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Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Sa Mär 21, 2015 6:40 pm
von submarine
Hallo Forum
ich wollte mal fragen ob jemand weiß ob bzw. wie man vom Versorgungsamt eine Entschädigung für sein (Pflicht-)Erbteil kriegen kann, wenn das Testament eröffnet wird und das Sozialamt alles abkassieren will. Weil ich nämlch wegen voller Erwerbsminderung Grundsicherung beziehe und daher theoretisch nichts erben darf, also alles an das Soz-Amt gehen würde.
Ich vermute dass im Testament meiner Mutter, wenn sie stirbt, außer einer schriftlichen Aussage zu meinem innerfamiliären Missbrauch (für den es keine Beweise gibt, nur vertrauliche Aussagen hinter meinem Rücken, da der Täter noch lebt) auch mindestens ein Gutachten enthalten sein wird, welches zumindest indirekt als Beweismittel in einem OEG-Verfahren dienen könnte. (Mit "indirekt" meine ich, dass solch ein Gutachten wahrscheinlich für eine direkte Übermittlung an den ärztlichen Dienst des Amts zu vertraulich wäre und nur über einen Umweg als Bweismittel dienen könnte, vielleicht im Rahmen eines Klageverfahrens inkl. gerichtlich bestelltem Gutachter, der dann auch vertrauliche Arztbriefe o.ä. einsehen könnte).
Also meine Frtage zielt darauf ab dass ich nicht primär eine OEG-Rente erwarte (ich erhalte ja bereits Grundsicherungsrente bis zur Regelaltersgrenze, und ich gehe davon aus dass die Rentenversicherung im Falle einer Gewaltopfer-Anerkennung trotdem weiter zahlen muss, da es ein Stafgerichtsurteil nicht geben wird), sondern eine Erbteilsentschädigung. Geht sowas?
Oder kriegt man dann statt des Erbes eine Rente oder wie oder was?
Grütze
sub
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 9:56 am
von Kullerauge
Hallo,
mein Bescheid vom Versorgungsamt ist endlich eingegangen. Er wurde negativ beschieden. Habe nur 40 Gds bekommen, bräuchte aber 50 um Leistungen zu bekommen, da es bei mir um den 10a geht. Was sehr komisch ist, dass nur die Ptsb. in dem Gutachten hervorgeht. Keine weiteren Folgeschäden wurden berücksichtigt und davon habe ich eine Menge. Schwerbeschädigt mit 80 Gdb. Auch die berufliche Betroffenheit wurde nicht mit berechnet. Ich bin seit 2013 voll erwerbsunfähig.(befristet bis 2016) Den Widerspruch hatte ich gleich geschrieben und weggesch.. Kann ich noch etwas Hoffnung haben, oder wird der auch gleich wieder abgeschmettert?
:0( traurig
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 10:10 am
von Gast
Natürlich solltest du Hoffnung haben, das ist die Voraussetzung überhaupt, um sich nicht ganz aufzugeben. Die meisten Bescheide werden vom Versorgungsamt direkt abgelehnt. Wenn du weiterkommen möchtest, du genügend Kräfte dafür mobilisieren kannst und einen Therapeuten oder anderweitige unterstützende Personen hinter dir stehen hast, dann kannst du es auch schaffen. Sowas geht nicht von jetzt auf gleich, es wird Jahre in Anspruch nehmen. Deine Schwerbeschädigung, sind das alle Folgen von Gewaltübergriffen ? Wenn ja, dann gehören sie auch als Spätfolgen anzuerkennen. Warst du schon einmal bei einem Gutachter vorstellig ? (nicht nur bei einem Psychiater für die psychische Erkrankung , bzw. für muskuläre Erkrankungen bei einem Neurologen oder Orthopäden)
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 3:10 pm
von Kullerauge
Hallo Gast,
danke für deine schnelle Antwort und für`s Mut machen. Ja, ich habe schon Menschen die hinter mir stehen. Auch meine Therapeutin versteht es nicht, dass ich nur 40 Gds bekommen habe und keine anderen Erkrankungen anerkannt wurden. Die Tat passierte als ich 10 Jahre alt war. Da es in der DDR passierte, wurde dies totgeschwiegen. Ich fiel in der Schule mit den Zensuren ab und wurde immer verhaltensauffälliger. Man steckte mich dann für 1 Jahr in ein Kinderheim und mit 16 Jahren in den JWH. War alles ziemlich krass. Ich hatte viele Jahre alles verdrängt, dies hat mich aber total kaputt gemacht. BWS, HWS, LWS Problematik, Asthma, Migräne, Rheuma, Fibromyalgie, Depris, Angst und Panik u.u.u.. Das Gutachten wurde nur von einem Psychologen für die Ptsb gemacht. Nichts anderes. Alle Unterlagen wie KH- Berichte lag ihnen auch vor. Ich verstehe es einfach nicht., werde mir anwaltliche Unterstützung holen. Nervlich schaffe ich es nicht mehr.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 5:03 pm
von Gast
Leidest du heute unter Bandscheibenvorfälle an der BWS, HWS und LWS ? "Nur" muskuläre Verspannungen fallen meines Erachtens unter somatoforme Störungen bzw. fliessen dann automatisch auch unter der PTBS mit ein. Sollte es eine nachweisbare einzelne Erkrankung der Bandscheibe sein, dann schaut es anders aus. Du musst aber nachweisen, inwiefern dieser Schaden auf die Gewaltat(en) zurückzuführen sind. So wird es auch mit anderen Erkrankungen aussehen.
Das Versorgungsamt ist eine Stelle die ihre eigenen Gesetze haben.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 5:48 pm
von Kullerauge
Ja, das habe ich auch schon gemerkt. Rücken sind bei mir Haltungsschäden, könnten auf die Ptsb zurück geführt werden. Es wurde gesagt, dass die Psyche eine große Rolle spielt, weil man auch immer verkramft. ÄNgste und Panik) Es könnte eine Kausalität bestehen, muss aber nicht. Eigentlich soll ja die Wahrscheinlichkeit genügen. Aber nicht beim Versorgungsamt. LWS besteht eine Osteochondrose und Bandscheibenschaden. Wie ist es aber mit der Beruflichen Betroffenheit? Hätten da nicht zu mindest 10 Gds dazu gerechnet werden müssen? Oder sehe ich das falsch? Ich hatte mich noch telefonisch beim Vers.amt erkundigt, ob eventuell extra ein Antrag gestellt werden müsste. Dies wurde aber negiert. Ich bekam die Auskunft, das es von Amtswegen beschieden wird. Na mal sehen wie es weiter geht.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 6:35 pm
von Gast
Ich bin ja kein Jurist, aber Haltungsschäden werden zu gut ich informiert bin, nicht anerkannt, selbst wenn sie psychisch bedingt sind. Ich weiss wovon du sprichst, habe in diversen Fachbüchern selbst Textpassagen vorgefunden, worin vermerkt wurde, das psychische Erkrankungen auch muskuläre Verspannungen auslösen können die später zu Bandscheibenvorfällen münden können. Gutachter, auch Gerichte tun sich damit schwer, dies zu unterstreichen, denn Bandscheibenvorfälle bekommen heutzutage viele Menschen, gerade auch im mittleren Alter. Kannst du deine Erkrankungen aber eindeutig nachweisen, das diese von irgendwelchen Gewaltereignissen herrühren, dann steht dein Recht auf deiner Seite, aber wie gesagt es wird schwer, einen Bandscheibenvorfall anerkennen zu lassen. Selbst wenn eine Wahrscheinlichkeit besteht, richtet das Gericht, es muss nicht zugunsten dir entscheiden, es kann es, im allerbesten Fall.
Ich möchte mich hier nicht festlegen wollen; den "Antrag" für berufliche Betroffenheit müsstest du gesondert stellen, dies nach Anerkennung, sowie weitere Renten (Ausgleichsrente, Berufsschadenausgleich). Wie du bereits informiert bist, erst ab 50 GdS möglich.
Eins kann ich dir getrost bin auf deinem Wege geben, ich spreche nicht gern über mich, aber ich habe bis Dato viel erreicht, obwohl das Versorgungsamt mich zuerst nicht anerkennen wollte. Dies nur als Mut. Geh deinen Weg.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 6:54 pm
von Kullerauge
Danke Gast! Auf jeden Fall werde ich meinen Weg weiter gehen. Jetzt umkehren kommt für mich auch nicht in Frage. Ich kämpfe weiter, auch wenn es momentan nicht leicht ist. Übrigens suche ich Gleichgesinnte, denen so etwas wie mir passiert ist. Wer von euch hat in der DDR schweren sex. Missbrauch als Kind erlebt und wurde von der Polizei zum Stillschweigen verdammt und hat keinerlei Hilfen bekommen. Es kann doch nicht sein, dass ich die einzige war. Offiziell gab es dies ja in der DDR nicht.
Wäre schön, wenn sich jemand meldet und man sich austauschen könnte. Vielleicht auch telefonisch. Danke!
Und dir Gast wünsche ich alles Gute.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Do Mär 26, 2015 7:33 pm
von Gast
Das tut mir wirklich leid zu hören, dass man die Opfer in der ehemaligen DDR zum Schweigen verdammt hat. Konnte man denn damals keine Strafanzeige stellen oder wurde man in allen Dingen (Vorgehensweisen) streng abgehalten ?
Wenn du noch einmal Zeit finden könntest, es würde mich interessieren.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Fr Mär 27, 2015 7:34 am
von Kullerauge
Hallo Gast,
naja, Strafanzeige wurde ja gestellt und die Täter wurden auch gefasst. Meine Eltern hatten aber nie Bescheid bekommen, welches Strafmaß die Täter bekamen. Heute weiß ich aus der Strafakte, dass sie lächerliche Bewährungsstrafen bekommen hatten. Auch meine Eltern durften darüber nicht sprechen was vorgefallen war. In meiner damaligen Schule wussten ja auch alle Lehrer Bescheid. Die Polizei hatte auch meine Klasse befragt u.s.w.. Alle haben gesehen, dass es mir immer schlechter ging, aber es wurde kein einziges mal gefragt, wie es mir geht und wie ich es verarbeite. Der Direktor hatte damals Kontakt mit der Jugendhilfe aufgenommen und schilderte denen, dass ich immer verhaltensauffälliger wurde und den starken Leistungsabfall. Somit wurde dann gegen den Willen meiner Eltern beschlossen mich in ein Kinderheim einzuweisen um aus mir doch noch eine sozialistische Persönlichkeit zu machen. Nach einem Jahr kam ich in meine alte Schule zurück, aber in eine andere Klasse. Somit hatte ich meinen zweiten Stempel auf der Stirn, denn alle wussten ja in der Schule wo ich gewesen war. Auf mich wurde jetzt natürlich ganz besonders geschaut. Ob nun von den Lehrern oder den Schülern.
Meine Mauer baute ich mir immer höher und ließ niemanden mehr an mich ran. Ich verstand die ganze Welt nicht mehr. Schließlich schmiss man mich dann von der Schule und drückte mir eine Lehre aufs Auge, die ich sowas von verabscheute. Verständlicher Weise gab es da auch Probleme. In der DDR hat man nicht lange gefackelt, wenn nicht nach ihrer Pfeife getanzt wurde. Wieder ohne Einverständnis meiner Eltern wurde ich über 500 km weit entfernt in einen JWH eingewiesen. Der Jugendhilfe war bekannt, dass alle Jugendwerkhöfe in der DDR Strafcharakter hatten. Sie hätten mich dort überhaupt nicht einweisen dürfen. Zumal die von der Straftat informiert waren. Ich weiß nicht, ob du über die JWH schon mal etwas gehört hast und weißt was da abging. Krass!!
Dort gab es auch Arrestzellen wie im Gefängnis. Ich kann alles belegen und muss mich trotzdem heute noch für alles rechtfertigen. Unter diesen Voraussetzungen, wäre auch ein Erwachsener daran zerbrochen. Ich, war ein Kind! Genauso wenig wie damals stößt man auch Heute noch auf Unverständnis. Beste Beispiel ist das Versorgungsamt! Die wollten ja am Anfang erst einmal prüfen, ob mir eventuell eine Teilschuld eingeräumt werden kann. Die Dame wusste aber das ich da gerade mal
10 Jahre alt war. Es ist einfach alles nur noch zum schreien! Solche Leute müssten doch geschult sein wenn sie mit Opfern arbeiten!? Empathie ist für die ein Fremdwort.
Ich möchte aber nicht alle über einen Kamm scheren. Aber im Grunde genommen wird man ja noch kaputter gemacht, als man eh schon ist.
Ups, ist ganz schön viel geworden.

Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Fr Mär 27, 2015 4:56 pm
von Gast
Ich bin schockiert was ich bei Wiki vorfand, was ich unter JWH zu verstehen habe. Ich frage mich gerade, welche Person es ehemalig veranlasst hat, gerade dich als Opfer im Jugendwerkhof unterzubringen. Die Zustände die ehemalig dort herrschten waren natürlich selbst für andere Personengruppen nicht gut zu heissen. Es macht fassungslos.
Mir kommen da gerade viele Erinnerungen von Kinderheimen aus dem Westen. Viele Heimkinder beklagen heute zu Recht die menschenunwürdigen Zustände die sie in den Heimen tagtäglich erleiden mussten. Heute sind sie psychisch krank.
Auf dem Wege der Hilfe die man ja nach solchen schrecklichen Vorfällen sucht, suchen muss, wird man, wie du schon geäussert hast, sich immer wieder rechtfertigen müssen, weil es die Ämter so wünschen. Dass man natürlich zur Aufklärung beitragen muss, versteht sich ja von selbst, doch die Schikane die man immer wieder auf dem Weg erleiden muss sind menschenunwürdig.
Und wenn man dann noch zu Ohren bekommen muss, das man eventuell eine Teilschuld tragen soll, dann fällt man ein weiteres mal zu Boden, man fällt ins bodenlose. Ich wünsche mir für dich, dass du dem Versorgungsamt die Stirn bieten kannst, das du gute Helfer hinter dir stehen hast und das du für dich ein vernünftiges Ergebnis erzielen kannst.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Sa Mär 28, 2015 7:51 am
von Kullerauge
Ja, von den Kinderheimen aus dem Westen habe ich auch schon sehr viel schreckliches gehört. Ich war sehr schockiert, dass auch bei euch in den Heimen mit Kindern teilweise sehr schlecht umgegangen wurde. Bei uns, wie auch bei euch wurden schon die Kleinsten traumatisiert, nur übernimmt niemand dafür die Verantwortung.
Mal schauen wie es bei mir weiter geht. Ich denke meinen Widerspruch werden sie auch wieder ablehnen. Dann geht es weiter vor dem Sozialgericht. Vielleicht findet man ja dann dort etwas mehr Gehör und sie erstellen von mir noch ein aussagekräftigeres Gutachten, worin alle meine Krankheiten mit einbezogen werden und eine Kausalität geprüft wird.Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Sa Mär 28, 2015 2:34 pm
von Gast
Vorm Sozialgericht laufen die Dinge ein wenig anders. Ein Gutachten hat dort immer erste Priorität, doch kann man, sollte im Gutachten einiges nicht berücksichtigt worden sein oder wichtige Details fehlen, ein weiteres Gutachten vom Gericht in Auftrag gegeben werden. Hinsichtlich deiner vielen körperlichen Beschwerden könntest du zur Abklärung auch zu anderen Fachgutachtern hin bestellt werden. Das wäre für dich ja äusserst wichtig.
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Sa Mär 28, 2015 6:05 pm
von Kullerauge
Genau, so sehe ich das auch. Es kann ja nicht sein, das nur eine Krankheit (Ptsb.) im Gutachten steht. Darin sind auch Fehler über Fehler. Es wurde vieles vertauscht und nicht so geschrieben wie ich es angegeben hatte. Manche Zusammenhänge wusste der Gutachter einfach nicht mehr, oder er konnte die Stichpunkte nicht mehr lesen, die er sich notiert hatte. Jedenfalls war dann alles irgendwie verdreht. Er schrieb auch zum Beispiel: Große Lebensfreude habe sie noch nie richtig gehabt. Es habe sie aber nicht gestört. Woher will er das wissen? Er hat es einfach geschrieben, obwohl ich dies nicht sagte! Mal ehrlich, wie kann es jemanden nicht stören, noch nie große Lebensfreude empfunden zu haben. Ohne Worte. Auch angegebene Jahreszahlen und das Alter meiner Mutter stimmen nicht. Er machte meine Mutter mal schnell um 6 Jahre jünger. Könnte ich auch gegen das Gutachten angehen?
Re: OEG Diskussion/Ergänzungen/Erfahrungen
Verfasst: Sa Mär 28, 2015 6:46 pm
von Gast
Im Endeffekt hat das alles mit Geld zu tun. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Ärzte die Gutachten erstellen sollen, so dumm sind, um tatsächlich wichtige Details zu vergessen, Tatsachen unbewusst verdrehen, wie auch immer. Es könnte Taktik dahinter stehen, ja und Zeit ist Geld.
Mir sind ähnliche Dinge passiert die ich hier nicht veröffentlichen kann. In meinen Fall steht ein neues Gutachten an. So wie es ausschaut wird das Gutachten auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die Angst ist natürlich gross, dass mir das Drama erneut widerfährt. Ich werde meine Befürchtungen aber offen dort ansprechen. Ob es was bringt wird sich ja immer erst im Nachhinein zeigen.
Ähm ja, gegen das Gutachten kannst du natürlich angehen, sowie ich es auch getan habe. Wenn du jetzt die Ablehnung vom Amt erhälst, nimmst du ja dein erstinstanzliches Verfahren auf. Dort kannst du all deine Bedenken äussern und Richtigstellungen deinerseits veranlassen. Es wird alles dauern, aber es gibt einen Weg, eine Chance.