OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
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Gast02
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Selbstverständlich kann gegen ein Gutachten vorgegangen werden wenn es offensichtliche Fehler enthält, da kann man eine Stellungsnahme schreiben und die richtigstellung verlangen.
Bei mir war es so das die Gutachterin genau das Gegenteil schrieb was sie bei der Begutachtung sagte, jetzt muss sie zu meiner Stellungnahme Gutachterlich Stellunghnehmen das mal dazu.
Also unbedingt drauf achten was im Gutachten steht und was Ihr bei der Begutachtung gesagt habt.
Bei mir war es so das die Gutachterin genau das Gegenteil schrieb was sie bei der Begutachtung sagte, jetzt muss sie zu meiner Stellungnahme Gutachterlich Stellunghnehmen das mal dazu.
Also unbedingt drauf achten was im Gutachten steht und was Ihr bei der Begutachtung gesagt habt.
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Gast
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Bei mir korrigierte der Gutachter das Gutachten nur sporadisch, er hat die wichtigen Dinge wieder aussen vor gelassen, bis ich jetzt zu einem neuen Gutachter vorstellig werden darf. Auch hat er mir während der Begutachtung Zugeständnisse gemacht, die er im Gutachten in Frage gestellt hat.
Bei der nächsten Begutachtung nehme ich mir ein Diktiergerät mit.
Bei der nächsten Begutachtung nehme ich mir ein Diktiergerät mit.
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Kullerauge
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Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Das mit dem Diktiergerät hatte ich mir auch schon überlegt. Sollt bei mir nochmals begutachtet werden, werde ich es auch so machen. Mit meiner Anwältin bin ich das Gutachten durchgegangen. Insgesamt stimmten 23 Angaben nicht. Sie will, glaube ich in der Begründung des Widerspruchs dem VA mitteilen, dass das Gutachten so nicht akzeptiert wird. Ich bin ja mal gespannt. Der Gutachter sagte zu mir auch Dinge, die er aber im Gutachten ganz anders wiedergab. Ich war richtig schockiert. Wie man sich so in Menschen täuschen kann.
Da hast du ja auch schon was durch, mit dem Gutachten, Gast.
Und das ist es was ich meine, sich immer wieder aufs Neue rechtfertigen zu müssen, obwohl die den Mist verzapft haben. Wir haben es doch eh schon schwer genug.
Da hast du ja auch schon was durch, mit dem Gutachten, Gast.
Und das ist es was ich meine, sich immer wieder aufs Neue rechtfertigen zu müssen, obwohl die den Mist verzapft haben. Wir haben es doch eh schon schwer genug.
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Elona
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Oh man das ist mies mit den Gutachten.
Das mit dem Diktiergerät wird wohl so nicht funktionieren. Denn aufnehmen darfst du den Arzt nur, wenn er auch einverstanden ist. Bei meiner Begutachtung war es so, dass die Ärztin mit meiner Einverständnis eine Aufnahme gemacht hat.
Gegen so ein Gutachten kann schon vorgegangen werden. Das braucht aber auch viele Nerven. Zum einen wegen den inhaltlichen Fehlern, also Erfindungen und Schlussfolgerungen. Aber auch kann es sein, dass es fachlich nicht korrekt ist. Bei mir war es so, dass die Gutachterin wo mich persönlich begutachtet hat, das Gutachten der anderen Ärztin (die nur per Aktenlage ein Schlechtachten gemacht hat), mit vielen Argumenten auseinandergenommen. 8 Seiten hat sie eine Diskussion gemacht und kurz und knapp stand drin, dass die Ärztin wohl nicht auf aktuellem Stand in der Gutachterei sei und rechtlich das Gutachten nicht wertbar sei.
Was Gutachter sagen und dann wieder schreiben, ist immer wieder sehr verschieden. Hatte ich bei der Berentung. Der Gutachter sehr mitfühlend und verständnisvoll und meinte ich wäre nicht arbeitsfähig. Im Gutachten hat er mich voll Erwerbsfähig beurteilt. Aber wenigstens darauf hingewiesen, dass fachfremd starke Beeinträchtigungen sind.
Das mit dem Diktiergerät wird wohl so nicht funktionieren. Denn aufnehmen darfst du den Arzt nur, wenn er auch einverstanden ist. Bei meiner Begutachtung war es so, dass die Ärztin mit meiner Einverständnis eine Aufnahme gemacht hat.
Gegen so ein Gutachten kann schon vorgegangen werden. Das braucht aber auch viele Nerven. Zum einen wegen den inhaltlichen Fehlern, also Erfindungen und Schlussfolgerungen. Aber auch kann es sein, dass es fachlich nicht korrekt ist. Bei mir war es so, dass die Gutachterin wo mich persönlich begutachtet hat, das Gutachten der anderen Ärztin (die nur per Aktenlage ein Schlechtachten gemacht hat), mit vielen Argumenten auseinandergenommen. 8 Seiten hat sie eine Diskussion gemacht und kurz und knapp stand drin, dass die Ärztin wohl nicht auf aktuellem Stand in der Gutachterei sei und rechtlich das Gutachten nicht wertbar sei.
Was Gutachter sagen und dann wieder schreiben, ist immer wieder sehr verschieden. Hatte ich bei der Berentung. Der Gutachter sehr mitfühlend und verständnisvoll und meinte ich wäre nicht arbeitsfähig. Im Gutachten hat er mich voll Erwerbsfähig beurteilt. Aber wenigstens darauf hingewiesen, dass fachfremd starke Beeinträchtigungen sind.
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Gast02
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Bei meiner verberentung hat der Rehberater das Attest meines Neurologen erst gelesen als ich Ihn fragte ob er die Akte eigentlich auch komplet gelesesen habe da hat er das Schriftstück gelesen und meinte hat sich erledigt er würde an die zu ständige Abteilunng einen Bericht schreiben und das war im Jahr 2008 seither bin ich 100 Prozent EU verberentet und muss mich nun mit der zweiten Gutachterin rum schlagen, in den Gutachten werden Sachen geschrieben es werden Suggestiv Fragen gestellt dann heist es das was der Antragssteller da sagt ist an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht wahr und der Antragsteller kann nich als Glaubwürdiger Zeuge angesehen werden.
Die Opfer werden so in eine Ecke gedrängt aus der sie entweder nur schwer oder vieleicht gar nicht mehr raus kommen.
Wenn die Gutachtern/ Gutachterinen soviel macht haben dann kann es nicht gelingen als Glaubwürdig zu gelten vorallem wenn das was man erzählt einfach in Frage gestellt wird und verdreht wird seitens nder Gutachterinen bzw. der Gutachter.
Die Opfer werden so in eine Ecke gedrängt aus der sie entweder nur schwer oder vieleicht gar nicht mehr raus kommen.
Wenn die Gutachtern/ Gutachterinen soviel macht haben dann kann es nicht gelingen als Glaubwürdig zu gelten vorallem wenn das was man erzählt einfach in Frage gestellt wird und verdreht wird seitens nder Gutachterinen bzw. der Gutachter.
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Kullerauge
- Beiträge: 21
- Registriert: Do Feb 19, 2015 8:34 am
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Ja, Elona da hast du vollkommen Recht, dass das was die Gutachter sagen und dann aber schreiben zwei völlig verschiedene Schuhe sind.
Leider musste ich dies ja nun auch erfahren. Obwohl ich ein gutes Gefühl nach der Begutachtung hatte, kam ja dann der Hammer.
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Meinen Widerspruch werden sie sicher auch wieder ablehnen. Die Anwältin schreibt momentan die Begründung des Widerspruchs.
Das mit dem Diktiergerät meinte ich schon so, dass ich es dem Gutachter sagen würde, das ich es aufnehme. Sollte dies dann nicht genehmigt werden, gehe ich auch nicht alleine in die Begutachtung. So oder so, werde ich wenn es zu einer Neuen Begutachtung kommen sollte jemanden von der Opferhilfe mitnehmen. Die hatten es mir ja auch angeboten. Dies hätte ich gleich tun sollen, dachte aber das dies nicht gut bei den Gutachtern ankommen würde.
Es ist schon schlimm, wie mit uns umgegangen wird. Gast 02 ich kann dich gut verstehen, wenn dann auch noch alles in Frage gestellt wird, ist man am Verzweifeln. Als ob man sich so etwas ausdenken würde. Auf jeden Fall müsste sich da generell was ändern, denn sie machen alles nur noch schlimmer als es eh schon ist. Wenn man es genau nimmt stellt dies eine Körperverletzung dar. Diese Leute kennen alles nur aus ihren Büchern und wissen nicht wie es in uns aussieht. Somit erhoffen sie sich auch, dass wir irgendwann aufgeben und resignieren.
Für alles müssen wir uns rechtfertigen und kämpfen. Leider.
Leider musste ich dies ja nun auch erfahren. Obwohl ich ein gutes Gefühl nach der Begutachtung hatte, kam ja dann der Hammer.
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Meinen Widerspruch werden sie sicher auch wieder ablehnen. Die Anwältin schreibt momentan die Begründung des Widerspruchs.
Das mit dem Diktiergerät meinte ich schon so, dass ich es dem Gutachter sagen würde, das ich es aufnehme. Sollte dies dann nicht genehmigt werden, gehe ich auch nicht alleine in die Begutachtung. So oder so, werde ich wenn es zu einer Neuen Begutachtung kommen sollte jemanden von der Opferhilfe mitnehmen. Die hatten es mir ja auch angeboten. Dies hätte ich gleich tun sollen, dachte aber das dies nicht gut bei den Gutachtern ankommen würde.
Es ist schon schlimm, wie mit uns umgegangen wird. Gast 02 ich kann dich gut verstehen, wenn dann auch noch alles in Frage gestellt wird, ist man am Verzweifeln. Als ob man sich so etwas ausdenken würde. Auf jeden Fall müsste sich da generell was ändern, denn sie machen alles nur noch schlimmer als es eh schon ist. Wenn man es genau nimmt stellt dies eine Körperverletzung dar. Diese Leute kennen alles nur aus ihren Büchern und wissen nicht wie es in uns aussieht. Somit erhoffen sie sich auch, dass wir irgendwann aufgeben und resignieren.
Für alles müssen wir uns rechtfertigen und kämpfen. Leider.
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Gast02
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Mir wurde mal von jemandem gesagt das es sin und zweck ist die Opfer von der beantragung bzw. geltendmachung Ihrer Abzuhalten, das es sehr wenige gibt die Ihre Ansprüche geltend machen worauf ich meinte kein Wunder wenn man bei der Behörde mit deen Opfern so umgeht und die Hürden überzogen Hoch sind.
Ich kann verstehen das man sich vor Betrügern schützen möchte aber es kann und darf nicht sein das Opfer auf die Art in den Dreck gezogen werden und dann auch noch "draufgetreten" die Opfer sind eh schon am ende Ihrer "Kräfte" dann auch noch so was.
Rechtfertigen vor Leuten die Ihre "Erfahrungen" ausschlieslich aus Büchern usw. haben.
Das die Opfer dann resignieren ist kein wunder.
Ich kann verstehen das man sich vor Betrügern schützen möchte aber es kann und darf nicht sein das Opfer auf die Art in den Dreck gezogen werden und dann auch noch "draufgetreten" die Opfer sind eh schon am ende Ihrer "Kräfte" dann auch noch so was.
Rechtfertigen vor Leuten die Ihre "Erfahrungen" ausschlieslich aus Büchern usw. haben.
Das die Opfer dann resignieren ist kein wunder.
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Kullerauge
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- Registriert: Do Feb 19, 2015 8:34 am
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Da gebe ich dir völlig Recht, Gast02.
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Elona
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Das Gesetz ist noch verbesserungswürdig und vorallem der Umgang mit den Antragsstellern. Ich hatte ja noch ziemliches Glück und doch sind unglaubliche Dinge abgelaufen.
Ich hab hier mal interessante Zahlen aus dem Jahr 2012. Das ist nun für Hessen, da ich dort meinen Antrag gestellt hatte. Da die Anträge meist über Jahre laufen überschneiden sich da ein paar Dinge
Gewalttaten gab es 13.422
Gestellte Antrage 2.197 (somit nur 16,37% überhaupt von den Gewalttaten)
Erledigungen insgesamt 2.026
Erledigungen aus sonstigem Grund (Tod, Rücknahme,...) 233
Ablehnungen 1.061
-> 52,37% der gestellten Anträge (48,29% der Erledigungen)
Anerkennungen 732
-> 33,32% gestellte Anträge (36,13% der Erledigungen)
Anerkennungen eines GdS unter 25 ->638
-> 87,16% Anteil der Anerkennungen
-> 29,04% der gestellten Anträge (31,49% der Erledigungen)
Bewilligung laufender Versorgungsbezüge 94 (davon 87 Beschädigte und 7 Renten für Angehörige)
-> 12,84% der Anerkennungen
-> 4,28% der gestellten Anträge (4,64% der Erledigungen)
-> somit nur 0,7% der Gewalttaten und somit eigentlich Anspruchsberechtigten
Qulle: WEISSER RING e.V., Mainz (Zusammengestellt aus Zahlenmaterial der Landesversorgungsämter) Stand: 2013
Ich hab hier mal interessante Zahlen aus dem Jahr 2012. Das ist nun für Hessen, da ich dort meinen Antrag gestellt hatte. Da die Anträge meist über Jahre laufen überschneiden sich da ein paar Dinge
Gewalttaten gab es 13.422
Gestellte Antrage 2.197 (somit nur 16,37% überhaupt von den Gewalttaten)
Erledigungen insgesamt 2.026
Erledigungen aus sonstigem Grund (Tod, Rücknahme,...) 233
Ablehnungen 1.061
-> 52,37% der gestellten Anträge (48,29% der Erledigungen)
Anerkennungen 732
-> 33,32% gestellte Anträge (36,13% der Erledigungen)
Anerkennungen eines GdS unter 25 ->638
-> 87,16% Anteil der Anerkennungen
-> 29,04% der gestellten Anträge (31,49% der Erledigungen)
Bewilligung laufender Versorgungsbezüge 94 (davon 87 Beschädigte und 7 Renten für Angehörige)
-> 12,84% der Anerkennungen
-> 4,28% der gestellten Anträge (4,64% der Erledigungen)
-> somit nur 0,7% der Gewalttaten und somit eigentlich Anspruchsberechtigten
Qulle: WEISSER RING e.V., Mainz (Zusammengestellt aus Zahlenmaterial der Landesversorgungsämter) Stand: 2013
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Kullerauge
- Beiträge: 21
- Registriert: Do Feb 19, 2015 8:34 am
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Wahnsinn! Es ist schon verrückt.
Wenn man es mal auf einer anderen Weise betrachtet, wird den Tätern mehr geholfen, als uns Opfern.
Die bekommen Therapien bezahlt, kommen anstatt ins Gefängnis in die Psychiatrie u.u.u..
Das soll noch einer verstehen.
Wenn man es mal auf einer anderen Weise betrachtet, wird den Tätern mehr geholfen, als uns Opfern.
Die bekommen Therapien bezahlt, kommen anstatt ins Gefängnis in die Psychiatrie u.u.u..
Das soll noch einer verstehen.
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Gast
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Man muss auch die Bevölkerungsdichte eines jeden Bundesland bei dieser Berechnung berücksichtigen.
Dann muss ich mal gleich nachschauen was mein Bundesland für Daten hergibt.
lg
Dann muss ich mal gleich nachschauen was mein Bundesland für Daten hergibt.
lg
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Elona
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Ich hab da schon die Tabelle mit allen Bundesländern 
Bevölkerungsdichte, mh weiß nicht ob man das so berücksichtigen muss. Da wo weniger Leute, gibts meist auch weniger Straftaten. Aber daher auch die Prozentangaben. Da kann man das etwas besser vergleichen. So die Zahlen natürlich nicht mit jedem Bundesland vergleichbar. Hessen ist sozusagend das Bundesland mit der niedrigsten Anerkennungrate (also mit Rente). Die wissen wie man sein Geld zusammenhält (gehört ja zu den 3 Geberländern).
Ich hab nur immer wieder feststellen dürfen, dass keiner eine Ahnung vom OEG hat. Selbst VDK kann einem da nicht wirklich helfen. Sobald irgendwas nicht ganz der Norm entspricht wirds zu schwierig und beim OEG passiert das halt schnell.
Bevölkerungsdichte, mh weiß nicht ob man das so berücksichtigen muss. Da wo weniger Leute, gibts meist auch weniger Straftaten. Aber daher auch die Prozentangaben. Da kann man das etwas besser vergleichen. So die Zahlen natürlich nicht mit jedem Bundesland vergleichbar. Hessen ist sozusagend das Bundesland mit der niedrigsten Anerkennungrate (also mit Rente). Die wissen wie man sein Geld zusammenhält (gehört ja zu den 3 Geberländern).
Ich hab nur immer wieder feststellen dürfen, dass keiner eine Ahnung vom OEG hat. Selbst VDK kann einem da nicht wirklich helfen. Sobald irgendwas nicht ganz der Norm entspricht wirds zu schwierig und beim OEG passiert das halt schnell.
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Gast02
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
@Elona da kann ich Dir nur recht geben habe meine OEG Sache bis zur erhebung der Klage und Begründung in eigenregie gemacht und bin vom Sachbearbeiter in der zu ständigen Behörde getäuscht worden falsch informiert usw. es lief alles daraufhinaus das mir das Verfahgren so schhwrer als Möglich gemacht werden soltte um nicht zahlen ui müssen, denn aus meiner Akte des JA waren alle Beweisführenden Unterlagen mit Absicht und vorsatz Vernichtet gleiches gilt für die Akte beim Vormundschaftsgericht.
Erst als ich eine Fach Anwältin einschaltete gings langsam bergauf jetzt muss die zweit Gutachterin die vom Gericht beauftragt wurde auf meine Stellungnahme zu Ihrem Gutachten auf weisung des Gerichtes gutachterlich Stellungnehmen.
Die Gutachterinen und Gutachter haben Ihr wissen aus Büchern usw. wie es in uns Opfern aussieht das kann keiner der Herrschaften sich nicht im Geringsten Ausmalen auch wenn sie das sagen so ist es absolut unmöglich mit uns zu fühlen geschweigeden sich in uns hinein zu versetzen.
Das kann nur jemand der selbst Opfer war.
Den der sm ist ein Mord an der Seele unwiderbringlich.
Erst als ich eine Fach Anwältin einschaltete gings langsam bergauf jetzt muss die zweit Gutachterin die vom Gericht beauftragt wurde auf meine Stellungnahme zu Ihrem Gutachten auf weisung des Gerichtes gutachterlich Stellungnehmen.
Die Gutachterinen und Gutachter haben Ihr wissen aus Büchern usw. wie es in uns Opfern aussieht das kann keiner der Herrschaften sich nicht im Geringsten Ausmalen auch wenn sie das sagen so ist es absolut unmöglich mit uns zu fühlen geschweigeden sich in uns hinein zu versetzen.
Das kann nur jemand der selbst Opfer war.
Den der sm ist ein Mord an der Seele unwiderbringlich.
Elona hat geschrieben:Ich hab da schon die Tabelle mit allen Bundesländern
Bevölkerungsdichte, mh weiß nicht ob man das so berücksichtigen muss. Da wo weniger Leute, gibts meist auch weniger Straftaten. Aber daher auch die Prozentangaben. Da kann man das etwas besser vergleichen. So die Zahlen natürlich nicht mit jedem Bundesland vergleichbar. Hessen ist sozusagend das Bundesland mit der niedrigsten Anerkennungrate (also mit Rente). Die wissen wie man sein Geld zusammenhält (gehört ja zu den 3 Geberländern).
Ich hab nur immer wieder feststellen dürfen, dass keiner eine Ahnung vom OEG hat. Selbst VDK kann einem da nicht wirklich helfen. Sobald irgendwas nicht ganz der Norm entspricht wirds zu schwierig und beim OEG passiert das halt schnell.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Frage an alle die das OEG schon durch haben:
Auf meinen Antrag hin, kam sehr zeitnah eine Antwort meines Versorgungsamtes mit ein paar Rückfragen, die ich gut mit meiner Thera beantworten und klären konnte.
Da aus meinem Antrag herausgeht, dass es wohl nicht viele lebende Zeugen gibt oder ich die zum eignen Schutz nicht benennen kann/werde, kam vom dort die Anfrage ob ich Personen benennen kann, denen ich von meiner Biographie oder eben Teilen davon berichtet habe..Ja die gibt es (außer den Profis und meinem Anwalt..)..es sind zwei sehr enge Freundinnen, die mit mir die vergangenen Jahre mit durch gegangen sind und die evtl. so eine Befragung machen müssten..worauf müssen sich die Freundinnen einstellen? Können die Freundinnen bei Fragen evtl. auch sagen, dass sie sich dazu nicht äußern möchten/können?
Hat da jemand Erfahrung mit?
Shalom und guten Nacht - lara64
Auf meinen Antrag hin, kam sehr zeitnah eine Antwort meines Versorgungsamtes mit ein paar Rückfragen, die ich gut mit meiner Thera beantworten und klären konnte.
Da aus meinem Antrag herausgeht, dass es wohl nicht viele lebende Zeugen gibt oder ich die zum eignen Schutz nicht benennen kann/werde, kam vom dort die Anfrage ob ich Personen benennen kann, denen ich von meiner Biographie oder eben Teilen davon berichtet habe..Ja die gibt es (außer den Profis und meinem Anwalt..)..es sind zwei sehr enge Freundinnen, die mit mir die vergangenen Jahre mit durch gegangen sind und die evtl. so eine Befragung machen müssten..worauf müssen sich die Freundinnen einstellen? Können die Freundinnen bei Fragen evtl. auch sagen, dass sie sich dazu nicht äußern möchten/können?
Hat da jemand Erfahrung mit?
Shalom und guten Nacht - lara64
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Elona
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
hallo
@lara64 Meist gibt es ja für sowas keine direkten Zeugen. Gab es bei mir auch nicht. Daher wurden auch meine Freundinnen befragt, dene ich gegenüber mich geäußert hatte. Aber das war über die Staatsanwaltschaft. Inwieweit der Versorgungsamt sie "zwingen" kann auszusagen, weiß ich nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie sich auch verweigern dürften. Sie ermitteln ja auf Amtswegen und nicht gerichtlich.
Bei mir tut sich - nix. Mein Antrag wegen BSA, AR... ist nun 5 Monate her und es ist nichts passiert, aber so gar nix. Keine Anfrage, keine Nachforderung von Unterlagen, nichts. Ich versteh es einfach nicht. Den GdS zu ermitteln und ob anspruchberechtigt usw. ist mir klar, dass dies einige Zeit in Anspruch nimmt und komplex ist. Aber das andere ist zwar auch nicht einfach, aber da gibt es klare Richtlinien bei dene. Wieviel Geduld soll ich noch aufwenden? Soll ich mal über den VDK eine Sachstandsanfrage machen lassen oder gleich wieder alles selber machen?
LG Elona
@lara64 Meist gibt es ja für sowas keine direkten Zeugen. Gab es bei mir auch nicht. Daher wurden auch meine Freundinnen befragt, dene ich gegenüber mich geäußert hatte. Aber das war über die Staatsanwaltschaft. Inwieweit der Versorgungsamt sie "zwingen" kann auszusagen, weiß ich nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie sich auch verweigern dürften. Sie ermitteln ja auf Amtswegen und nicht gerichtlich.
Bei mir tut sich - nix. Mein Antrag wegen BSA, AR... ist nun 5 Monate her und es ist nichts passiert, aber so gar nix. Keine Anfrage, keine Nachforderung von Unterlagen, nichts. Ich versteh es einfach nicht. Den GdS zu ermitteln und ob anspruchberechtigt usw. ist mir klar, dass dies einige Zeit in Anspruch nimmt und komplex ist. Aber das andere ist zwar auch nicht einfach, aber da gibt es klare Richtlinien bei dene. Wieviel Geduld soll ich noch aufwenden? Soll ich mal über den VDK eine Sachstandsanfrage machen lassen oder gleich wieder alles selber machen?
LG Elona