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Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Sa Mai 17, 2025 9:28 am
von A.Rhiannon
Liebe Elefantenmädchen,

das mit der zweiten Therapeutin, dass es doch nicht passt und du anscheinend auch da unschöne Erfahrungen gemacht hast, tut mir leid. Ich wünsche dir, dass du mit der Zeit eine andere gute Unterstützung für dich findest.

Das mit deinem Hund tut mir auch so unglaublich leid...
Ich habe selbst zwei Ankertiere, die für mich alles bedeuten und seit einiger Zeit geht es beiden altersbedingt immer mal wieder nicht gut, sodass ich mich von beiden schon zweimal verabschiedet hatte und dachte nun wäre der Abschied so weit. Es hat mich jedes Mal zerrissen und sich auch heftig auf den Körper ausgewirkt.

Es tut mir so leid, dass es bei deinem Hund nun so weit ist. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für diese sehr herausfordernde Zeit auf so vielen Ebenen. Ich wünsche dir auch Kraft die Gefühle dazu zuzulassen, zu fühlen und zu halten. Ich wünsche dir dabei auch Halt im Außen durch deine Frau oder einen anderen lieben Menschen, der dir Kraft und Trost spenden kann.
Ich bin in Gedanken bei dir und fühle ein Stück weit mit dir.

Alles erdenklich Liebe,
A.Rhiannon

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Di Jun 03, 2025 11:05 pm
von elefantenkind
Vielen Dank, liebe A. Rhiannon. Deine Worte haben mich getröstet. Ich lese dich auch sehr gerne und bin froh, dass du auch noch hier schreibst. Also im Forum allgemein und bei mir.

Mir ist gerade aufgefallen, das dir Regel „keine Geheimnisse“ etwas gutes für mich bewirkt hat.

Dadurch, dass meine Tochter relativ engen Kontakt zu meiner Mutter hat, aber gleichzeitig auch sehr viel von mir weiß, hat das in den letzten Wochen tatsächlich mehrfach dazu geführt, dass ich deswegen meiner Mutter gegenüber deutlich transparenter war, häufig als ich mir eigentlich gewünscht habe.

Aber ich wollte nicht, dass meine Tochter irgendein Geheimnis bewahren muss, auch wenn sowas einfaches war, wie dass ich krankgeschrieben bin. Ich fand es eigentlich ganz gut, dass ich gezwungen war, mehr mit meiner Mutter zu kommunizieren und das nutzen konnte, mich besser abzugrenzen.

Hab gemerkt, wie oft ich Konflikten, statt mich ihnen zu stellen, sonst ausweiche und die neue Erfahrung hat mich gestärkt.

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Di Jun 17, 2025 8:07 am
von elefantenkind
********** trigger Warnung***************
***
****
***
***
****
Hatte einen schlimmen Traum. Vielleicht war es eine Erinnerung, eine klare körperliche Erinnerung im Traum. An einen körperlichen sexuellen Übergriff, der im medizinischen oder pflegerischen Kontext stattfand.
Bin noch ganz erschüttert davon.



************* triggerende ***********

Und das verrückte ist: ich signalisiere immer nach innen, dass ich Erinnerungen möchte. Und jetzt kommt dieser Traum und ich fühle mich wie ausgekotzt, Leer, verwirrt, erschöpft, traurig, einsam.

Vor allem war der Inhalt schlimm, aber nicht soo schlimm. Warum bewerte ich das jetzt direkt, das ist nicht so schlimm? Das stimmt doch überhaupt nicht, der Traum hat sich wirklich schrecklich angefüllt. Ich weiß, dass es noch ganz andere schlimmere Erinnerungen gibt? Selbst wenn das wäre, wäre es egal, das war jetzt schlimm. Das war damals sehr sehr sehr schlimm und auch die Erinnerung daran war schlimm.

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Di Jun 17, 2025 8:08 am
von elefantenkind
Morgen gehe ich wieder zur Arbeit. Uff.

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Mi Jun 18, 2025 5:36 pm
von Eli
Liebes elefantenkind

Ich hoffe du bist wieder ganz gut in die arbeit gestartet.

Das tut mir leid mit dem traum.
Das kennen wir auch total. Erinnerungen zu wollen und dann damit überfordert zu sein.

Und doch der inhalt war sehr schlimm.
Nicht bagatellisieren.
Ich hoffe du konntest dich etwas trösten oder beruhigen.

Ich denk an dich. Bist nicht allein.
Eli

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Do Jun 19, 2025 6:26 pm
von elefantenkind
Danke. Danke auch noch mal für die Bestätigung.

Meine ersten zwei Arbeitstage gingen ganz gut, aber ich merke, dass ich angespannt und gestresst bin, obwohl meine Kollegen sehr freundlich sind, durch die Arbeit auch nicht überlastet. Ich habe wirklich einen ganz soften Einstieg und bin nur 5 Stunden dort.

Was ich nicht verstehe: Ich könnte an meinem Arbeitsplatz kaum etwas verbessern. Meine Kollegen sind freundlich und zugewandt, meine Chefin ist hilfsbereit und mitfühlend, meine Arbeit macht mir zu 90 % Freude, ich kann über sehr vieles selbst bestimmen. Warum habe ich Stress und Bauchschmerzen? Warum gerate ich sofort wieder in die Schlafstörung?

Ist einfach die Tatsache an sich, dass ich arbeiten gehe, sin solcher trigger, dass ich Anspannung und hypervigilanz gehe?

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: So Jun 22, 2025 5:13 pm
von A.Rhiannon
Liebe Elefantenmädchen,

erstmal schön zu hören, dass du auf der Arbeit zumindest erstmal soweit positive äußere Voraussetzungen hast, um wieder einen Einstieg in den Arbeitsalltag zu finden.
Gleichzeitig darf es sich trotz allem auch schwer anfühlen. Deine Gefühle sind erlaubt. Ich weiß natürlich auch wie schwer es ist dies zu erlauben und zuzulassen...

Es ist auch verständlich, dass dich deine körperlichen Reaktionen verunsichern. Auch das kenne ich nur allzu gut von mir selbst... Es ist möglich, dass dein Nervensystem noch im "Alarmmodus" ist, vielleicht aus alten Erfahrungen heraus. Manchmal reicht schon die Tatsache, wieder zu arbeiten, um alte Muster zu aktivieren – auch wenn die aktuelle Situation gar nichts mit früher zu tun hat.
So empfinde ich es zumindest oft und es fällt mir leider auch noch sehr schwer da raus zu kommen bzw. einen guten selbstfürsorglichen Umgang zu finden. Das ist aber das, was ich dir wünsche: einen selbstfürsorglichen Umgang. Und sei es erstmal "nur" die Annahme deiner derzeitigen Gefühle zur aktuellen Situation und dir damit oder dadurch gute Momente zu "gönnen". Dein Körper braucht vielleicht einfach noch etwas Zeit, um sich sicher zu fühlen. Zumindest ist die Sicherheit in meinem Körper auch immer noch mein Thema. Vielleicht passt das für dich in dieser Situation auch.

Vielleicht helfen dir so Sachen, die du mir selbst mal empfohlen hast: Kleine Pausen, Atemübungen, bewusste achtsame Bewegung oder Natur.

Achso, und solche Erinnerungen (egal ob in Form von Träumen oder nicht) darf man ja auch nicht unterschätzen. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie kräftezehrend das sein kann...)
Vielleicht wurden diese Erinnerungen durch die Therapie-Sitzung damals ausgelöst und durften sich nun mit etwas Abstand und Ruhe zeigen. Vielleicht wühlt der Arbeitsbeginn da nun auch zusätzlich auf.

Ich wünsche dir viel Kraft, Geduld mit dir selbst sowie einen guten liebevollen Blick auf dich selbst und hoffentlich auch eine liebe Unterstützung.


Alles Liebe,
A.Rhiannon

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Mo Jun 23, 2025 12:38 pm
von elefantenkind
Liebe A.Rhiannon, danke für deine Unterstützung.

Ich denke es ist genau das, was du schreibst:
„Manchmal reicht schon die Tatsache, wieder zu arbeiten, um alte Muster zu aktivieren – auch wenn die aktuelle Situation gar nichts mit früher zu tun hat.“

Ich versuche auch aktiv gute Pausen zu machen und bewusst zu atmen. Heute habe ich eine Meditation gemacht (10min im sitzen) und merke in solchen Momenten, dass ich mich irrsinnig angespannt fühle, total in Habachtstellung, als könnte jederzeit etwas schlimmes passieren…
Ich versuche das jetzt erst mal weiter zu beobachten und anzunehmen und hoffe, dass nach innen auch geht, dass dort nichts bedrohliches passiert und alle sehr freundlich zu mir sind.

Es ist mir aber ein Zeichen, dass ich einfach innen noch sehr erschüttert bin und viele alte Gefühle da sind, die eben durch die berufliche Situation sofort „anschlagen“.

Habe heute noch Körpertherapie. Immerhin bin ich da jetzt wöchentlich.

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: So Jun 29, 2025 9:53 am
von A.Rhiannon
Liebe Elefantenmädchen,

ich finde es wirklich sehr gut, wie du deine Gefühle beschreibst und auch wie du mit deinen Körperwahrnehmungen umgehst. Gut auch, dass du dabei Unterstützung von der Körpertherapie hast. Ich wünsche dir da weiterhin eine gute und regelmäßige Begleitung.

Diese ständige Anspannung und die Aufmerksamkeit darauf, ob jeden Moment etwas passieren könnte, sind wirklich belastend. Ich kenne so etwas auch von mir. Da finde ich es wirklich gut, wie du damit zurzeit umgehst und dass du es schaffst, immer wieder innezuhalten, bewusst zu atmen und so bewusst nach innen zu schauen. Das kostet sicherlich jede Menge Kraft und Energie, ist aber gleichzeitig so wichtig.

Ich wünsche dir, dass es dir gelingt, ein wenig mehr Ruhe und Sicherheit in deinem Inneren zu finden.

Alles erdenklich Liebe,
A.Rhiannon

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: So Jun 29, 2025 8:27 pm
von elefantenkind
Danke für deine Rückmeldung. Ja, es ist anstrengend. Ich war gerade auf einem tollen Sportwochenende, schöner Ort, nette Menschen, See, tolles Wetter… und ich sitze beim Yoga in der Mediation, habe Rückenschmerzen mit Krämpfen, fange dann irgendwann an, mir zu sagen: ich nehme meine Schmerzen an, immer wieder und dann erfasse ich psychisch: da sind so viele Schmerzen in mir! So viele!!! Und ich kann nicht anders als weinen. Hab dann auch versucht, Trost zu schicken, aber noch wichtiger war tatsächlich das Annehmen. Das ist so, das war so, ich verschließe nicht mehr die Augen.

versuche mich auch in Selbstfürsorge zu üben. Ich nehme wirklich Zeit für das Buch von Kristin Neff, das ja auch so heißt.
Ich nehme mir jeden Tag Zeit, um in mich hineinzuhorchen wie es mir geht, was geht, was nicht geht und meine Gefühle zu erlauben. Schreibe viel Tagebuch. Rede lieb mit mir und meinen inneren Kindern. Kritisiere mich weniger. Lasse mir mehr Zeit. Nehme mir (noch) weniger vor. Hetze mich weniger.

Ich bin tatsächlich auch in Kontakt mit einem ungefähr 19-jährigen Anteil von mir. Ich in einer Zeit, als ich gerade total verwirrt und einsam und wurzellos von zu Hause ausgezogen bin und als Au-Pair ins Ausland gegangen bin. Damals hatte ich mir nicht mehr erlauben können zu essen, hab mich oft übergeben, hatte starkes Untergewicht. Ich rede mit diesem Anteil, tanze für sie, habe sie an meinem sicheren Ort untergebracht und wenn wir von Therapie nach Hause gehen, darf sie sich ein Eis aussuchen. Hört sich vielleicht albern an, aber fühlt sich gut an.

Aber hier ist auch nicht alles Sonnenschein. Ich bin oft überfordert, gestresst, schlafe schlecht. Meine Strategien ändern sich aber. Neulich lag ich im Bett, konnte die Schlaflosigkeit kaum aushalten, weil ich auch so ruhelos und angespannt war, mitten in der Nacht so gegen drei. Da hab ich mir dann immer wieder gesagt: ich nehme meine Schlaflosigkeit an. Ich kann eh nichts dagegen tun. Ich versuche es nicht mehr, ich nehme sie einfach an. Sie gehört zu meinem Leben.
Bin dann eingeschlafen. Kein Pazentrezept, das geht selten, aber da ging es dann mal. Was ich mir auch angewöhnt habe, ist vor dem Schlafen TRE zu machen. Es hilft mir, mich bettschwerer zu fühlen. Bringt eine gute körperliche Entspannung in den Beinen und im Bauch. (Bis zu den Schulterblättern reicht es leider nicht)

Mal sehen. Nächste Woche habe ich leider viele Termine, Therapie, Psychiater, Steuerberaterin, einen mit einem Handwerker und dann noch mal einen arzttermin. Weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll, aber ich kann keinen davon verschieben. Richtig blöd. Eigentlich müsste ich mich krankmelden, weil sonst alles zu viel wird, aber das will ich auch nicht, war ja gerade erst 1,5 Wochen arbeiten.

Ich denke, wenn ich richtig gut in Selbstfürsorge wäre, dann würde ich mich krankmelden. Aber ich möchte mich auch nicht dafür verurteilen, dass das nicht geht, Da ist dann doch den Wunsch, hier ein Stück weit zu funktionieren. Genau das wollte ich ja eigentlich nicht mehr. Aber okay, annehmen, dass ich das nicht alles auf einmal ändern kann. Hab mir immerhin den Freitag auf Arbeit frei nehmen können.

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Fr Jul 18, 2025 2:58 pm
von elefantenkind
Gestern lag ich abends im Bett, schon kurz vor dem schlafen. Ich habe TRE gemacht (tension release excercises) und eine Serie geguckt. Die Hauptdarstellerin erlebt in Trauma und kann (aus körperlichen Gründen) nicht darüber sprechen. Am Ende der Serie sagt eine stimme aus dem off etwas zum Thema verzeihen.
Ich bin so traurig geworden und habe angefangen zu weinen. Ich habe die Sehnsucht in mir, meiner Mutter zu verzeihen, aber ich konnte spüren, dass ich noch nicht so weit bin, weil der erste Schritt zum verzeihen die völlige Anerkennung dessen ist, was geschehen ist und wie ich mich damit gefühlt habe. Und immer noch kann ich aufgrund von Abspaltung und Dissoziation das nur sekundenlang wahrnehmen.
Gefühlt komme ich da einfach nicht vorwärts.
Habe dann aber eine Runde geweint, weil ich hier so traurig im Bett liege, so an meiner Heilung und dem Thema Schlaf arbeite und das einfach auch alles anstrengend ist. Wie sehr mein Leben 50!!!! Jahre später davon beeinträchtigt ist.

Habe gerade beim aufräumen ein altes Tagebuch gefunden und da steht von vor 9,5 Jahren drin: „für das Jahr 2016 wünsche ich mir, dass wir besser in Kontakt kommen, miteinander kommunizieren und dadurch ganzer werden. Ich weiß, dass das bedeutet, dass ich viele erschreckende Gefühle haben werde.“

Drehe ich mich im Kreis????

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Sa Jul 19, 2025 3:40 pm
von Eli
Hi liebes elefantenkind

Wieso willsr du denn verzeihen? Das ist für mich gar keine option.
Was glaubst du was dann besser oder anders ist?

Ich denke nicht dass du dich im kreis drehsr. Die prozesse brauchen einfach zeit. Vielleicht bist du am gleichen punkt aber eine etage höher wenn du an eine wendeltreppe denkst.

Ja du hast grund zum weinen. Echt. Wieviel zeit man mit dem sch verbringt. Mit der gewalt. Das ist schrecklich und da fühle ich mit dir.

Mmh hilft dir denn jemand bei der kommunikation mit den anteilen? Du musst und kannst das nicht allein denke ich.

Alles liebe
Eli

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: So Jul 20, 2025 10:26 am
von elefantenkind
Liebe Eli, ja, ich hoffe, dass es eher eine Wendeltreppe als ein Kreis ist. Seufz.

Ich mache ja zwei mal im Monat intuitiven Tanz, wo ich oft mit meinem Innen in Kontakt komme und jede Woche körpertherapie. Die ist richtig gut, aber ich habe ja erst Ende April angefangen und merke, dass ich Zeit brauche, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Letztes Mal zum Beispiel kam alte Trauer hoch und ich habe geweint und sie sagte: heute bist du nicht mehr alleine, ich bin hier, und ich (jemand?) dachte: ich kenne dich doch gar nicht.

Im September habe ich ein Vorgespräch bei einer Traumapsychotherapeutin, aber ich bin unsicher, ob ich das echt noch mal parallel versuchen soll. Und mit der körpertherapie höre ich auf keinen Fall auf, die ist einfach gut. Ich komme mit meinem Körper in Kontakt und darüber zu Gefühlen auf der einen Seite und Selbstregulation auf der anderen Seite. Ganz anders als Gesprächstherapie, wo ich so viel im Kopf bin.

Habe gestern noch lange in diesem Faden gelesen und bin aber eben auch erschrocken, wie ich immer wieder „das gleiche“ fühle und schreibe. Ich kann die Veränderungen nicht gut wahrnehmen. Meine letzte Therapeutin hat sie mir aber gespiegelt. Also werden sie vielleicht doch da sein…

Und zu meiner Mutter schreibe ich noch mal was, in Ruhe.

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: So Jul 20, 2025 8:17 pm
von Eli
Hallo elefantenkind

Ich schreib dir mal eine pn.
Eli

Re: Zusammenwachsen

Verfasst: Mo Sep 15, 2025 10:11 pm
von elefantenkind
Hab ein Wochenende gehabt, an dem ich in einem Workshop das schwarze Mädchen/ die schwarze Frau kennengelernt habe. Tat so gut. Der Zorn. Die Wut. Aber auch viel Trauer.
Ich glaube, das sind die ganzen Gefühle, die ich wegpacken musste.

Es war so ein klares Gefühl: ohne das kann ich nie frei sein.