so gut, liebe Eli.
Mir geht’s ähnlich. Seit Jahren Schmerzen, Luftnot und das letzte halbe Jahr noch mehr Schmerzen und der mit Ekel wieder da. Durch Ärztefehler. Und keine Kraft mehr neue Ärzte zu suchen. Mit Assistenzhund nimmt einen eh keiner.
Nur noch diese eine Wunsch. Nicht mehr sein müssen. Meinen Hund in gute Hände geben zusammen mit meinem Mann.
Und dann endlich tot sein dürfen. Nicht mehr leiden müssen. Nie wieder verletzt werden.
In mir schreit alles nach tot sein wollen.
Es hilft eh niemand mehr. Das System ist so kaputt.
Mir geht’s ähnlich. Seit Jahren Schmerzen, Luftnot und das letzte halbe Jahr noch mehr Schmerzen und der mit Ekel wieder da. Durch Ärztefehler. Und keine Kraft mehr neue Ärzte zu suchen. Mit Assistenzhund nimmt einen eh keiner.
Nur noch diese eine Wunsch. Nicht mehr sein müssen. Meinen Hund in gute Hände geben zusammen mit meinem Mann.
Und dann endlich tot sein dürfen. Nicht mehr leiden müssen. Nie wieder verletzt werden.
In mir schreit alles nach tot sein wollen.
Es hilft eh niemand mehr. Das System ist so kaputt.
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Eli
Re: tabuthema suizid
Kämpfen hilft nicht.
Therapie hilft nicht.
Sich anstrengen wie eine bescheuerte hilft nicht.
Am ende bleibt man allein zurück, ist egal, ist überflüssig.
Man muss immer wieder neuen Schmerz aushalten. Zu viel schmerz. Den schmerz der 50min. Den schmerz zu warten, auf etwas zu warten was nie kommt. Den schmerz umsonst zu hoffen. Dennschnerz zu erkennen 3 jahre in der hölle zu sein und zu spüren es hat nichgs gebracht. Wir sind durch eine neue totale amnesie wieder am punkt vor 5 jahren. Und wir können daran nichts ändern.
Schmerz
Immer und immer und immer.
Das ist unser Leben.
Wir können das nicht mehr. Hoffen. Kämpfen. Warten. Schmerz. Schweigen. Lächeln. Normal tun. Und innerlich gebrochen zu sein. Süchtig. Ohne einen ansatz wie wir uns helfen können. Wir wollen und haben das immer gewollt. Aber wir wissen nicht mehr wie. Es hilft niemand vom innen. Auch wenn die therapeutin das nicht versteht.
Weil hey wir müssen so viel weiter sein. Müssen das schaffen.
Keine zeit für uns. Keine kraft für uns.
Niemand da.
Leere. Nichts fühlen wollen.
Eli
Therapie hilft nicht.
Sich anstrengen wie eine bescheuerte hilft nicht.
Am ende bleibt man allein zurück, ist egal, ist überflüssig.
Man muss immer wieder neuen Schmerz aushalten. Zu viel schmerz. Den schmerz der 50min. Den schmerz zu warten, auf etwas zu warten was nie kommt. Den schmerz umsonst zu hoffen. Dennschnerz zu erkennen 3 jahre in der hölle zu sein und zu spüren es hat nichgs gebracht. Wir sind durch eine neue totale amnesie wieder am punkt vor 5 jahren. Und wir können daran nichts ändern.
Schmerz
Immer und immer und immer.
Das ist unser Leben.
Wir können das nicht mehr. Hoffen. Kämpfen. Warten. Schmerz. Schweigen. Lächeln. Normal tun. Und innerlich gebrochen zu sein. Süchtig. Ohne einen ansatz wie wir uns helfen können. Wir wollen und haben das immer gewollt. Aber wir wissen nicht mehr wie. Es hilft niemand vom innen. Auch wenn die therapeutin das nicht versteht.
Weil hey wir müssen so viel weiter sein. Müssen das schaffen.
Keine zeit für uns. Keine kraft für uns.
Niemand da.
Leere. Nichts fühlen wollen.
Eli
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elefantenkind
- Beiträge: 638
- Registriert: So Feb 19, 2012 9:26 pm
Re: tabuthema suizid
Ich lese dich. Das tut mir so leid. Ich wünschte ich könnte etwas für dich tun.
Ich bin hier und lese dich.
Ich bin hier und lese dich.
Re: tabuthema suizid
Kann nicht endlich Schluss sein?
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Eli
Re: tabuthema suizid
Danke elefantenkind.
Angst vor noch einem sinnlosen sch jahr.
Wieder allein.
Existenzängste. Stark sein. Nichts sagen.
Wir sind so gewöhnt zu lächeln und zu funktionieren.
Es ist normal.
Die leere. Das tot sein wollen.
Die gefühle sind so weit weg. Die wahrheiten verschwunden
Es ist un fassbar für uns.
Dass es so ist wie es ist.
Noch und wieder.
Nach all dem kampf.
Was haben wir bloss falsch gemacht?
Kein ausweg ausser.
Angst vor noch einem sinnlosen sch jahr.
Wieder allein.
Existenzängste. Stark sein. Nichts sagen.
Wir sind so gewöhnt zu lächeln und zu funktionieren.
Es ist normal.
Die leere. Das tot sein wollen.
Die gefühle sind so weit weg. Die wahrheiten verschwunden
Es ist un fassbar für uns.
Dass es so ist wie es ist.
Noch und wieder.
Nach all dem kampf.
Was haben wir bloss falsch gemacht?
Kein ausweg ausser.
Re: tabuthema suizid
Warum schon wieder diese blöden Schmerzen? Muss das nun auch zu Weihnachten wieder sein? Nichts essen können, weil das weh tut wie sonst was? Fängt im Magen an, zieht sich durch den Rücken hinunter in den Darm. 
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Eli
Re: tabuthema suizid
Der schmerz über vieles und besonders über das schweigen und die einsamkeit sind sehr roh.
Sehr brachial.
Alkohol macht es ein wenig weicher, die scharfen kanten.
Wir wissen nicht wie lang wir das noch aushalten und aushalten wollen.
Viel zu lang ist der schnerz.
Die wut die leere.
So viel verletzung und allein lassen von der therapeutin.
Es triggert so. Wird nicht besser.
Es gibt keine lösung ausser aushalten und warten auf etwas was vermutlich nie kommen wird.
Ich meine damit beständiger halt der reicht um den schmerz auszuhalten. So wie wir es brauchen. Und nicht so was das kassr zahlt. Trost. Nähe. Ruhe.
Und erreichen der anteile.
Zu wissen wer wir sind. Was wahrheit ist.
Nur das.
Wir hatten es endlich nach so langen Jahren.
Und nun ist es wieder weg.
Vielleicht für immer.
Und wir wissen nicht mal ansatzweise wieso.
Ohnmacht
Einschlafen.
Das wäre schön.
Sehr brachial.
Alkohol macht es ein wenig weicher, die scharfen kanten.
Wir wissen nicht wie lang wir das noch aushalten und aushalten wollen.
Viel zu lang ist der schnerz.
Die wut die leere.
So viel verletzung und allein lassen von der therapeutin.
Es triggert so. Wird nicht besser.
Es gibt keine lösung ausser aushalten und warten auf etwas was vermutlich nie kommen wird.
Ich meine damit beständiger halt der reicht um den schmerz auszuhalten. So wie wir es brauchen. Und nicht so was das kassr zahlt. Trost. Nähe. Ruhe.
Und erreichen der anteile.
Zu wissen wer wir sind. Was wahrheit ist.
Nur das.
Wir hatten es endlich nach so langen Jahren.
Und nun ist es wieder weg.
Vielleicht für immer.
Und wir wissen nicht mal ansatzweise wieso.
Ohnmacht
Einschlafen.
Das wäre schön.
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Luisa
Re: tabuthema suizid
Liebe Eli,
ich habe dich gelesen und fühle mit dir. Hoffe das ist in Ordnung.
Liebe Grüße
Luisa
ich habe dich gelesen und fühle mit dir. Hoffe das ist in Ordnung.
Liebe Grüße
Luisa