wolfsfrauenfrage

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Re: wolfsfrauenfrage

von Wolfsfrauen unlog... » Mi Jun 10, 2026 12:37 pm

:arrow: and again and again and again and again :evil: :| :roll: :(

Re: wolfsfrauenfrage

von Die.Wolfsfrauen. » Sa Sep 20, 2025 11:23 am

:arrow: Immer noch wichtig für uns...

Re: wolfsfrauenfrage

von Eli » Mi Okt 09, 2024 7:35 am

Hallo ihr,

Ich kann das alles sehr nachvollziehen auch wenn ich die klinik in göttingen nach wie vor gut finde und empfehlen würde. Auch bei dis. Auch wenn es viele nachteile gibt...wie keinw gute pflege. Auch da gilt man muss allein klar kommen und wer das nicht kann hat eben pech.

Und die ambulante thera uns hilft (wenn wir sie lassen).

So musik- oder kunstthera, heilpraktiker etc haben wir ja auch durch. Das haben wir aufgegeben weil inkompetent.
Somatic experencing finden wir gut aber muss man ja selbst finanzieren. Und heilen tut das auch nicht...also bei 1 stunde pro monat oder so.

Aber so so viele therapeuten, selbst traumatherapeuten, kennen sich nicht aus oder in wohngruppen und kliniken gibt es keine motivation und/oder ressourcen sich einer dis oder kptbs anzupassen.

Wenn man funktional ist alles fein, ansonsten eben pech. Es gibt keine lobby, kein hilfe "von oben" oder immer weniger.
Leute wie frau huber tun leider ihr übriges selbst um nur noch als spinner zu gelten und viele wie jan gysi trauen sich auch nicht mehr die eigene karriere füe lobby arbeit zu opfern. Was ich verstehe, tut aber trotzdem weh.

Finde auch so viele menschen sind heutzutage psychisch krank, stellen aber auch selbst diagnosen, kämpfen mit ellbogen um die wenigen ressourcen dass man eben als schwerst kranke person hinten über fällt.
Dazu kommt dann die wohl bekannte gegenübertragung.

Also ich versteh euch. Habe lange ähnlich gedacht. War kurz vorm suizid weil so lange sch therapie..die suche macht einen kaputt...es ist eine suche auf leben und tod. Und wer nicht nett intelligent jung attraktiv ist hat noch schlechtere chancen. Das sind ja die patienten die theras eben nehmen. Sagen studien.

Nur ich hab auch klar die meinung, dass man ohne gute therapie eben null weiter kommt ..und ein status quo ist eben auch schrecklich, wenn auch zumindest einige jahre das kleinere übel.
Noch habe ich hoffnung es wird irgendwann besser...

Eli

Re: wolfsfrauenfrage

von Luisa » Di Okt 08, 2024 5:58 pm

Hallo,

mich beschäftigt das Thema ebenfalls sehr. Und ich finde mich da sehr wieder. Deswegen danke.

Ich habe mich kürzlich ebenfalls aus der Not heraus dazu entschieden, sämtliche „professionelle“ Hilfe (und die vergebliche Suche danach) zu beenden, weil es zu unerträglich wurde. Ich bin jetzt 24 und habe mein halbes Leben lang ununterbrochen im Hilfesystem „verbracht“. Inklusive Wohngruppe, unzähligen Klinikaufenthalten, diverser ambulanter Therapie, Beratungsstellen und was weiß ich nicht alles. Es hat mir mehr geschadet als irgendwie geholfen. Muss aber auch dazu sagen, dass ich lange Mb in einer „Therapie“ erlebt habe, was es mir zusätzlich extrem erschwert. Also insgesamt würde ich sagen, das Hilfesystem hat mich aus diversen Gründen zusätzlich traumatisiert.

Wenn es hilfreiche Hilfe für mich geben würde, würde ich sie sofort ohne zu zögern annehmen. Leider habe ich keine gefunden und die Suche danach kann ich nicht mehr. Das macht mich völlig kaputt. Deswegen habe ich für mich entschieden, dass ich das vorerst nicht mehr weiter versuchen möchte, sondern mich stattdessen auf die Dinge konzentrieren, an denen ich arbeiten kann und die mich weiterbringen. Trotzdem geht es mir nicht gut.

Ich habe zum Glück stabile Freunde, die mir sehr helfen. Was natürlich keine Therapie ersetzt, aber ohne meine Freunde würde ich das alles gar nicht schaffen.

Es ist mir wichtig zu betonen: Ich bin psychisch schwer krank, ABER ich (!) habe es aus dem Hilfesystem herausgeschafft. Es war und ist ein harter Kampf. Und einerseits bin ich stolz auf meine Unabhängigkeit, andererseits überwiegen die negativen Gefühle wie Enttäuschung, unglaublich große Wut, Schmerz, völlig allein und im Stich gelassen zu werden,… Ehrlich gesagt, da wäre es mir lieber gewesen, man hätte von Anfang an keine Hilfe zugesagt anstatt mir dadurch zusätzlich zu schaden.

Viele Grüße
Luisa

Re: wolfsfrauenfrage

von Silberfee » Di Okt 08, 2024 1:20 pm

Liebe Wolfsfrauen,
wir finden das Thema im Moment auch sehr aktuell.
Es betrifft auch nicht die Therapie, aber einiges drumherum.
Wir haben eigentlich eine gute ambulante Betreuung mit vielen Stunden, worüber wir sehr froh sind. Allerdings merken wir immer häufiger, dass die Betreuerinnen sehr unter Druck stehen und ihnen ihr Job nicht leicht gemacht wird und auch oft nicht wertgeschätzt wird ( "die trinken ja nur Kaffee mit ihren Klienten und gehen spazieren "). Das finde ich so schade und frustrierend, wenn die Leute, die über die Hilfe entscheiden, diese Einstellung haben. Manchmal würde ich mir wünschen, dass solche Hilfemenschen mal ein paar Tage in unserem Körper verbringen müssten, vielleicht wäre dann ein bisschen mehr Empathie möglich.

Und wir haben in den letzten zwei Jahren nur blöde Klinikerfahrungen gemacht, deshalb werden wir freiwillig erstmal nicht mehr in irgendeine Klinik gehen.
Im Moment ist man mit der DIS Diagnose scheinbar nirgendwo mehr erwünscht. Wir sind ja schon länger in Therapie und haben bestimmte Ziele für Klinikaufenthalte, die wir klar benennen können, aber damit sind wir immer zu viel, zu kompliziert, zu anstrengend, zu ...

Nach Wohnmöglichkeiten haben wir auch eine Weile gesucht, aber das haben wir auch aufgegeben.
Wir können das nicht mehr und stellen fest, dass das Kämpfen nichts bringt.
Außer, dass wir immer müder werden und es uns immer schlechter geht.

Wir hätten euch sehr gewünscht, dass es in eurem Wohnhaus gut läuft und wir wünschen euch jetzt, dass sich irgendetwas ändern lässt, damit es aushaltbarer wird.

Viele Grüße
Silberfee

Re: wolfsfrauenfrage

von Wolfs.frau.en unlog. » Di Okt 08, 2024 12:17 am

Frage ist nach wie vor hochaktuell...

Vielleicht inzwischen weniger auf Therapie bezogen.... aber mehr denn je auf das gesamte "Hilfe"system... :roll: :| :oops:
Die.Wolfsfrauen. hat geschrieben: Mo Dez 04, 2023 9:42 pm Passend zum Thread "Was hat Therapie euch gebracht", muss der gerade auch noch mal hoch... :roll:
Ob's klug ist?
*Keine Ahnung* :oops: :roll:

Re: wolfsfrauenfrage

von Die.Wolfsfrauen. » Mo Dez 04, 2023 9:42 pm

Passend zum Thread "Was hat Therapie euch gebracht", muss der gerade auch noch mal hoch... :roll:
Ob's klug ist?
*Keine Ahnung* :oops: :roll:

Re: wolfsfrauenfrage

von Die.Wolfsfrauen. » Mo Aug 28, 2023 8:33 pm

Wir wollen nicht mehr!
Wir sind durch mit diesem "Hilfe"system....
:!: Gib uns die Kraft.... es endlich zu beenden!!! :!:

Re: wolfsfrauenfrage

von Die.Wolfsfrauen. » Sa Aug 26, 2023 10:08 am

:arrow: Das Thema ist auch wieder ganz *heiss* gerade... :roll: :|
Danke auch noch für eure Beiträge, wirrlis, eli, Phileas... finden uns in vielem wieder...
Haben ja auch schon mal (oder auch mehrmals, je nachdem, wie manfrau das sieht), Therapie abgebrochen... aber da war doch einiges noch anders... und puh... von der aktuellen Thera schaffen wir es ja eh nicht wegzugehen... glauben... fürchten :?: :shock: Chaos... trotzdem hat uns die letzte Stunde wieder dermaßen zerlegt... puh... innen... innen tobt "es" wieder jetzt... so sehr, dass wir nicht darüber nicht mehr weiter schreiben können...
Trotzdem musste der Thread jetzt *irgendwie* wieder hochgekramt werden... *warum auch immer*... :roll: :roll: :roll:

Re: wolfsfrauenfrage

von Phileas » So Apr 02, 2023 6:17 pm

Hallo Wolfsfrauen,

meine Erfahrungen mit dem Thema Therapie sind ähnlich wie deine, wenn auch anders. Anfangs Hoffnung am Ende Entscheidung aus Not heraus zum Abbruch und so ein mieser Beigeschmack von Versagen, Schuld, Schuldzuweisungen. -erneuter, weiterer Glauben es wird dir keiner helfen in dieser gottverdammten Welt egal wie dein Ausgang aussieht, garniert mit einer Portion Angst vor diesen Menschen, die einem bestätigen da weiter machen zu können, wo andere aufhörten und einem das Gefühl geben das niedrigste Geschöpf auf dieser Erde zu sein.
Beim schreiben überlegt, ob es gut ist das zu schreiben, für all die, die gute Erfahrungen gemacht haben, die weiter versuchen, kämpfen....sende es jetzt trotzdem.

Re: wolfsfrauenfrage

von Eli » So Apr 02, 2023 9:37 am

Mmh danke Wolfsfrauen. Klar sind wir das.
Wollten euch sagen: wir machen uns große Sorgen um euch und sind in Gedanken viel bei euch...

Eli

Re: wolfsfrauenfrage

von Die.Wolfsfrauen. » Sa Apr 01, 2023 12:21 pm

LIebe wirrli, liebe Eli...
wir wollten uns wenigstens schon einmal für eure Beiträge bedanken und rückmelden, dass sie für uns weder "unhilfreich" (wegen wirrlis Frage, ob das wohl hilfreich war) noch unpassend (Elis Befürchtung) waren :)
Wir hoffen, dass wir bald auch etwas mehr darauf antworten können- momentan sind wir mal wieder vieeel zu erschöpft, angeschlagen und gleichzeitig auch total überfüllt von all dem innen-aussen-wir-halt-uns... :oops: :roll: Also eigentlich alles wie (fast) immer bei uns... *seufz*...
Wir hoffen, ihr seid weiterhin nachsichtig und geduldig mit uns...
Liebe Grüsse... :)

Re: wolfsfrauenfrage

von *wirrli » Sa Apr 01, 2023 7:36 am

Hallo Eli

Danke für deine Gedanken.

Wir können - aus verschiedenen Gründen - da jetzt nicht zu viel zu schreiben … aber noch:
ganz so „einfach“ ist es eben auch nicht. Nicht ganz oder gar nicht; schwarz oder weiß … die Dissoziation funktioniert ja „leider“ nicht mehr so „gut / lückenlos“ :roll: wie zu anderen Zeiten.
Und es gibt „aktivierte“ Anteile, die in der Luft hängen … und insgesamt eben ein: mitten in der Bergbesteigung oder im Meer durchschwimmen einfach anzuhalten funktioniert auch nur eine gewisse Weile.
Irgendwann verhungert man, stürzt ab, ertrinkt …
Also wieder: mit Therapie geht nicht
ohne Therapie geht auch nicht.
Mit hat immerhin noch die Möglichkeit in Minischritten annähernd in die gewünschte Richtung zu kommen.

Nicht jeder kann und muss durch eine Therapie das Höchstmaß an Qualität rausholen.
Puh … :?

Höchstmaß an Qualität? :shock: :roll: 8) :evil: :cry: :oops: :lol:

Höchstmaß?

Das ist viele Jahre her, dass ich das gehofft / erwartet habe.

Eher so Mindestmaß :roll:

Die Wünsche / Bedürfnisse / Erwartungen sind seeehr weit nach unten gerutscht, in all der Zeit.
Immer mehr Abstriche mussten gemacht werden, der Radius wurde immer kleiner.

Einfach ein bissl mehr „Normalität“ wär schön.
Meine Ansprüche sind beileibe nicht mehr hoch aber selbst das kann scheinbar nicht erreicht werden, weil die Zersplitterung zu ausgeprägt ist.

Und so hänge ich immer wieder auch an der Frage: kann / will ich SO leben? Reicht das? Wenn ja, wofür eigentlich?

Das war nun doch schon wieder zuviel :roll: :oops:

Und Nein, Therapie ist überhaupt nicht schlecht oder verkehrt. Ist ja auch viel Positives dabei.

Bissl schwierige Situation. Als würde ich halboperiert durchs Leben holpern: einiges operiert aber an einigen Stellen entsteht Wundbrand …. boah, nun is aber mal gut *wirrli :evil:

Einen lieben *wirrli-Gruß noch an die Wolfsfrauen :) - wir sind dann wohl besser erstmal wieder weg.

Re: wolfsfrauenfrage

von Eli » Do Mär 30, 2023 12:53 pm

Liebe Wolfsfrauen, liebe wirrlis,

es tut mir sehr leid was ihr schreibt. Aber ja irgendwie hat jeder Mensch auch nur begrenzt Kraft und dann muss vielleicht geschaut werden was realistisch ist und welche kämpfe gekämpft werden können. Und wie eben noch etwas Lebensqualität raus kommt.
Nicht jeder kann und muss durch eine Therapie das Höchstmaß an Qualität rausholen. Das ist wohl der Wunsch von vielen patientInnen und auch von der berufsgruppe, aber in der Realität sieht es oft anders aus.
Da sind alle Beteiligten doch begrenzt in ihrem handeln.

Vielleicht ist es auch besser so viel wie möglich weg zu schieben zu dissoziieren etc... vielleicht kommt man am Ende damit weiter und es ist ein Irrglaube man musste in allem rumwühlen und alles anschauen.
Das Prinzip von struktureller Dissoziation ist ja und das ist ja ein biologisches Prinzip dass Dinge unverbunden bleiben...so wie ein Baum wenn er eben hoch am Berg steht im ständigen Wind krumm wächst...als Reaktion, die überleben ermöglicht...
So sehe ich das auch. Eine dis ist ja keine Krankheit, sondern eine Reaktion um zu überleben. Und daran rumzufuhrwerken wie wenn man dann versucht den Baum aufzurichten damit er hübsch gerade aussieht wie die Kollegen die 2000m tiefer wachsen... Vielleicht einfach lassen. Versuchen so gut es geht ihn so zu lassen.
Ja vielleicht naiv...und komisch aber ob das andere besser ist...
Wir merken gerade auch wie massiv uns Therapie stresst. Dass es ständig neue W*nden schlägt...weh tut...
Ob das in Relation steht zu den positiven Entwicklungen..keine Ahnung. Vielleicht bei manchen Menschen. Bei vielen vermutlich aber auch nicht.

Sorry wenn der Beitrag unpassend war. Das Thema hat uns gerade nur angesprochen auch wenn wir glaub ich nichts bzgl pro. anti Therapie erlebt haben...

Eli

Re: wolfsfrauenfrage

von *wirrli » Do Mär 30, 2023 11:16 am

Danke für‘s Schieben, Wolfis :)

Wir waren so sicher, dass es drüben ist, dass wir hier nicht gesucht haben. :roll: 8)

Und nun denkt ihr Wunder was da jetzt kommt und irgendwie … macht es doch wieder Knoten im Kopf - wie seit Anbeginn des Threads. :oops:

Versuchen aber mal …

Wir haben immer wieder (von Therapiebeginn) auch überlegt „abbrechen?“ oder nicht?
(Da kommt hier grad der alte Spruch: „In der Therapie bearbeitet man Probleme, die man ohne Therapie gar nicht hätte“ :lol: Ja, das sehen einige so)

Thera war gefühlt nie nie ausreichend, weil immer was war; ständig was im Alltag / im Außen; millionen Themen in der „Warteschlange, die bearbeitet werden wollen; Thera hat selber auch immer wieder viel ausgelöst, was dann viel Raum eingenommen hat, das zu klären;
andererseits aber auch nur dort vieles angehen / ansprechen können; geschützter Raum; sein dürfen, wie wir sind …

Weniger / seltener Thera (hatten wir auch immer mal 1-2 Jahre) hat keinen Sinn gemacht, weil dann viel aufgelaufen ist und weil wir wegen mangelnder regelmäßiger Therapie natürlich nicht an die „heißen Eisen“ konnten und auch die Anteile keinen Raum hatten.
War gut zum „im Kontakt bleiben“

Immer irgendwie so das Gefühl:
„mit Therapie geht nicht, ohne aber auch nicht“. :?

Wie das Leben so spielt (und was ja klar war, dass es irgendwann so kommen würde, weil es ja nicht unendlich weitergehen kann) wurde uns die Entscheidung abgenommen - die Therapeutin musste die Behandlung (aus persönlichen Gründen) beenden.

:shock:

(Dass das der Supergau war und ordentlich was aufgewirbelt hat, muss wohl nicht extra betont werden?!)

Nach all den Jahren und den schwierigen Erfahrungen (alle Außenkontakte haben Triggerpotential und Helfer*Innen wühlen meist mehr auf, als dass sie uns helfen) haben wir beschlossen keine neue Therapie zu beginnen.

Wir sind einfach „zu alt“ und zu müde … alleine schon dieser jahrelange Beziehungsaufbau, um überhaupt genug Vertrauen für die Arbeit zu haben … nee


Manches ist wirklich leichter ohne Therapie. Die boykottierenden Therapiegegner; die verschiedenen Anteile, die Reden verhindern müssen und Schweigegebote hoch halten sind deutlich ruhiger.
Das ist tatsächlich schön ;)

Aber manches hat sich auch verschlechtert und - klingt komisch - ich bekomme das nicht mal unbedingt mit.

Die Innenkommunikation lässt zu wünschen übrig; wir leben wieder mehr im Überlebens- und Funktionsmodus. Mehr Dissoziation.

…..

Puh… ob das jetzt irgendwie ein hilfreicher Beitrag war? :roll:

Eigentlich wollten wir nur sagen: wie kennen diese Frage gut und - wie so oft - es gibt wohl keine gute / richtige Lösung.

Irgendwie immer die Wahl zwischen Pest oder Cholera :cry:

Ich hätte es mir anders gewünscht :?

Schicken mal schnell ab, bevor wir es doch löschen :roll:

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