Heute steht ein größerer Ausflug an in der Tagesstätte und wir haben gestern "spontan" gesagt, dass wir mitwollen, weil wir Ausflüge so mögen... Und auch weil das Ziel puh... eines ist, das wir sehr lieben.... und es hätte sehr weh getan... es wieder nicht zu schaffen, mitzufahen.. wie damals in dem Wohnhaus...
Wir ham zugesagt, ohne zu sagen, dass es evtl. während der Fahrt schwierig werden könnte.... und wissen nun nicht, ob das "gut oder schlecht" ist...

Andererseits, wenn wir das vorher bei Betreuerinnen bisher angesprochen haben, führte das ja auch nie zu Unterstützung... und das wiederum führte bei uns dann dazu, dass die Angst noch größer wurde... und wir es gar nicht mehr versuchen konnten
Die Angst ist jetzt auch wieder groß.... puh... aber bis auf den Betreuer (der ehre ein bissl wie ein "großer Junge" rüberkommt

) fahren glauben ausschließlich Frauen mit... das ist schon mal entlastend, weil dann der Körper wenigstens nicht noch mehr hohldreht als eh schon, weil wir in einem geschlossenen Raum (Bus) mit Männern sind...
Trotzdem Angst, dass wir unterwegs so Panik bekommen, dass wir den Bus anhalten und raus müssen.... und auch Angst, dass wir dann insgesamt doch so angespannt sind, dass wir in der Zeit dort dann nicht wirklich sein können....
Wir wollns aber trotz!demund dennoch!!! versuchen....
Gestern hatten wir in der Tagesstätte auch wieder einen (den zweiten jetzt) "Zusammenbruch"...

und finden keinen "richtigen" Zugang zu der
Betreuerin da

und das, was wir uns vorgenommen hatten, haut dann so "natürlich" nicht hin... also wir wollten ja aufgrund unserer Schwierigkeiten mit "Betreuerinnen aller Art", Gespräche und Kontakt mit der Tagesstättenbetreurin möglichst meiden... das haut aber eben wieder mal nicht hin, wenn manfrau so instabil ist und so oft in (Not-) "Zustände" fällt... ohne das "selbst" ausreichend beeinflussen
zu können...
Jetzt hoffen mir mal, dass wir die Fahrt heute bestmöglich schaffen... und dass es vielleicht auch schön wird

wenigstens ein bissl...
