ich darf endlich... *t*
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urmel
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
ich husche mal schnell vorbei,
lasse dir liebe grüsse da und einen warmen kaba..
lasse dir liebe grüsse da und einen warmen kaba..
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opaque
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
mal nachfrage wie es heute aussieht.
und ein bisschen hoffnung dalasse hoffentlich:
ein anderes leben kannst du haben, du wirst nicht ewig bei deinen eltern wohnen.
irgendwann wirst du ausziehen und es wird sich einiges für dich verändern.
hab ich auch nicht geglaubt bevor ich's gemacht hab.
klar man nimmt sich selber immer mit.
aber es gibt schon viele unterschiede die man machen kann
(bin grade etwas sprachgestört.... to make a difference - einen unterschied machen?
egaaaaaal)
und ein bisschen hoffnung dalasse hoffentlich:
ein anderes leben kannst du haben, du wirst nicht ewig bei deinen eltern wohnen.
irgendwann wirst du ausziehen und es wird sich einiges für dich verändern.
hab ich auch nicht geglaubt bevor ich's gemacht hab.
klar man nimmt sich selber immer mit.
aber es gibt schon viele unterschiede die man machen kann
(bin grade etwas sprachgestört.... to make a difference - einen unterschied machen?
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
hm, ich hab mich körperlich geschafft...mal nachfrage wie es heute aussieht.
ich weiß nicht wie es mir geht. Da gibt es kein Gefühl. Funktionieren und fertig.
Keinen Hass mehr. Einfach nur einen Schritt vor den anderen setzen, weiß aber auch,
dass das nicht funktioniert.
Ich frage mich, warum ich ich das ausbaden muss?
Ich kann mich nicht dran erinnern, mich in irgendeinen Club angemeldet zu haben.
Warum muss ich mit dem Leben?
Ohne geht es nicht, weiß ich.
Ích muss verarbeiten, spüren, weinen, schwach sein...
Aber genau da ist der Punkt.
Ich darf nicht schwach sein, weil Schwäche verletzbar macht. Daher beiße ich alle, die mir zu nahe kommen,
weil ich Angst habe, dass sie das sehen könnten, was ich wirklich bin.
(hässlich, eklig, schmutzig, schuldig)
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
-
*wirrli
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Du bist nicht hässlich eklig schmutzig und schuldig, aber ein Teil in dir fühlt sich so!
Du wirst es schaffen even, du kommst da durch
aber es kostet Schweiß und Tränen..!
Nur aufgeben darfst du nicht!
Du wirst es schaffen even, du kommst da durch
aber es kostet Schweiß und Tränen..!
Nur aufgeben darfst du nicht!
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
hm... fürs aufgeben hab ich meinen Popo schon zu weit bewegt...
das geht gar nicht mehr...
Die Zeiten der Gedanken um den SM sind eigentlich rum, tauchen zwar immerwieder auf, aber es ist klar,
dass es absolut keine Alternative ist. Geht einfach nicht.
Dafür wäre der ganze Kampf umsonst gewesen....
Aufgeben steht gar nicht zur Auswahl.
Ausruhen, Beine hochlegen, auf einer Parkbank verschnaufen, solange die Welt weitermacht, ja, das geht.
Irgendwann frisch mit neuer Kraft in den Alltag zurückkehren...
Morgen noch 6 Stunden und dann ist Even-Wochenende angesagt mit Selbstverteidigung und lernen, aber dazwischen wird es nur Zeit für mich und meine Verletzungen geben!
Ich schweige nicht mehr...
Even
das geht gar nicht mehr...
Die Zeiten der Gedanken um den SM sind eigentlich rum, tauchen zwar immerwieder auf, aber es ist klar,
dass es absolut keine Alternative ist. Geht einfach nicht.
Dafür wäre der ganze Kampf umsonst gewesen....
Aufgeben steht gar nicht zur Auswahl.
Ausruhen, Beine hochlegen, auf einer Parkbank verschnaufen, solange die Welt weitermacht, ja, das geht.
Irgendwann frisch mit neuer Kraft in den Alltag zurückkehren...
Morgen noch 6 Stunden und dann ist Even-Wochenende angesagt mit Selbstverteidigung und lernen, aber dazwischen wird es nur Zeit für mich und meine Verletzungen geben!
Ich schweige nicht mehr...
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
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*wirrli
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Du klingst viel besser, wirklich viel besser 
-
Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Auweih, die Aussage gerade wieder zurückziehen möchte...
aber ich lasse sie da stehen... ein Ziel, worauf man hinarbeiten kann....
aber muss ja nicht gleich sein...
Even
aber ich lasse sie da stehen... ein Ziel, worauf man hinarbeiten kann....
aber muss ja nicht gleich sein...
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
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Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
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opaque unl.
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
ja es ist was wo du drauf hinarbeiten kannst... 
und ich glaub da voll an dich
und du hast dich ja auch schon in sauseschritten auf dieses ziel zubewegt....
und jedes mal wenn du um worte ringst kommst du ihm näher.
jedesmal wenn du worte findest, hast du es ein stückweit erreicht.
und ich glaub da voll an dich
und du hast dich ja auch schon in sauseschritten auf dieses ziel zubewegt....
und jedes mal wenn du um worte ringst kommst du ihm näher.
jedesmal wenn du worte findest, hast du es ein stückweit erreicht.
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Guten Tag...
schleiche mich wieder hier rein.
Gestern Abend eine sehr gute Unterhaltung geführt. Mich von diesem "Ich darf nichts über mich rauslassen" wieder distanziert.
Gehe ich offener mit mir um? Hab ich nun mehr Verständnis für mich selbst? Wahre ich meine Grenzen?
Nein, nichts dergleichen mache ich. Auch, wenn ich so nach Aussen wirke, ja, ich habe Verständnis, gehe offen auf Menschen zu.
Aber ich speiße auch einfach ab. Bis hierhin darfst du mir folgen, ab hier kann ich dir nichts mehr sagen. Klingt nach einer klaren Grenze.
Bis hier hin und nicht weiter. So geht das auf der Seelenebene. Nur herrscht dort eh nur ein Kampf für sich. Das Verlangen nach Schweigen,
Verleugnen, Still sein, Gefügig sein steht dem Redewilligem, Vertrauensaufbauendem gegenüber.
Angst mich zu verlieren. Angst Vertrauen zu können, und dann fallen gelassen zu werden, in dem Moment, wo ich rede.
Ich hab das überall, hier im Forum, hier unter meinen Freunden, in der Therapie/Beratung. Diese Angst,
dass man mir nicht glaubt und wenn man mir glaubt, dass man sich zurückzieht und mir sagt: "mit dir will ich nichts mehr zu tun haben".
Ich glaube, es ist der Ekel, der Scham und seine Worte. Ich bin mir eigentlich sicher, dass sich das in meinem alten Muster
wiederfindet: Wenn ich es ausspreche, was er mir antut, dann werden sich alle von mir abwenden. Ich bin das Übel, ich bin das Böse, ich bin die Schuldige"
Mit der heutigen Sicht und meinem Wissen weiß ich, dass das eine sehr gute Taktik ist um ein Opfer, ein Kind, was Erwachsenen vertraut und glaubt
zum Schweigen bringt.
Diese Unterhaltung gestern hat mir gezeigt, dass ich reden darf. Einfach reden. Ich ein Anrecht auf Sprache habe... meine Gedanken, meine Meinungen waren gefragt. Ich darf mich äußern, ohne nur schlucken und fressen müssen, was man mir zum Essen hinlegt.
Dann kam eine Nacht, die nicht leicht war, seit langem hatte ich wieder Ausschnitte meines Albtraumes wieder. Alles neu, alles neuer Platz nur
das Ende ist immer dasselbe. Und alles sehr real. Und alles so unvorhergesehen. Und immer dieses gleiche Ende.
Wie lange ich diesen Traum nicht mehr hatte? bestimmt seit einem Jahr nicht mehr. Ich werde aber auch nicht schlau daraus, was er mir sagen will.
Aufgewacht und auf die Uhr geschaut, nicht mal eine Stunde geschlafen... Der Rest der Nacht war ein rechts- nach links-gewälze und die Hoffnung auf den Morgen.
Der Kurs heute war sehr positiv, und ich staune über die Wahrnehmung andere Menschen über mich. Ich scheine eine sehr starke und selbstbewusste Persönlichkeit abzugeben. Etwas, was ich nicht akzeptieren kann. Etwas, was ich nie so stehen lassen kann. Ich weiß, dass ich unheimlich stark und unheimlich
selbstbewusst auf Menschen wirken kann, aber das kann ich nur solange, ich diese Menschen nicht kenne. Ich spiele vor wildfremden Menschen eine Rolle,
die beim näheren Betrachten als Fassade auch erkannt werden kann. Meine Trainerin hat es gesagt, ich bin jemand, die sich zurückzieht, in eine Beobachtungsrolle schlüpft und von dort aus agiert, sehr konstruktiv eingreift. Dennoch erscheine ich für die Teilnehmer als starke Frau, die unheimlich lieb ist
und sehr spaßig, die aber auch sehr böse schauen kann
Niemals würde ich erklären, dass ich genau so eine Maske trage. Dass ich mich an etwas so verbissen festklammern kann. Man kann mich noch so anpöpeln.
Man kann mich noch so aus der Bahn werfen, wenn ich meine Maske aufgesetzt habe, erscheint es für Menschen unerklärbar, wie ich diese halten kann.
Ich weiß genau, was ich dort im Kurs für eine Rolle spielen muss, dass man nicht einfach loslacht. Dass man ernst und spaßig zwar bei der Sache bleibt,
aber dennoch, wenn es darauf ankommt so ist, wie es "gelehrt wird". Ich bin ein wandelndes Chameleon.
Ich kupfere Handlungen ab, ich schaue mir an, wie es zu funktionieren hat und spiele einfach nur nach.
Auch weiß ich, dass ich totale Selbstkontrolle oftmals besitze.
Und oftmals fällt es mir schwer, diese loszulassen.
Den wer würde schon gerne Kontrolle abgeben?
Und ja, ich weiß, dass diese Kontrolle unendlich Kraft kostet. Aber irgendwie ist sie ein Mittel
um vielem aus dem Weg zu gehen.
Ich hab überlebt, weil ich so stark erschienen bin. Ich hab gekämpft um Anerkennung um Perfektionismus.
Langsam lass ich manches fallen. Hier sieht es öfters aus, als wäre hier ein totales Chaos in der Wohnung.
Und es darf sein. Mein Leben ist ein Chaos. Ich kann nicht übertragen von Wohnung sauber machen
und mich von Schuld rein waschen.
Ich kann nicht rein waschen, was es nie gab.
Der Kurs war heute echt sehr wichtig. Auch, weil ich erklärt habe, was ich nicht kann. Nämlich einer Phantasiegeschichte folgen, wenn ich die Augen zu habe.
Wir haben mental trainiert. Für alle war das ein leichtes Spiel. Für mich auch, ich hab die Augen zugemacht und ich war weg.
Nur nicht bei der Geschichte. Sie war mir wohl zu arg, zu angsteinflößend, ich war draussen irgendwo auf der Wiese, hab unter den Bäumen rumgerannt.
Hab das später meiner Trainerin erklärt, sie meinte, dass das eine tolle Gabe wäre. Wenn sie wüsste.
Es mag vielleicht auch positiv sein, aber es kann doch nicht angehen, dass man flüchtet. Den Raum verlässt...
und sich einfach ausliefert. Genausogut hätte ich den Raum auch körperlich verlassen können.
Aber meine Seele will den Körper nicht mit einbeziehen...
Weiß zwar nicht, warum ich hier so einen ellenlangen Text schreibe... aber so steht das hier... es kommt aus dem Tiefen Innerem von mir.
Even
PS: Ich war auf dem Weihnachtsmarkt. Zum Ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Schokoladenapfel gegessen...
schleiche mich wieder hier rein.
Gestern Abend eine sehr gute Unterhaltung geführt. Mich von diesem "Ich darf nichts über mich rauslassen" wieder distanziert.
Gehe ich offener mit mir um? Hab ich nun mehr Verständnis für mich selbst? Wahre ich meine Grenzen?
Nein, nichts dergleichen mache ich. Auch, wenn ich so nach Aussen wirke, ja, ich habe Verständnis, gehe offen auf Menschen zu.
Aber ich speiße auch einfach ab. Bis hierhin darfst du mir folgen, ab hier kann ich dir nichts mehr sagen. Klingt nach einer klaren Grenze.
Bis hier hin und nicht weiter. So geht das auf der Seelenebene. Nur herrscht dort eh nur ein Kampf für sich. Das Verlangen nach Schweigen,
Verleugnen, Still sein, Gefügig sein steht dem Redewilligem, Vertrauensaufbauendem gegenüber.
Angst mich zu verlieren. Angst Vertrauen zu können, und dann fallen gelassen zu werden, in dem Moment, wo ich rede.
Ich hab das überall, hier im Forum, hier unter meinen Freunden, in der Therapie/Beratung. Diese Angst,
dass man mir nicht glaubt und wenn man mir glaubt, dass man sich zurückzieht und mir sagt: "mit dir will ich nichts mehr zu tun haben".
Ich glaube, es ist der Ekel, der Scham und seine Worte. Ich bin mir eigentlich sicher, dass sich das in meinem alten Muster
wiederfindet: Wenn ich es ausspreche, was er mir antut, dann werden sich alle von mir abwenden. Ich bin das Übel, ich bin das Böse, ich bin die Schuldige"
Mit der heutigen Sicht und meinem Wissen weiß ich, dass das eine sehr gute Taktik ist um ein Opfer, ein Kind, was Erwachsenen vertraut und glaubt
zum Schweigen bringt.
Diese Unterhaltung gestern hat mir gezeigt, dass ich reden darf. Einfach reden. Ich ein Anrecht auf Sprache habe... meine Gedanken, meine Meinungen waren gefragt. Ich darf mich äußern, ohne nur schlucken und fressen müssen, was man mir zum Essen hinlegt.
Dann kam eine Nacht, die nicht leicht war, seit langem hatte ich wieder Ausschnitte meines Albtraumes wieder. Alles neu, alles neuer Platz nur
das Ende ist immer dasselbe. Und alles sehr real. Und alles so unvorhergesehen. Und immer dieses gleiche Ende.
Wie lange ich diesen Traum nicht mehr hatte? bestimmt seit einem Jahr nicht mehr. Ich werde aber auch nicht schlau daraus, was er mir sagen will.
Aufgewacht und auf die Uhr geschaut, nicht mal eine Stunde geschlafen... Der Rest der Nacht war ein rechts- nach links-gewälze und die Hoffnung auf den Morgen.
Der Kurs heute war sehr positiv, und ich staune über die Wahrnehmung andere Menschen über mich. Ich scheine eine sehr starke und selbstbewusste Persönlichkeit abzugeben. Etwas, was ich nicht akzeptieren kann. Etwas, was ich nie so stehen lassen kann. Ich weiß, dass ich unheimlich stark und unheimlich
selbstbewusst auf Menschen wirken kann, aber das kann ich nur solange, ich diese Menschen nicht kenne. Ich spiele vor wildfremden Menschen eine Rolle,
die beim näheren Betrachten als Fassade auch erkannt werden kann. Meine Trainerin hat es gesagt, ich bin jemand, die sich zurückzieht, in eine Beobachtungsrolle schlüpft und von dort aus agiert, sehr konstruktiv eingreift. Dennoch erscheine ich für die Teilnehmer als starke Frau, die unheimlich lieb ist
und sehr spaßig, die aber auch sehr böse schauen kann
Niemals würde ich erklären, dass ich genau so eine Maske trage. Dass ich mich an etwas so verbissen festklammern kann. Man kann mich noch so anpöpeln.
Man kann mich noch so aus der Bahn werfen, wenn ich meine Maske aufgesetzt habe, erscheint es für Menschen unerklärbar, wie ich diese halten kann.
Ich weiß genau, was ich dort im Kurs für eine Rolle spielen muss, dass man nicht einfach loslacht. Dass man ernst und spaßig zwar bei der Sache bleibt,
aber dennoch, wenn es darauf ankommt so ist, wie es "gelehrt wird". Ich bin ein wandelndes Chameleon.
Ich kupfere Handlungen ab, ich schaue mir an, wie es zu funktionieren hat und spiele einfach nur nach.
Auch weiß ich, dass ich totale Selbstkontrolle oftmals besitze.
Und oftmals fällt es mir schwer, diese loszulassen.
Den wer würde schon gerne Kontrolle abgeben?
Und ja, ich weiß, dass diese Kontrolle unendlich Kraft kostet. Aber irgendwie ist sie ein Mittel
um vielem aus dem Weg zu gehen.
Ich hab überlebt, weil ich so stark erschienen bin. Ich hab gekämpft um Anerkennung um Perfektionismus.
Langsam lass ich manches fallen. Hier sieht es öfters aus, als wäre hier ein totales Chaos in der Wohnung.
Und es darf sein. Mein Leben ist ein Chaos. Ich kann nicht übertragen von Wohnung sauber machen
und mich von Schuld rein waschen.
Ich kann nicht rein waschen, was es nie gab.
Der Kurs war heute echt sehr wichtig. Auch, weil ich erklärt habe, was ich nicht kann. Nämlich einer Phantasiegeschichte folgen, wenn ich die Augen zu habe.
Wir haben mental trainiert. Für alle war das ein leichtes Spiel. Für mich auch, ich hab die Augen zugemacht und ich war weg.
Nur nicht bei der Geschichte. Sie war mir wohl zu arg, zu angsteinflößend, ich war draussen irgendwo auf der Wiese, hab unter den Bäumen rumgerannt.
Hab das später meiner Trainerin erklärt, sie meinte, dass das eine tolle Gabe wäre. Wenn sie wüsste.
Es mag vielleicht auch positiv sein, aber es kann doch nicht angehen, dass man flüchtet. Den Raum verlässt...
und sich einfach ausliefert. Genausogut hätte ich den Raum auch körperlich verlassen können.
Aber meine Seele will den Körper nicht mit einbeziehen...
Weiß zwar nicht, warum ich hier so einen ellenlangen Text schreibe... aber so steht das hier... es kommt aus dem Tiefen Innerem von mir.
Even
PS: Ich war auf dem Weihnachtsmarkt. Zum Ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Schokoladenapfel gegessen...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
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liliane
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Ich liiebeliebeliebe Schokoladenäpfel!!!!!!!!
Und weihnachtsmarkt ist einfach toll!!!
So, nun liebe Even, dein Körper hat sich vieleicht noch nicht an die Seele gewöhnen können...vielleicht braucht er mehr Zeit?
das ist mir grad so durch den Kopf gegangen, wollt ich dir noch sagen...
Und weihnachtsmarkt ist einfach toll!!!
So, nun liebe Even, dein Körper hat sich vieleicht noch nicht an die Seele gewöhnen können...vielleicht braucht er mehr Zeit?
das ist mir grad so durch den Kopf gegangen, wollt ich dir noch sagen...
-
opaque
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
guten tag even 
habe deinen ellenlangen text gelesen und finde es gut dass du ihn geschrieben hast.
kann nicht soviel dazu sagen grad außer dass ich dich glaub ich mag.
opaque
habe deinen ellenlangen text gelesen und finde es gut dass du ihn geschrieben hast.
kann nicht soviel dazu sagen grad außer dass ich dich glaub ich mag.
opaque
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Evenstar
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- Registriert: Mo Sep 29, 2008 3:44 pm
- Wohnort: Da, wo ich mich wohl fühle...
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
danke ihr!!!
Und was ich vergessen habe...
Aufgabe war es heute uns aus der Kiste Gegenstände rauszusuchen, die unseren jetzigen
Gefühlsstand erklärt und was wir noch die nächsten Tage erwarten...
hatte mir dann so eine Halbkugel mit Marmorierung, eine Kerze, einen Marienkäfer rausgesucht...
und hab dass dann auch noch erklärt bekommen, warum...
Die Halbkugel steht für meine eingeschlossenen Gefühle, die ich seit fast einer Woche eingeschlossen habe,
ich renne gefühlskalt durch die Gegend, die Kerze steht für meine Hoffnung, dass ein Funke in mir entbricht
und ich wieder Zugang zu ihnen finde und der Marienkäfer ist für meine Innies...
so... dass mal dalassen wollte...
Even
Und was ich vergessen habe...
Aufgabe war es heute uns aus der Kiste Gegenstände rauszusuchen, die unseren jetzigen
Gefühlsstand erklärt und was wir noch die nächsten Tage erwarten...
hatte mir dann so eine Halbkugel mit Marmorierung, eine Kerze, einen Marienkäfer rausgesucht...
und hab dass dann auch noch erklärt bekommen, warum...
Die Halbkugel steht für meine eingeschlossenen Gefühle, die ich seit fast einer Woche eingeschlossen habe,
ich renne gefühlskalt durch die Gegend, die Kerze steht für meine Hoffnung, dass ein Funke in mir entbricht
und ich wieder Zugang zu ihnen finde und der Marienkäfer ist für meine Innies...
so... dass mal dalassen wollte...
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
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(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
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(Max Herre-Fremde)
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*wirrli
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Ich finde deinen langen Text toll und gut, dass du ihn geschrieben hast.
Du kommst dir näher, lernst dich immer wieder neu und besser kennen...

Du kommst dir näher, lernst dich immer wieder neu und besser kennen...
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
mich hier her verkrieche...
zurückziehe...
verweile...
verstecke...
Evenstar.
Ich weiß, dass hier Kraft wohnt, ich weiß wie mächtig ich bin.
Aber ich habe den Punkt erreicht, an dem ich mich Frage, was für einen Sinn es ergibt.
Ich muss lernen und kann nicht...
Mein Kopf versagt mir jeglichen Dienst.
Wiedermal bin ich krank.
Ich will nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich bin fertig!
Even
zurückziehe...
verweile...
verstecke...
Evenstar.
Ich weiß, dass hier Kraft wohnt, ich weiß wie mächtig ich bin.
Aber ich habe den Punkt erreicht, an dem ich mich Frage, was für einen Sinn es ergibt.
Ich muss lernen und kann nicht...
Mein Kopf versagt mir jeglichen Dienst.
Wiedermal bin ich krank.
Ich will nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich bin fertig!
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
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