Soweit wir wissen, wurde das auch noch nie getan und auch das auf den entsprechenden Seiten zu lesende hört sich nicht danach an, dass es denen darum geht. Mal ganz abzusehen davon, dass das ganze Projekt insgesamt dann um die 10 000 Euro kosten würde- zumindest bei einem Verein wird diese Endsumme erwähnt. Ein Betrag, den wir zum Beispiel "oh Wunder" gar nicht haben- und selbst wenn wir ihn hätten, auch nicht haben dürften, da wir ja dieses "Hilfe"system/ Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen und allein von daher "nur" 5000,- Euro haben dürften. Aber vielleicht könnten wir ja 'nen Kredit aufnehmen *Haha*- Zynismus wieder aus...
Puh- sind gerade wieder wütend, weil wir tatsächlich "gerne" diese Unterstützung annehmen würden und zwar weniger bzgl. der menschlichen Begleitung, sondern wegen des Medikaments und der würdigeren Form eines "Abgangs". Aber ohne Arzt bekommt manfrau (noch?) keinen Zugang zu diesem Medikament- auch das wurde schon versucht einzuklagen. Und was das für eine mediale Schlammschlacht das würde, wenn in Deutschland einem "nur" psychisch erkrankten Menschen durch wen auch immer dabei geholfen würde- also wir glauben nicht, dass manfrau da jemanden findet.
Und wieder einmal gibt es da also irgend so ein Gesetz auf dem Papier, das aber uns z.B. auch wieder einmal gar nichts nützt. Genauso wenig, wie unsere angebliches Recht auf "Teilhabe".
Sorry, falls wir mit diesem Geschreibsel irgendwen hier "vor den Kopf stossen", das ist nicht unsere Absicht... aber es musste jetzt doch raus...