meine inneren kinder.............(copi von meiner hp)
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Stella02
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coco
ich habe ein paar fragen
ich wollte mal fragen was wiwa ist?
und wo du deine therapeutin gefunden hast? bin auch gerade auf der suche nur jeder sagt mir sie könnten mir nicht helfen ich müsse woanders suchen aber wo? weißt du was
und wo du deine therapeutin gefunden hast? bin auch gerade auf der suche nur jeder sagt mir sie könnten mir nicht helfen ich müsse woanders suchen aber wo? weißt du was
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redet-endlich
Innere Kinder
Nun man geht davon aus das jeder ein inneres Kind hat. Mit dem Konzept der inneren Kinder möchte man die innere Erlebniswelt anschaulich machen. Also den inneren Gefühlen einen Raum geben um sich mit Ihnen zu befassen.
Bei in der Kindheit Traumatisierten, geht man davon aus, das das innere Kind sich etwas vom inneren Erwachsenen „getrennt“ hat. Also ein kleines Eigenleben führt, damit der Erwachsene, die Gefühle und den Schmerz des inneren Kindes nicht mehr fühlen muss. Durch verschiedene Faktoren, bei der Traumatisierung, kann das Kind immer getrennter bzw. abgespaltener werden. Völlig abgespaltene Kinder heißen Innenkinder.
Nun wird bei bestimmten Therapeutischen Verfahren, mit diesem inneren Kind gearbeitet, damit der Erwachsene, die komplette Selbstverantwortung für sich übernehmen kann. Dazu wird das innere Kind einfach noch mehr vom Erwachsenen getrennt und „versorgt“, das innere Kind holt praktisch das in der Kindheit auf, was der Erwachsene versäumt hat und wird dann im Erwachsenen integriert. Somit hat der Erwachsene den erlitten Schmerz in der Kindheit wieder „gut“ gemacht und die Verletzung heilen lassen.
Die innere Kindarbeit, sollte allerdings, mit einem Therapeuten auf den Weg gebracht und begleitet werden, da sonst die Gefahr besteht, das etwas weiter getrennt oder abgespalten wird, als es eigentlich der Fall ist.
Bei komplett oder sehr gespaltenen Innenkindern, ist diese Methode nicht anzuwenden, da das Kind „denkt“ ein eigenständiger Mensch zu sein, also nicht mehr zum Ich Verständnis gehört, somit ist dieses Verfahren der Trennung eines der im Körper befindlichen Ich-Zustände in noch ein inneres Kind Contraindizierend und kann auch gar nicht wirklich gemacht werden.
Die Innenkinder,
Der multiple Mensch hat um zu überleben (oder vom Täter geschaffene) verschiedene Ich-Zustände, voneinader abgespalten, die völlig unabhängig voneinander nach außen agieren können. Meist ohne das die anderen Ich-Zustände das wissen, oder wenn sie dabei sind, nicht eingreifen können!
Das Innenkind ist ein abgespaltenes Erlebnis oder ein abgespaltenes Gefühl, oder Verhalten, das das Kind nicht anders verarbeiten konnte oder das der Täter unter brutaler Folter bewusst erschaffen hat. Und das dann ein "Eigenleben" mit eigenen Bedürfnissen, Vorlieben Abneigungen, Fähigkeiten entwickelt haben.
Innenkinder gibt es verschiedenen Variationen, die völlig unabhängig von den anderen Ich-Zuständen agieren können, was aber nicht heißt, das wenn es Probleme gibt, wenn zum Beispiel das Kind beleidigt etc., der Erwachsne die Gesamtverantwortung irgendwo hinschieben kann. Denn alle in einem System sind leider Gottes füreinander Verantwortlich, da es „zusammengeklebt“ nur eine Person gibt und diese auch nur einen Körper hat.
Gruß
r-e
Nun man geht davon aus das jeder ein inneres Kind hat. Mit dem Konzept der inneren Kinder möchte man die innere Erlebniswelt anschaulich machen. Also den inneren Gefühlen einen Raum geben um sich mit Ihnen zu befassen.
Bei in der Kindheit Traumatisierten, geht man davon aus, das das innere Kind sich etwas vom inneren Erwachsenen „getrennt“ hat. Also ein kleines Eigenleben führt, damit der Erwachsene, die Gefühle und den Schmerz des inneren Kindes nicht mehr fühlen muss. Durch verschiedene Faktoren, bei der Traumatisierung, kann das Kind immer getrennter bzw. abgespaltener werden. Völlig abgespaltene Kinder heißen Innenkinder.
Nun wird bei bestimmten Therapeutischen Verfahren, mit diesem inneren Kind gearbeitet, damit der Erwachsene, die komplette Selbstverantwortung für sich übernehmen kann. Dazu wird das innere Kind einfach noch mehr vom Erwachsenen getrennt und „versorgt“, das innere Kind holt praktisch das in der Kindheit auf, was der Erwachsene versäumt hat und wird dann im Erwachsenen integriert. Somit hat der Erwachsene den erlitten Schmerz in der Kindheit wieder „gut“ gemacht und die Verletzung heilen lassen.
Die innere Kindarbeit, sollte allerdings, mit einem Therapeuten auf den Weg gebracht und begleitet werden, da sonst die Gefahr besteht, das etwas weiter getrennt oder abgespalten wird, als es eigentlich der Fall ist.
Bei komplett oder sehr gespaltenen Innenkindern, ist diese Methode nicht anzuwenden, da das Kind „denkt“ ein eigenständiger Mensch zu sein, also nicht mehr zum Ich Verständnis gehört, somit ist dieses Verfahren der Trennung eines der im Körper befindlichen Ich-Zustände in noch ein inneres Kind Contraindizierend und kann auch gar nicht wirklich gemacht werden.
Die Innenkinder,
Der multiple Mensch hat um zu überleben (oder vom Täter geschaffene) verschiedene Ich-Zustände, voneinader abgespalten, die völlig unabhängig voneinander nach außen agieren können. Meist ohne das die anderen Ich-Zustände das wissen, oder wenn sie dabei sind, nicht eingreifen können!
Das Innenkind ist ein abgespaltenes Erlebnis oder ein abgespaltenes Gefühl, oder Verhalten, das das Kind nicht anders verarbeiten konnte oder das der Täter unter brutaler Folter bewusst erschaffen hat. Und das dann ein "Eigenleben" mit eigenen Bedürfnissen, Vorlieben Abneigungen, Fähigkeiten entwickelt haben.
Innenkinder gibt es verschiedenen Variationen, die völlig unabhängig von den anderen Ich-Zuständen agieren können, was aber nicht heißt, das wenn es Probleme gibt, wenn zum Beispiel das Kind beleidigt etc., der Erwachsne die Gesamtverantwortung irgendwo hinschieben kann. Denn alle in einem System sind leider Gottes füreinander Verantwortlich, da es „zusammengeklebt“ nur eine Person gibt und diese auch nur einen Körper hat.
Gruß
r-e
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Stella02
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redet-endlich
Hallo stella,
Oh das ist etwas komplizierter, denn der Begriff „Innis“ ist kein fachlicher Begriff, sondern entweder:
die Abkürzung von Innenpersonen.
Der fachliche Begriff Innenpersonen, meint die verschiedenen Ich-Zustände einer Multiplen Persönlichkeit. Ein anderes Wort, das hier auch gebraucht wird ist Anteile, oder Facetten. Aber das unverwechselbarste ist Innenperson, weil sie meines Wissens auf fachlicher Ebene nirgends wo anders gebraucht wird. Während die anderen Begriffen auch in anderen Psychischen Störungen gebraucht werden.
Oder:
ein Begriff, der sich in den Sprachgebrauch eingefunden hat und was dann letztlich gemeint ist kann verschieden sein. Und wirst du wahrscheinlich nur Erfahren (oder auch nicht), wenn du den jeweiligen einfach fragst, was er damit genau meint, da der Begriff ja nicht statitisch festgelegt ist und verschiedene Bedeutungen haben kann.
Lieben Gruß
r-e
Oh das ist etwas komplizierter, denn der Begriff „Innis“ ist kein fachlicher Begriff, sondern entweder:
die Abkürzung von Innenpersonen.
Der fachliche Begriff Innenpersonen, meint die verschiedenen Ich-Zustände einer Multiplen Persönlichkeit. Ein anderes Wort, das hier auch gebraucht wird ist Anteile, oder Facetten. Aber das unverwechselbarste ist Innenperson, weil sie meines Wissens auf fachlicher Ebene nirgends wo anders gebraucht wird. Während die anderen Begriffen auch in anderen Psychischen Störungen gebraucht werden.
Oder:
ein Begriff, der sich in den Sprachgebrauch eingefunden hat und was dann letztlich gemeint ist kann verschieden sein. Und wirst du wahrscheinlich nur Erfahren (oder auch nicht), wenn du den jeweiligen einfach fragst, was er damit genau meint, da der Begriff ja nicht statitisch festgelegt ist und verschiedene Bedeutungen haben kann.
Lieben Gruß
r-e
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Stella02
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redet-endlich
Hallo stella,
Multiple Persöhnlichkeitsstörung ist ja eine Krankheit aus dem F44 Bereich und heist heute Dissoziative identitätsstörung!
ich weis jetzt gerade nicht was du wissen willst und warum und bin verwirrt.
Ich bin gerade versucht dir zu sagen google mal und lies dich ein, wenn du wissen willst was das ist. Und frag dann nochmal konkrett, wenn du was noch wissen willst.
Lieben Gruß
r-e
Multiple Persöhnlichkeitsstörung ist ja eine Krankheit aus dem F44 Bereich und heist heute Dissoziative identitätsstörung!
ich weis jetzt gerade nicht was du wissen willst und warum und bin verwirrt.
Ich bin gerade versucht dir zu sagen google mal und lies dich ein, wenn du wissen willst was das ist. Und frag dann nochmal konkrett, wenn du was noch wissen willst.
Lieben Gruß
r-e
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Konjunktion
Hallo Ihr,
ich habe mich hierherbegeben um etwas über Innere Kinder zu erfahren. Ich habe auch schon einige Beiträge (auch die obigen) gelesen und habe noch ein paar Fragen dazu.
Evtl. würde ich auch später -falls sich das herausstellt- eigene Begegnungen mit einem Inneren Kind hier beschreiben.
Ich hoffe nicht, dass sich meine Fragen "blöd" anhören und bin mir auch bewusst, dass es oft keine oder keine klaren Antworten drauf gibt. Sollten manche Fragen zu weit gehen - was ich nicht möchte und vermeide - so gebt mir bitte Bescheid.
Nunja, lange Rede...
Hm,... bei der Bildung von inneren Kindern, wisst Ihr, was ein entscheidender Faktor ist? Die Schwere
? Die Dauer? Die Anzahl? Oder das Alter, in dem ES stattfand? Können sich auch i-Kinder entwickeln ohne DAS? Vlt. durch strenge Erziehung? Durch sehr früh viel Verantwortung übernehmen zu müssen? Wenn nicht: Wären das vlt. Faktoren die zusammen mit DEM eine Rolle spielen?
Oh, waren jetzt doch etwas mehr.
Bis bald, und LG Konj.
ich habe mich hierherbegeben um etwas über Innere Kinder zu erfahren. Ich habe auch schon einige Beiträge (auch die obigen) gelesen und habe noch ein paar Fragen dazu.
Evtl. würde ich auch später -falls sich das herausstellt- eigene Begegnungen mit einem Inneren Kind hier beschreiben.
Ich hoffe nicht, dass sich meine Fragen "blöd" anhören und bin mir auch bewusst, dass es oft keine oder keine klaren Antworten drauf gibt. Sollten manche Fragen zu weit gehen - was ich nicht möchte und vermeide - so gebt mir bitte Bescheid.
Nunja, lange Rede...
Hm,... bei der Bildung von inneren Kindern, wisst Ihr, was ein entscheidender Faktor ist? Die Schwere
Oh, waren jetzt doch etwas mehr.
Bis bald, und LG Konj.
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redet-endlich
Hallo Stella,
ich glaub ich weis was du wissen willst und versuche mal eine Erklärung zu wagen.
Also was oben nicht ganz so deutlich gemacht habe ist folgendes:
Nicht traumatisierte haben ein Inneres Kind,
Traumatisierte haben innere Kinder,
Multiple Persönlichkeit haben Innenkinder!
Nur kurze Info, bevor ich anfange, DIS (also der Multiple), ist das Spektrum ganz aussen, das heißt vom nicht traumatisierten bis zum DIS-Menschen gibt es viele verschiedene Zwischenstufen.
Wie ich oben schon schrieb, ist der unterschied in der Grad der Spaltung. Das heißt bei einem Menschen der unter DIS leidet, ist das Innenkind vom Rest abgespalten, bildet somit eine eigene Identität, mit eigenen Interessen, Bedürfnissen, Abneigungen, etc.!
Während bei nicht ganz so stark abgespaltenen Inneren Kinder, diese zwar ein Eigenleben führen, aber sie doch noch zum eigentlichen Identitätsgefühl gehören.
Und das noch mal deutlicher zu machen:
Wenn eines meiner Innenkinder, den Körper „übernehmen“, also nach außen agieren, erlebe ich ihr Verhalten als nicht zu mir gehörend (schäme mich auch meistens dafür). Mein subjektive empfinden, ist also das das nicht ich bin. Und es kommt vor, das ich für die Zeit völlig einen Blackout habe. Übrigens, das Innenkind in diesem Moment zu stoppen oder zu beeinflussen ist auch eine Klasse für sich, denn es „denkt“ eigenständig. Ich kann nur versuchen, so schnell wie nur möglich die Kontrolle über den Körper wieder zu erlangen, oder dem Kind sagen, was es jetzt nicht darf. Das heißt man muss miteinander in Konferenzen Regeln für den Umgang mit außen finden, an die sich jeder zu halten hat etc.!
Und noch was, dieses Innenkind kann im Kopf quatschen, entweder nach außen bezogen, oder völlig was ihm gerade einfällt. Also das Außen kommentierend, oder z.b. über Winnetou reden etc.! Und da der Dis-Patient meistens ja nicht nur eine Abspaltung (Erwachsene, Jungendliche, "Kinder", in allen Varianten, können da sein) hat, hat man manchmal (meistens) ein stimmengewirr im Kopf, das mitunter ziemlich nerven kann.
(Und gleichzeitig, darf aber niemand merken, im Umfeld das man viele ist. Das heißt man muss wie eine Einheit wirken, den wenn man wirklich DIS hat, kann man das nicht abstellen, wenn man mit außen ärger bekommt. Und zu Ärger führt das zwangsläufig, weil z.b. die Kassiererin im Supermarkt ganz sicher nicht mir einem Innenkind, das aus einem Erwachsnen Körper „kräht“ umgehen kann.)
War es das was du wolltest?
Lieben Gruß
redet-endlich
ich glaub ich weis was du wissen willst und versuche mal eine Erklärung zu wagen.
Also was oben nicht ganz so deutlich gemacht habe ist folgendes:
Nicht traumatisierte haben ein Inneres Kind,
Traumatisierte haben innere Kinder,
Multiple Persönlichkeit haben Innenkinder!
Nur kurze Info, bevor ich anfange, DIS (also der Multiple), ist das Spektrum ganz aussen, das heißt vom nicht traumatisierten bis zum DIS-Menschen gibt es viele verschiedene Zwischenstufen.
Wie ich oben schon schrieb, ist der unterschied in der Grad der Spaltung. Das heißt bei einem Menschen der unter DIS leidet, ist das Innenkind vom Rest abgespalten, bildet somit eine eigene Identität, mit eigenen Interessen, Bedürfnissen, Abneigungen, etc.!
Während bei nicht ganz so stark abgespaltenen Inneren Kinder, diese zwar ein Eigenleben führen, aber sie doch noch zum eigentlichen Identitätsgefühl gehören.
Und das noch mal deutlicher zu machen:
Wenn eines meiner Innenkinder, den Körper „übernehmen“, also nach außen agieren, erlebe ich ihr Verhalten als nicht zu mir gehörend (schäme mich auch meistens dafür). Mein subjektive empfinden, ist also das das nicht ich bin. Und es kommt vor, das ich für die Zeit völlig einen Blackout habe. Übrigens, das Innenkind in diesem Moment zu stoppen oder zu beeinflussen ist auch eine Klasse für sich, denn es „denkt“ eigenständig. Ich kann nur versuchen, so schnell wie nur möglich die Kontrolle über den Körper wieder zu erlangen, oder dem Kind sagen, was es jetzt nicht darf. Das heißt man muss miteinander in Konferenzen Regeln für den Umgang mit außen finden, an die sich jeder zu halten hat etc.!
Und noch was, dieses Innenkind kann im Kopf quatschen, entweder nach außen bezogen, oder völlig was ihm gerade einfällt. Also das Außen kommentierend, oder z.b. über Winnetou reden etc.! Und da der Dis-Patient meistens ja nicht nur eine Abspaltung (Erwachsene, Jungendliche, "Kinder", in allen Varianten, können da sein) hat, hat man manchmal (meistens) ein stimmengewirr im Kopf, das mitunter ziemlich nerven kann.
(Und gleichzeitig, darf aber niemand merken, im Umfeld das man viele ist. Das heißt man muss wie eine Einheit wirken, den wenn man wirklich DIS hat, kann man das nicht abstellen, wenn man mit außen ärger bekommt. Und zu Ärger führt das zwangsläufig, weil z.b. die Kassiererin im Supermarkt ganz sicher nicht mir einem Innenkind, das aus einem Erwachsnen Körper „kräht“ umgehen kann.)
War es das was du wolltest?
Lieben Gruß
redet-endlich
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Stella02
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Konjunktion
Hallo Ihr,
Ich hätte da doch noch ne Frage über "Innere Kinder":
Kann dieses "Innere Kind" auch mal nach außen treten? Ich meine damit ob es sich für Außenstehende zu erkennen geben kann? Z.Bsp. als kindliches Verhalten, Verspieltsein, einfach nur als "niedliches Kuschelbedürfnis"? Oder ob es wirklich nur innen existiert und sich nur der "Mutter des Inneren Kindes" zeigt? Oder muss das/ein kindliches Verhalten noch lange kein "inneres Kind" sein?
Ich habe nämlich die Vermutung, dass das innere Kind, das ich kenne, sich in 2 ("Extrem-")Situationen zeigen kann:
1.: wenn es sich ganz sicher und geborgen fühlt, es sich rundum wohl fühlt
und 2.: so vorläufig als "Schutz" wenn sehr viel auf es einstürzt, hauptsächlich (unbewusste) Kränkungen von vertrauten Mitmenschen.
Wäre dankbar für Antworten, Meinungen oder Erfahrungen...
LG Konj.
(PS:
Es wäre vielleicht viel richtiger zu sagen: "Liebe dich selbst so wie deinen Nächsten!" Und es war vielleicht der Urfehler, dass man immer beim Nächsten anfangen wollte. (Hermann Hesse) )
Ich hätte da doch noch ne Frage über "Innere Kinder":
Kann dieses "Innere Kind" auch mal nach außen treten? Ich meine damit ob es sich für Außenstehende zu erkennen geben kann? Z.Bsp. als kindliches Verhalten, Verspieltsein, einfach nur als "niedliches Kuschelbedürfnis"? Oder ob es wirklich nur innen existiert und sich nur der "Mutter des Inneren Kindes" zeigt? Oder muss das/ein kindliches Verhalten noch lange kein "inneres Kind" sein?
Ich habe nämlich die Vermutung, dass das innere Kind, das ich kenne, sich in 2 ("Extrem-")Situationen zeigen kann:
1.: wenn es sich ganz sicher und geborgen fühlt, es sich rundum wohl fühlt
und 2.: so vorläufig als "Schutz" wenn sehr viel auf es einstürzt, hauptsächlich (unbewusste) Kränkungen von vertrauten Mitmenschen.
Wäre dankbar für Antworten, Meinungen oder Erfahrungen...
LG Konj.
(PS:
Es wäre vielleicht viel richtiger zu sagen: "Liebe dich selbst so wie deinen Nächsten!" Und es war vielleicht der Urfehler, dass man immer beim Nächsten anfangen wollte. (Hermann Hesse) )
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redet-endlich
Hallo
@stella,
im einfachsten fall schon. Natürlich gibt es da auch Mischformen. Aber wie schon gesagt, frag einfach deinen Gegenüber, was der unter zb. Inni versteht. Denn nur weil man das gleiche Wort gebraucht muss es nicht zwangsläufig das gleiche sein.
@Konjukation,
ich bin verwirrt, aber das macht nichts. Dieses innere Kind ist doch du, also ja es kommt „raus“, aber das bist doch immer noch du, nur erklärst du bestimmte Verhaltensweisen oder Verletzungen als inneres Kind. Und ja dazu gehört alles was ein Kind so ausmacht.
Und ein inneres Kind hat jeder Mensch der auf Erden wandelt, denn in jedem Erwachsenen stecken, kindliche anteile. Jeder Erwachsene hat doch irgendwo noch was kindlich verspieltes. Und das nennt man inneres Kind um sich deutlich zu machen, woraus das Verhalten einer Person sich zusammensetzt.
Lieben Gruß
r-e
@stella,
im einfachsten fall schon. Natürlich gibt es da auch Mischformen. Aber wie schon gesagt, frag einfach deinen Gegenüber, was der unter zb. Inni versteht. Denn nur weil man das gleiche Wort gebraucht muss es nicht zwangsläufig das gleiche sein.
@Konjukation,
ich bin verwirrt, aber das macht nichts. Dieses innere Kind ist doch du, also ja es kommt „raus“, aber das bist doch immer noch du, nur erklärst du bestimmte Verhaltensweisen oder Verletzungen als inneres Kind. Und ja dazu gehört alles was ein Kind so ausmacht.
Und ein inneres Kind hat jeder Mensch der auf Erden wandelt, denn in jedem Erwachsenen stecken, kindliche anteile. Jeder Erwachsene hat doch irgendwo noch was kindlich verspieltes. Und das nennt man inneres Kind um sich deutlich zu machen, woraus das Verhalten einer Person sich zusammensetzt.
Lieben Gruß
r-e
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Konjunktion
Hallo redet-endlich,
vielen Dank für Deine Antwort!
Dass Du einwenig verwirrt bist, ist mein Fehler, da ich es nicht so eindeutig formuliert habe. Wollts nicht so direkt sagen, aber wills jetzt dennoch präzisieren. Es geht bei diesem Kind nicht um mich, sondern um jemanden, den ich kenne und auch Traumatisierendes erlebt hat. Hm, und dieses innere Kind, von dem ich berichtet habe irgendwie manchmal - meine Vermutung und deswegen diese Fragen - ziemlich stark - wie soll ich sagen - hervortritt, besser gesagt abgrenzt ist von dieser Person. (Obwohl sie immernoch dieselbe ist und das in diesen Situationen und später auch weiß. Aber es kann bei ihr eben so...klar (wie ich finde, vergleichsweise zu mir)...zum Vorschein kommen).
Vielleicht verstehst Du einwenig besser was ich jetzt meine.
(Und darum eben auch meine Fragen vom Dienstag.)
Danke fürs Lesen! Vlt. bis bald, und
LG Konj.
vielen Dank für Deine Antwort!
Dass Du einwenig verwirrt bist, ist mein Fehler, da ich es nicht so eindeutig formuliert habe. Wollts nicht so direkt sagen, aber wills jetzt dennoch präzisieren. Es geht bei diesem Kind nicht um mich, sondern um jemanden, den ich kenne und auch Traumatisierendes erlebt hat. Hm, und dieses innere Kind, von dem ich berichtet habe irgendwie manchmal - meine Vermutung und deswegen diese Fragen - ziemlich stark - wie soll ich sagen - hervortritt, besser gesagt abgrenzt ist von dieser Person. (Obwohl sie immernoch dieselbe ist und das in diesen Situationen und später auch weiß. Aber es kann bei ihr eben so...klar (wie ich finde, vergleichsweise zu mir)...zum Vorschein kommen).
Vielleicht verstehst Du einwenig besser was ich jetzt meine.
(Und darum eben auch meine Fragen vom Dienstag.)
Danke fürs Lesen! Vlt. bis bald, und
LG Konj.
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redet-endlich
Hallo Konjunktion,
das kann ein inneres Kind sein, muss es aber nicht. Es gibt da zb. noch die Regression, die besonders Borderline öfter haben sollen. Also ein vorübergehendes spontanes zurückfallen in ein früheres Alter. Das ist fast so, wie als wäre der Mensch, für kurze zeit wieder zb. 5 Jahre alt. Mit allen emotionen, wortwahl etc. wie der fünfjährige damals hatte. Aber es ist und bleibt die selbe Person.
Aber das was es ist sollte besser ein Therapeut anschauen, damit man, also ihr zwei wisst was es ist und dann auch dementsprechend damit umgehen könnt.
Lieben Gruß
r-e
das kann ein inneres Kind sein, muss es aber nicht. Es gibt da zb. noch die Regression, die besonders Borderline öfter haben sollen. Also ein vorübergehendes spontanes zurückfallen in ein früheres Alter. Das ist fast so, wie als wäre der Mensch, für kurze zeit wieder zb. 5 Jahre alt. Mit allen emotionen, wortwahl etc. wie der fünfjährige damals hatte. Aber es ist und bleibt die selbe Person.
Aber das was es ist sollte besser ein Therapeut anschauen, damit man, also ihr zwei wisst was es ist und dann auch dementsprechend damit umgehen könnt.
Lieben Gruß
r-e