Turtles Gedanken, Fragen, Überlegungen...TB

Hier findet Ihr einen Raum, in dem Ihr über alles reden könnt, was in den anderen Foren keinen Platz hat.
smakig!

Beitrag von smakig! »

Turtle hat geschrieben:Bild in welchem club?
oh, da kann ich dir mehrere anbieten.
der club der rückkehrer ins forum,
der club derer, die sich abmelden und doch nicht gehen
und schließlich den club der gelben seiten. :wink:
Turtle
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Beitrag von Turtle »

smakig! hat geschrieben: und schließlich den club der gelben seiten. :wink:
... aber ich mag keinem telefonbuch angehören Bild
smakig!

Beitrag von smakig! »

das ist aber schlecht... turtle, du weißt doch: gelbe seiten.... machen das leben leichter.
die aufnahme erfolgte gerade eben automatisch und die mitgliedschaft kann nur gegen nachweis der nicht mehr vorhandenen aufnahmekriterien beendet werden.

willkommen im club. :wink:
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Überlegung:

Ich lese hier immer wieder von „Abgrenzung“.
Was bedeutet das eigentlich?
Ist „Abgrenzung“ das selbe wie „meine Grenzen einhalten“?

Wenn es das sein sollte: Wie kann ich mich abgrenzen, wenn ich meine Grenzen erst erkenne, wenn es zu spät ist?
Zornig

Beitrag von Zornig »

Spontan denke ich, dass Abgrenzung bedeutet:

1.) meine Grenzen erkennen
2.) meine Grenzen ziehen
3.) meine Grenzen einhalten und durchsetzen.

Was denkst du selbst?

Zornig
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Naja ... genau so hätte ich das jetzt auch gedacht.

Also hat Abgrenzung etwas mit meinen eigenen Grenzen zu tun.
Ich weiß das es wichtig ist seine eigenen Grenzen zu kennen. Meistens ist es auch wichtig diese einzuhalten oder gar einzufordern.

Aber was kann ich tun, wenn ich sie nicht kenne?
Wenn ich eine Grenzverletzung erst merke, wenn sie passiert ist?
Wie kann ich meine Grenzen erkennen?
Zornig

Beitrag von Zornig »

Wie kann ich meine Grenzen erkennen?
Gute Frage. Ich merke so etwas meist auch viel zu spät.
Ich hoffe, jemand kann uns ein paar gute Tipps geben!

Liebe Grüße!

Zornig
smakig!

Beitrag von smakig! »

für mich hat abgrenzen auch mit sich distantieren zu tun. ein zuviel an nähe zu etwas oder jemandem meiden, auch bevor die grenzen erreicht sind.

deine grenzen zu finden ist sicherlich rückblickend am einfachsten. wenn du kräftig drübergetrampelt bist (oder wer anderes), dann merkst du, wie dir das schlecht tat. und beim nächstenmal kannst du eventuell schon vorher ein stopp einlegen.
Turtle
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Beitrag von Turtle »

smakig! hat geschrieben:für mich hat abgrenzen auch mit sich distantieren zu tun. ein zuviel an nähe zu etwas oder jemandem meiden, auch bevor die grenzen erreicht sind.
Nur bin ich nicht dann wieder dabei die Menschen von beginn mir vorzuhalten, da es ja besser ist keinen Menschen zu nahe an mich heran zulassen?
smakig!

Beitrag von smakig! »

grenzen sind nicht starr, sondern variabel :wink:
und alles hat/braucht seine zeit
sun

Beitrag von sun »

Hola,

Abgrenzung verbinde ich immer mit anderen Menschen.
Beispielsweise zu sagen, dass ist deine Aufgabe, nicht meine..........

Damit dieses gelingen kann, muss man natürlich seine Grenzen kennen, das ist klar. Dabei Bedarf es wohl auch viel Übung, und wir erkennen sie halt nun mal am Besten, wenn sie überschritten wurden. Aber ich denke das ist ganz normal. Kinder testen ja auch schon, wie weit sie gehen und können. Wir haben ja nicht umsonst unser Hirn, denn dadurch dass wir eine Grenzverletzung bemerken, können wir drüber nachdenken und allmählich früher STOPP sagen.
Wie war das noch mit dem Meister und dem Himmel? :wink:

Und wenn wir uns ständig überfordern und von uns verlangen die anderen an uns heranzulassen, obwoh es uns zuviel ist, dann haben wir gar nichts gewonnen. Im Gegenteil.
Wenn wir erstmal unsere Grenzen kennen und wahren, können wir langsam anfangen sie erneut zu überprüfen und behutsam zu erweitern, wo wir es möchten.
So lassen wir schneller Menschen nah an uns ran, als wenn wir mit der Brechstange dran gehen.

Und es besteht ja auch ein Unterschied, zwischen alle von sich fern halten und sich alles gefallen lassen, mit dem anderen verschmelzen,....

Ich wünsche euch viele Übungssituationen, in denen ihr eure Grenzen ausloten und kennen lernen dürft.

glg sun :idea:
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Hallo sun,

das liest sich arg „Kopflastig“, was Du schreibst. Oder täuscht das?
Ich glaube, ich habe ehr das Problem mit „emotionalen“ Grenzen. Also, damit wenn ich etwas „laufen“ lasse.

Viele Grüße
Turtle
sun

Beitrag von sun »

Beim Thema Grenzen kann mir mein Kopf sogar ab und zu weiterhelfen.

Kannst du mir dein laufen lassen mal näher erklären?
Denn ich möchte es gerne genauer fassen können, dann fällt mir vielleicht noch ne bessere Antwort ein.


glg sun :idea:
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Hallo sun,

mhhh ... schwer zu erklären.
Also ich bin ein ehr „kopflastiger“ Mensch, d.h. es läuft bei mir sehr viel über die rational Schiene.
Wenn ich jetzt aber mal mein Kopf etwas in den Hintergrund rücke und eine augenblickliche Situation einfach „laufen lasse“ ohne mir darüber groß Gedanken zu machen, dann kann es passieren das Grenzen überschritten werden und ich das erst zu spät merke.
Anderseits ist mir aber auch schon aufgefallen, das meine Frühwarnsystem zu zeitig Alarm gibt. :roll:

VG Turtle
Turtle
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Beitrag von Turtle »

BildEs kotzt mich an!!! Ich habe es satt!
Schluss aus! Ich habe kein Bock mehr!!!
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in uns selbst ... nicht in den sternen ... liegt unsere schuld ... w.shakespeare
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