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Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: So Jul 12, 2015 10:56 pm
von häschen
Ist es eine reale Möglichkeit von ihm? Wenn nicht, immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er das nicht kann.
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: So Jul 12, 2015 11:01 pm
von Evenstar
Nein, ist keine reale Möglichkeit.
und es wiegt auch nicht schwer, also der Traum. Habe ja auch derzeit nicht den Kopf dafür.
Aber mal ganz ehrlich - nein, er hat keine Handhabe. Aber wer wüsste.... Verleumdnungsklage, wenn ich ihn anzeigen würde?
Aber da ich das nicht kann, bzw. in Betracht ziehen kann (mir fehlen eindeutige Erinnerungen... mit Erinnerungsfetzen lassen sich keine Taten anzeigen) kann mir und uns gar nichts passieren.
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: So Jul 12, 2015 11:07 pm
von häschen
Das ist schonmal gut.
Und mit Verleumdungsklage kenne ich nur zu gut. Das würde mir auch passieren, bin ich mir sicher.
Ich habe für mich erkannt, dass es wichtiger ist, für mich so zu sorgen, dass es mir gut geht. Ob er nun verurteilt wird oder nicht, mein Leben verändert das nicht. Ich müsste trotzdem weiter für mich sorgen. Das nimmt mir kein Richter ab.
Vielleicht deinen Traum weiter träumen. Du bist nicht im Gefängnis, er ist es. Du stehst nur vor dem Gefängnis und prüfst, dass er nie wieder raus kommen kann.
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Di Jul 14, 2015 1:09 pm
von Evenstar
so, bin auf Arbeit angekommen und ehrlich gesagt, ich überlege gerade einfach wieder umzudrehen....
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Di Jul 14, 2015 9:35 pm
von Evenstar
so, zuhause... jetzt erstmal lernen... in 48 Stunden ist es hoffentlich endlich geschafft
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Di Jul 14, 2015 9:47 pm
von häschen hüpf
*daumen drück*
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Mi Jul 15, 2015 10:08 am
von Evenstar
Danke... In 24 Stunden sollte es geschafft sein. Mensch habe ich Bammel.
Warum gibt es überhaupt Prüfungen?
Auch heute Nacht nicht gut geträumt. Ich habe einen toten Mann in einem Auto gefunden. Ich träume derzeit nur Mist.....
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Mi Jul 15, 2015 12:31 pm
von häschen
Warum es Prüfungen gibt?
Beruflich sicher, damit nicht jeder Vollpfosten alles darf.
Sonst im Leben, damit du selbst erkennen kannst, was du dir zumuten kannst.
Deine "Mist"träume hängen vielleicht mit dem Bammel zusammen? Die Eigenprüfung läuft auf Hochtouren.

Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Mi Jul 15, 2015 5:55 pm
von Dorie
Ich hab auch immer bammel vor irgendwelchen prüfungen, aber in manchen
Dingen sind sie wichtig, wie häschen schon sagt, im beruflichen so wie im
rl. Man kann so auch sehen wo man steht.
Für morgen sind die daumen gedrückt
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Do Jul 16, 2015 2:03 pm
von Evenstar
Hallo Ihr,
vielen Dank für eurer Daumen drücken! Es hat mir geholfen.
Dankeschön!
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Do Jul 16, 2015 2:24 pm
von Junikäfer
ich dachte auch was ist das denn für ein riesen Knall
das wird wohl der Megastein gewessen sein, der Dir vom Herzen abgefallen ist
Toll
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Do Jul 16, 2015 2:49 pm
von Dorie
Herzlichen glückwunsch

Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Mi Jul 22, 2015 12:02 pm
von Evenstar
So, die Tage muss ich bei meiner Kopfsortierin anrufen... so war es ausgemacht!
Und ich finde es bescheuert, das jemand hier nicht anruft, obwohl er es letzte Woche zugesagt hatte, dass er sich am Montag melden würde... tja, den Job kann ich mir abschminken

Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Do Jul 23, 2015 11:32 am
von Evenstar
Ich bin derzeit extrem gereizt.
Ein falsches Wort und ich sprünge echt an die Decke...
Gestern hat jemand was versaut und ich musste 70 km durch die Gegend fahren um das wieder zu retten, meine Laune war im Nullpunkt angekommen...
Ich bin einfach froh, wenn das alles geschafft ist.... und endlich Arbeitsvertrag und dann echt überlegen und kämpfen und den Verein verlassen... zumindest habe ich gestern für mich beschlossen, dass ich bei der nächsten Wahl nicht mehr zur Wahl stehe.
Der Verein hat inzwischen genug Nerven gekostet.
Re: ich darf endlich... *t*
Verfasst: Fr Jul 31, 2015 11:04 pm
von Evenstar
Manchmal wenn ich in den Texten von früher schwelge, dann finde ich immer wieder welche,
die mich sehr berühren...
In dem Wald ganz am Osten gab es das Bächlein, wie alle Bächlein floss es manchmal ganz still und manchmal etwas aufbrausend durch die Steine. Um das Bächlein herum wuchsen Bäume in die Höhe, viel größer als die Menschen. Nur selten kamen Menschen hier in den Wald. Alles war friedlich. Die Bäume wuchsen und wuchsen, streckten sich der Sonne entgegen. Ein jeder Tag kam, und verschwand wieder. Eines Tages wuchs ein neuer Baum, zwischen all den Bäumen. Er suchte nach Wasser. Er sah das Wasser und streckte seine Wurzeln danach aus, er wusste, dass es falsch wäre, direkt seine Wurzeln ins Wasser zu strecken, weil das nicht gut wäre, es sich nicht gehörte. Kein Baum hier tat das. Aber er wollte so groß werden. Er wollte all die anderen Bäume überragen. Er wollte was besonderes sein. Er wollte das Sagen haben in der Baumregierung. Und, ohne, das jemand was sah, bohrte er sich Millimeter um Millimeter durch die Erde bis hin zum Bächlein. Das Bächlein merkte die unbekannte Berührung wagte aber nicht, es zu sagen. Es war unsicher, wusste nicht warum der Baum das machte. Der Baum kam mit immer mehr Wurzeln, es machte dem Bächlein Angst,. Das Bächlein versuchte einen anderen Weg zu finden, wie es fließen könnte, aber der Baum hatte seine Wurzeln schon überall um das Bächlein gelegt. Langsam aber immer schneller zog der Baum das Wasser aus dem Bächlein. Die Bäume hinter dem Baum bemerkten, dass das Bächlein immer weniger Wasser mit sich führte. Es fiel ihnen auf, aber sie wagten nicht, zu fragen, an was das liege. Das Bächlein fühlte sich bedroht, es versuchte nun oben am Berg den Lauf des Wassers zu verändern, aber als es sah, wie schlecht es den Bäumen am vorherigen Platz ging, da lief es wieder in gewohnter Weise entlang. Die Bäume erholten sich. Aber da war er noch immer, dieser Baum, nun schon riesengroß, beliebt zwischen den Bäumen, die anderen Bäume blickten zu dem Baum hinauf. Das Bächlein verlor immer mehr Wasser, umso größer der Baum wurde. Das Bächlein wollte entrinnen, aber sobald es den Weg veränderte, plagten das Bächlein die Gewissensbisse gegenüber der anderen Bäume. Und so wusste es nicht, was tun…