meine inneren kinder.............(copi von meiner hp)
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hope-of-love
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hopelight
Hallo hope-of-love,
ich gebe Dir ein Beispiel, allerdings ein fiktives,w eil ich grundsätzlich nichts erzähle über das Innerste.
Ok, als Beispiel: da ist z.B. ein kleines Mädchen, das weint.
Was kann das Mädchen brauchen? Vielleicht braucht es jemanden, das ihm Trost schenkt? Und wo ist das Mädchen, steht es alleine irgendwo in der Dunkelheit. Braucht es vielleicht Licht, Wärme, liebe Menschen? Braucht es vielleicht eine- wirklich- gute Familie? Menschen, die sich einfühlen können, und dem Kind das geben, was es braucht?
Einen Ort erschaffen, an dem es sicher ist, ein Kinderzimmer(wenn man das sicher findet).
Möchte das Kind vielleicht im Arm sein, oder ist das noch nicht möglich?
Was für eine Landschaft? Hat das Kind Hunger, Durst, braucht es ganz viel-kindgerechte- Nähe, oder noch viel Abstand, und eine Decke?
Der eigenen Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, die Kinder können kindgerecht und angemessen versorgt werden.
Weitere Möglichkeiten gibt es auch, wenn man z.B. merkt, dass das Kind weniger imaginativ, also-innerlich- bildhaft zu merken ist, sondern eher so vom Gefühl her. Es gibt auch die Möglichkeit z.B. Mal wieder einen Kinderfilm anzuschauen, oder irgendetwas zu machen, was kindliche Bedürfnisse sind. All das kann sehr gut tun.
Liebe Grüsse,
sendet Chris
ich gebe Dir ein Beispiel, allerdings ein fiktives,w eil ich grundsätzlich nichts erzähle über das Innerste.
Ok, als Beispiel: da ist z.B. ein kleines Mädchen, das weint.
Was kann das Mädchen brauchen? Vielleicht braucht es jemanden, das ihm Trost schenkt? Und wo ist das Mädchen, steht es alleine irgendwo in der Dunkelheit. Braucht es vielleicht Licht, Wärme, liebe Menschen? Braucht es vielleicht eine- wirklich- gute Familie? Menschen, die sich einfühlen können, und dem Kind das geben, was es braucht?
Einen Ort erschaffen, an dem es sicher ist, ein Kinderzimmer(wenn man das sicher findet).
Möchte das Kind vielleicht im Arm sein, oder ist das noch nicht möglich?
Was für eine Landschaft? Hat das Kind Hunger, Durst, braucht es ganz viel-kindgerechte- Nähe, oder noch viel Abstand, und eine Decke?
Der eigenen Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, die Kinder können kindgerecht und angemessen versorgt werden.
Weitere Möglichkeiten gibt es auch, wenn man z.B. merkt, dass das Kind weniger imaginativ, also-innerlich- bildhaft zu merken ist, sondern eher so vom Gefühl her. Es gibt auch die Möglichkeit z.B. Mal wieder einen Kinderfilm anzuschauen, oder irgendetwas zu machen, was kindliche Bedürfnisse sind. All das kann sehr gut tun.
Liebe Grüsse,
sendet Chris
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hope-of-love
danke Chris,
nun verstehe ich es besser und auch gleich einen teil von mir. habe plötzlich so ideen dass ich am liebsten mal auf einem kinderspielplatz rumtollen möchte. nehme an dass dies nicht der wunsch der erwachsenen, sondern der kleinen ist. denn ich bin sonst schon nicht so. nicht dass ich nicht gern spass habe,a ber eben nicht solche kidnerkram dinger tue. ich muss mich glaub einfach mal hinsetzen und schauen wo die kleine ist. ich weiss sie weint viel, sitzt meistens in einer ecke, total zusammen gekauert. ich komme aber nich t an sie ran. aber vielleicht sollte ich mir einfach mal zeit nehmen.
gruss hope-for-you
nun verstehe ich es besser und auch gleich einen teil von mir. habe plötzlich so ideen dass ich am liebsten mal auf einem kinderspielplatz rumtollen möchte. nehme an dass dies nicht der wunsch der erwachsenen, sondern der kleinen ist. denn ich bin sonst schon nicht so. nicht dass ich nicht gern spass habe,a ber eben nicht solche kidnerkram dinger tue. ich muss mich glaub einfach mal hinsetzen und schauen wo die kleine ist. ich weiss sie weint viel, sitzt meistens in einer ecke, total zusammen gekauert. ich komme aber nich t an sie ran. aber vielleicht sollte ich mir einfach mal zeit nehmen.
gruss hope-for-you
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hopelight
Hallo hope-of-love,
finde es schön, dass Du so gut zu Dir bist.
Ich habe erst nach und nach den Zugang gefunden. Jahrelang habe ich zwar das Vorhandensein der kindlichen Seite gefühlt, aber ich habe nicht im Entferntesten "gesehen", habe ich immer gewundert, wenn andere davon sprachen: ja mein inneres Kind sitzt da und da und macht das und das. Erst seit Kurzem sehe ich diese Kinder in mir.
Freue mich, dass Du Zugang hast.
Alles liebe weiterhin
wünscht Dir Chris
finde es schön, dass Du so gut zu Dir bist.
Ich habe erst nach und nach den Zugang gefunden. Jahrelang habe ich zwar das Vorhandensein der kindlichen Seite gefühlt, aber ich habe nicht im Entferntesten "gesehen", habe ich immer gewundert, wenn andere davon sprachen: ja mein inneres Kind sitzt da und da und macht das und das. Erst seit Kurzem sehe ich diese Kinder in mir.
Freue mich, dass Du Zugang hast.
Alles liebe weiterhin
wünscht Dir Chris
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hope-of-love
hallo chris,
nun, es ist nicht so einfach den zugang zu finden. versuche es auch immer wieder auf's neue. klar sehe ich sie jetzt, aber lange konnte/wollte ich sie nicht sehen. nun, will ich einfach versuchen irgendwas für sie zu tun. habe auch von anderen gehört dass sie zum teil sogar mit ihren inneren kindern reden, soweit bin ich irgendwie noch nicht, aber was nicht ist kann noch werden. habe mir einfach zum ziel gesetzt an sie ran zu kommen, damit sie wieder vertrauen fassen kann. ich glaube nur so wird es auch ein gutes miteinander geben.
nun, es ist nicht so einfach den zugang zu finden. versuche es auch immer wieder auf's neue. klar sehe ich sie jetzt, aber lange konnte/wollte ich sie nicht sehen. nun, will ich einfach versuchen irgendwas für sie zu tun. habe auch von anderen gehört dass sie zum teil sogar mit ihren inneren kindern reden, soweit bin ich irgendwie noch nicht, aber was nicht ist kann noch werden. habe mir einfach zum ziel gesetzt an sie ran zu kommen, damit sie wieder vertrauen fassen kann. ich glaube nur so wird es auch ein gutes miteinander geben.
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Gast
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karin
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karin
wau...toll...alles richtig gemacht.
ich lese schon seit tagen eure beiträge und klicke mich jetzt einfach mal ein. ein komisches gefühl, so eine art kontakt aufzunehmen. bin richtig ein bischen aufgeregt..... leider ist mein beitrag zu dem thema nicht allzu positiv. ich suche sie schon so lange.... meine kleine, aber sie will nicht zu mir. fast so als könnte sie mir nicht verzeihen, weil ich sie im stich gelassen habe.... irgendwann. sie läßt keine nähe zu und erst vor kurzem habe ich mir die frage gestellt: will ich sie wirklich?... mit allem was sie mit sich bringt? und tief drin habe ich, so glaube ich, gespürt, dass ich nach wie vor große angst vor ihr habe. ich habe angst vor ihr..... angst, dass ich das nicht halten kann und sie mich in diese endlose tiefe mitreißt. irgendwann habe ich sie ja deshalb weggeschickt... in mir tief vergraben. die ganze verzweiflung, das verloren sein, dieses meer an tränen einfach vergraben. wenn ich zurück denke, dann bin ich ihr das letzte mal begegnet als meine mutter starb.... da war ich sechs. ich habe ganz stark meinen schmerz unterdrückt und es mir verboten zu weinen. der umgang in meiner familie mit dem tot tat sein übriges. das wort mama gab es nicht mehr.... es war niemand da der mich hätte auffangen können. ja... und ich weiß nicht wann, aber ich glaube kurz darauf kam dann mein großer, großer bruder.....das ging über jahre und wahrscheinlich: rein in das loch, alles muß vergraben werden. die kleine darf sich nicht rühren und das habe ich (wie ihr alle) ziemlich gut gemacht. als ich älter wurde linderte ich die spannung in mir mit so ziemlich allem was es so an drogen gibt. hängengeblieben bin ich dann jahrelang auf heroin. mit 30 ( jetzt bin ich 43) habe ich es dann geschafft ( nach drei drogentherapien) clean zu leben und die suche begann.... selbst mit viel therapeutischer unterstützung habe ich es nicht geschafft an sie ran zu kommen.... vor knapp 3jahren meldete sie sich auf ihre art (mit auslöser natürlich, aber das wäre jetzt zuviel)... sie hat mich in die hölle geschickt sozusagen. ich wurde total psychotisch, mit zwangsgedanken und massiven angstzuständen....ich bewegte mich am rande des wahnsinns. medikamente schlugen nicht an.... es war niemand da der mich befreien konnte. nach einem halben jahr psychatrie war ich nicht mehr fähig allein zu leben und zog in eine betreute wg. mein zustand bessert sich nur langsam und ich lebe nach wie vor ziemlich durchgeknallt um es mal so auszudrücken.
ja... und wie gesagt, mein hauptthema ist meine kleine. was sich natürlich jetzt noch schwieriger gestaltet. da ein großer teil von mir ohne bezug zu sich lebt. fremd....alles fühlt sich fremd und weit weg an.
so... ich weiß jetzt gar nicht ob ich das abschicken soll..... aber mich kennt ja niemand. das ist gut so....
o0ft hält mich nur ein gedanke bei der stange: ICH WILL LEBEN und endlich bei ihr sein. ihr das geben was sie so dringend gebraucht hätte...
ich lese schon seit tagen eure beiträge und klicke mich jetzt einfach mal ein. ein komisches gefühl, so eine art kontakt aufzunehmen. bin richtig ein bischen aufgeregt..... leider ist mein beitrag zu dem thema nicht allzu positiv. ich suche sie schon so lange.... meine kleine, aber sie will nicht zu mir. fast so als könnte sie mir nicht verzeihen, weil ich sie im stich gelassen habe.... irgendwann. sie läßt keine nähe zu und erst vor kurzem habe ich mir die frage gestellt: will ich sie wirklich?... mit allem was sie mit sich bringt? und tief drin habe ich, so glaube ich, gespürt, dass ich nach wie vor große angst vor ihr habe. ich habe angst vor ihr..... angst, dass ich das nicht halten kann und sie mich in diese endlose tiefe mitreißt. irgendwann habe ich sie ja deshalb weggeschickt... in mir tief vergraben. die ganze verzweiflung, das verloren sein, dieses meer an tränen einfach vergraben. wenn ich zurück denke, dann bin ich ihr das letzte mal begegnet als meine mutter starb.... da war ich sechs. ich habe ganz stark meinen schmerz unterdrückt und es mir verboten zu weinen. der umgang in meiner familie mit dem tot tat sein übriges. das wort mama gab es nicht mehr.... es war niemand da der mich hätte auffangen können. ja... und ich weiß nicht wann, aber ich glaube kurz darauf kam dann mein großer, großer bruder.....das ging über jahre und wahrscheinlich: rein in das loch, alles muß vergraben werden. die kleine darf sich nicht rühren und das habe ich (wie ihr alle) ziemlich gut gemacht. als ich älter wurde linderte ich die spannung in mir mit so ziemlich allem was es so an drogen gibt. hängengeblieben bin ich dann jahrelang auf heroin. mit 30 ( jetzt bin ich 43) habe ich es dann geschafft ( nach drei drogentherapien) clean zu leben und die suche begann.... selbst mit viel therapeutischer unterstützung habe ich es nicht geschafft an sie ran zu kommen.... vor knapp 3jahren meldete sie sich auf ihre art (mit auslöser natürlich, aber das wäre jetzt zuviel)... sie hat mich in die hölle geschickt sozusagen. ich wurde total psychotisch, mit zwangsgedanken und massiven angstzuständen....ich bewegte mich am rande des wahnsinns. medikamente schlugen nicht an.... es war niemand da der mich befreien konnte. nach einem halben jahr psychatrie war ich nicht mehr fähig allein zu leben und zog in eine betreute wg. mein zustand bessert sich nur langsam und ich lebe nach wie vor ziemlich durchgeknallt um es mal so auszudrücken.
ja... und wie gesagt, mein hauptthema ist meine kleine. was sich natürlich jetzt noch schwieriger gestaltet. da ein großer teil von mir ohne bezug zu sich lebt. fremd....alles fühlt sich fremd und weit weg an.
so... ich weiß jetzt gar nicht ob ich das abschicken soll..... aber mich kennt ja niemand. das ist gut so....
o0ft hält mich nur ein gedanke bei der stange: ICH WILL LEBEN und endlich bei ihr sein. ihr das geben was sie so dringend gebraucht hätte...