Hallo,
Ich bin wieder hier.
Wieder allein ohne Therapeutin. Traumatisiert durch die. sie. Evtl traumatisiert durch Taten. Erinnern uns kaum. Schwer depressiv. Beruflich sehr am kämpfen. Natürlich jetzt auch noch körperlich krank. Und natürlich wird es nicht besser… hätte ich 1000 Euro drauf gewettet dass es natürlich so bei uns ist und es nicht besser wird. Natürlich. Der Körper hat noch nie zu uns gehalten, dieses sch drecks Ding.
Wir sind so müde von diesem Leben. So leer. Kämpfen und kämpfen und kämpfen um nach sieben Jahren wieder da zu sein wo wir waren. Eine Hülle die alles vergessen hat. Eine Hülle die am Ende nur belogen und verarscht und wieder verlassen wurde nachdem so viel Hoffnung gemacht wurde.
Jeder Tag ist eine Sch Qual. Jeden Tag quälen. Froh wenn der Tag wieder vorbei ist. Hoffen man stirbt. Es ist endlos.
Wir sind fassungslos dass wir hoffen durften und nun wieder alles vorbei ist. Wieviel Hoffnung hatten wir in Corona… wie gut tat es einmal wir sein zu dürfen.
Nun scheitern wir wieder mal. Wieder und wieder.
Wir kennen sogar eine Patientin die Videos auf insta teilt.. Können wir uns reinziehen als svv.
Und andere Patienten haben sie noch… die kommen weiter. Können ihr grauen integrieren… haben eine Therapeutin die nicht den sch Fehler macht weil den hat sie ja bei uns gemacht. Weil wir eben wertlose Sch sind… weil es okay ist uns wieder zu missbrauchen.
Sch doch drauf wenn wieder alles zerbricht.
Wir erwarten keine Tipps oder Hilfe.der Schmerz und die Trauer sind einfach riesig und die müssen irgendwo hin. Also der alte Ort den es fast nicht mehr gibt.
Ach und wir wollen auch keine Tipps von Menschen die uns nicht kennen.
Bitte auch keine Sätze zu Therapie etc. Wir haben kein Vertrauen mehr wieder Therapie zu machen.auch wenn uns klar sind dass nicht alle so sind aber die sind dann halt anders sch. Da wird man eh am Ende nur belogen und verarscht.
Wir wissen eh mehr als 95 Prozent aller Therapeuten also bringen sie uns auch nichts.
Nur da sein und weinen und hoffen wir sterben endlich bald.
Das wollen wir.
Eli
Hier
-
Luisa
Re: Hier
Liebe Eli,
ich habe dich gelesen und setz mich mal zu dir, falls du magst.
Es ist schön, von dir zu lesen, auch wenn der Inhalt natürlich scheiße ist... Bin irgendwie froh, dass du hier bist.
Es tut mir so leid, ehrlich. Ich fühle mit dir. Kann das voll verstehen, dass es dir so geht... Scheiße echt. Es macht mich sehr betroffen bzw berührt mich.
Ich kenn das gut, diesen Schmerz. Etwas anders, aber sehr ähnlich. Ich finde mich oft sehr wieder in dem, was du schreibst. Danke dafür.
Ich würde dir gerne sagen, es ist ok, dass es dir so geht. Es darf dir so gehen, meine ich damit. Und du darfst hier sein. Finde ich. Macht es wahrscheinlich auch nicht besser...
Ich würde dir so gerne was Tröstendes schreiben... Ich hoffe, ich hab's zumindest nicht noch schlimmer gemacht.
Ich wünsche dir so sehr, dass es dir besser geht!
Liebe Grüße
Luisa
ich habe dich gelesen und setz mich mal zu dir, falls du magst.
Es ist schön, von dir zu lesen, auch wenn der Inhalt natürlich scheiße ist... Bin irgendwie froh, dass du hier bist.
Es tut mir so leid, ehrlich. Ich fühle mit dir. Kann das voll verstehen, dass es dir so geht... Scheiße echt. Es macht mich sehr betroffen bzw berührt mich.
Ich kenn das gut, diesen Schmerz. Etwas anders, aber sehr ähnlich. Ich finde mich oft sehr wieder in dem, was du schreibst. Danke dafür.
Ich würde dir gerne sagen, es ist ok, dass es dir so geht. Es darf dir so gehen, meine ich damit. Und du darfst hier sein. Finde ich. Macht es wahrscheinlich auch nicht besser...
Ich würde dir so gerne was Tröstendes schreiben... Ich hoffe, ich hab's zumindest nicht noch schlimmer gemacht.
Ich wünsche dir so sehr, dass es dir besser geht!
Liebe Grüße
Luisa
Re: Hier
Liebe Eli,
ach Mensch, wir wissen gar nicht, was wir euch schreiben können - da fehlen uns einfach die Worte.
Aber wenigstens soviel: wir haben euch gelesen und können eure Gedanken dazu verstehen.
Herzliche Grüße
Silberfee
ach Mensch, wir wissen gar nicht, was wir euch schreiben können - da fehlen uns einfach die Worte.
Aber wenigstens soviel: wir haben euch gelesen und können eure Gedanken dazu verstehen.
Herzliche Grüße
Silberfee
-
Eli
Re: Hier
Hallo Luisa, hallo silberfee,
Danke fürs da sein, verstehen und aushalten.
Das tut gut.
Ich kämpfe mich irgendwie von Tag zu Tag.
Dass das Leben so weh tun muss. Dass wir dieses Schicksal haben (also ihr auch) dass Menschen nach dem Trauma einen dann wieder so wahnsinnig verletzen… das ist wirklich unerträglich.
Am schlimmsten ist irgendwie dass sie uns am Ende so lieblos behandelt. So maximal lieblos. Das haben wir nicht verdient.
Wenn wir wenigstens wüssten wir sind ihr nicht egal aber das sind wir wohl, müssen wir wohl sein damit sie mit ihrer scham klar kommt.
Wo es im Januar noch so anders war.
Das ist fast wie Dissoziation bei der Mutter.
Kaum aushaltbar. Beides so getrennt.
Wir versuchen das Gute zu bewahren. Zu atmen. Die Natur hilft.
Wir wissen nicht wofür aber wir versuchen weiter zu gehen.
Auch wenn wir glauben wir werden kein Vertrauen mehr finden.
Es ist alles okay solange wir weiter atmen.
Und es wird irgendwann egaler sein. Das alte Leid, die alte Einsamkeit wieder vertrauter.
Eli
Danke fürs da sein, verstehen und aushalten.
Das tut gut.
Ich kämpfe mich irgendwie von Tag zu Tag.
Dass das Leben so weh tun muss. Dass wir dieses Schicksal haben (also ihr auch) dass Menschen nach dem Trauma einen dann wieder so wahnsinnig verletzen… das ist wirklich unerträglich.
Am schlimmsten ist irgendwie dass sie uns am Ende so lieblos behandelt. So maximal lieblos. Das haben wir nicht verdient.
Wenn wir wenigstens wüssten wir sind ihr nicht egal aber das sind wir wohl, müssen wir wohl sein damit sie mit ihrer scham klar kommt.
Wo es im Januar noch so anders war.
Das ist fast wie Dissoziation bei der Mutter.
Kaum aushaltbar. Beides so getrennt.
Wir versuchen das Gute zu bewahren. Zu atmen. Die Natur hilft.
Wir wissen nicht wofür aber wir versuchen weiter zu gehen.
Auch wenn wir glauben wir werden kein Vertrauen mehr finden.
Es ist alles okay solange wir weiter atmen.
Und es wird irgendwann egaler sein. Das alte Leid, die alte Einsamkeit wieder vertrauter.
Eli
-
Eli
Re: Hier
Gerade ist der Schmerz so schlimm; besonders nachts.
Diese Einsamkeit ist endlos.
Es kann niemand verstehen weil niemand darum weiß.
Wer wir sind. Weshalb wir sind.
Die Anteile weinen. Ich kann das nicht allein halten und trösten aber ich muss.
Das ist viel zu viel.
Dazu zu ertragen wie sie uns behandelt hat am Ende. Wie lieblos. Sich davon zu stehlen und einfach zu sagen ist mir sch egal.
Wo sie uns noch Monate vorher schreibt sie bleibt. Zu ertragen wie lieb sie vorher war und wir das nie mehr bekommen werden.
Wie soll man das aushalten und verstehen?
Und da wo ich das verarbeiten könnte nämlich bei Therapeuten da geht es nicht mehr. Diese Orte sind vergiftet.
Es gibt irgendwie kein vor und kein zurück. Kein halt.
Es tut so weh sie verloren zu haben. So weh.
Es gab so viel halt. Sicherheit. Nähe. Hoffnung.Vertrauen. Es nicht allein tragen müssen. So kleine Gesten und Rituale.Die uns so viel bedeutet haben.
Wir wissen nicht wie das aushalten. Wir sind so zerbrochen.
Und es wird nicht mehr gut…
Kein vertrauen. Keine Hoffnung. Allein weiter laufen.
Weinen.
Allein mit der Mutter, mit allem.
Wir wissen nicht wie aushalten.
Wir fühlen uns so wertlos und verlassen. Auch wenn wir wissen es ist nicht unsere Schuld.
Wir würden so gern die Zeit zurückdrehen.
Sie macht einfach weiter. Arbeitet weiter. Hat draus gelernt.
Hat ihre Kinder. Ihr Leben.
In uns ist es tot. Leer. Kraftlos und verzweifelt.
Wir haben kein Grund mehr weiter zu leben.
Weil wir wieder eine Hülle sind. Wieder das Grauen nicht los werden können. Weil aller Kampf umsonst war. Weil wir nie mehr vertrauen können.
So gekämpft für nichts. Anteile haben ihren Ort verloren. Ihren halt. Sie haben sich da gezeigt, wurden empathisch behandelt.das erste Mal in ihrem Leben..
Und nun abserviert und raus geschmissen…weil sie grenzverletzend war. Weil sie halt Stress hatte mit ihren Kindern. Wir sind egal und sch… wieder.
Wenn man keinen bock mehr auf uns hat raus schmiss.
Und so viel wurde dabei mitgenommen und zerstört. Von uns… an Vertrauen Hoffnung und therapeutischer Arbeit.
Kaputt. Wieder Lebensjahre weg. Vertrauen so stark weg.
Ich werde nie mehr einem Therapeuten irgendwas erzählen.
Wir wollen tot sein. Dass Schmerz und Hass und das Gefühl wie Sch behandelt und verarscht worden zu sein aufhört. Während andere sie noch haben. Ihre Empathie und ihre Expertise. Die Rituale. Die Hoffnung. Den Halt und das Vertrauen.
Ich habe Amnesie und diesen extremen Schmerz und das Gefühl all das verborgene Grauen nie mehr erzählen und nicht halten zu können.
Es kommt uns vor wie eine riesige Wunde die nie mehr heilen wird. Weg dissoziiert ja aber nicht mehr. Das hat uns gebrochen, das Vertrauen auf etwas Gutes, dass Wort gehalten wird, dass man Worten vertrauen kann.
Wenn wir wenigstens wüssten sie leidet auch. Aber nein sie antwortet monatelang nicht und übertritt dann wieder Grenzen. Das ist einfach Gleichgültigkeit.
Müde. So unendlich müde von diesem sinnlosen quälenden Leben was immer wieder enttäuscht und einen kaputt macht.
Wir werden nicht mehr hoffen, nicht mehr vertrauen.
Eli
Diese Einsamkeit ist endlos.
Es kann niemand verstehen weil niemand darum weiß.
Wer wir sind. Weshalb wir sind.
Die Anteile weinen. Ich kann das nicht allein halten und trösten aber ich muss.
Das ist viel zu viel.
Dazu zu ertragen wie sie uns behandelt hat am Ende. Wie lieblos. Sich davon zu stehlen und einfach zu sagen ist mir sch egal.
Wo sie uns noch Monate vorher schreibt sie bleibt. Zu ertragen wie lieb sie vorher war und wir das nie mehr bekommen werden.
Wie soll man das aushalten und verstehen?
Und da wo ich das verarbeiten könnte nämlich bei Therapeuten da geht es nicht mehr. Diese Orte sind vergiftet.
Es gibt irgendwie kein vor und kein zurück. Kein halt.
Es tut so weh sie verloren zu haben. So weh.
Es gab so viel halt. Sicherheit. Nähe. Hoffnung.Vertrauen. Es nicht allein tragen müssen. So kleine Gesten und Rituale.Die uns so viel bedeutet haben.
Wir wissen nicht wie das aushalten. Wir sind so zerbrochen.
Und es wird nicht mehr gut…
Kein vertrauen. Keine Hoffnung. Allein weiter laufen.
Weinen.
Allein mit der Mutter, mit allem.
Wir wissen nicht wie aushalten.
Wir fühlen uns so wertlos und verlassen. Auch wenn wir wissen es ist nicht unsere Schuld.
Wir würden so gern die Zeit zurückdrehen.
Sie macht einfach weiter. Arbeitet weiter. Hat draus gelernt.
Hat ihre Kinder. Ihr Leben.
In uns ist es tot. Leer. Kraftlos und verzweifelt.
Wir haben kein Grund mehr weiter zu leben.
Weil wir wieder eine Hülle sind. Wieder das Grauen nicht los werden können. Weil aller Kampf umsonst war. Weil wir nie mehr vertrauen können.
So gekämpft für nichts. Anteile haben ihren Ort verloren. Ihren halt. Sie haben sich da gezeigt, wurden empathisch behandelt.das erste Mal in ihrem Leben..
Und nun abserviert und raus geschmissen…weil sie grenzverletzend war. Weil sie halt Stress hatte mit ihren Kindern. Wir sind egal und sch… wieder.
Wenn man keinen bock mehr auf uns hat raus schmiss.
Und so viel wurde dabei mitgenommen und zerstört. Von uns… an Vertrauen Hoffnung und therapeutischer Arbeit.
Kaputt. Wieder Lebensjahre weg. Vertrauen so stark weg.
Ich werde nie mehr einem Therapeuten irgendwas erzählen.
Wir wollen tot sein. Dass Schmerz und Hass und das Gefühl wie Sch behandelt und verarscht worden zu sein aufhört. Während andere sie noch haben. Ihre Empathie und ihre Expertise. Die Rituale. Die Hoffnung. Den Halt und das Vertrauen.
Ich habe Amnesie und diesen extremen Schmerz und das Gefühl all das verborgene Grauen nie mehr erzählen und nicht halten zu können.
Es kommt uns vor wie eine riesige Wunde die nie mehr heilen wird. Weg dissoziiert ja aber nicht mehr. Das hat uns gebrochen, das Vertrauen auf etwas Gutes, dass Wort gehalten wird, dass man Worten vertrauen kann.
Wenn wir wenigstens wüssten sie leidet auch. Aber nein sie antwortet monatelang nicht und übertritt dann wieder Grenzen. Das ist einfach Gleichgültigkeit.
Müde. So unendlich müde von diesem sinnlosen quälenden Leben was immer wieder enttäuscht und einen kaputt macht.
Wir werden nicht mehr hoffen, nicht mehr vertrauen.
Eli