von Luisa » Do Sep 17, 2026 7:00 pm
Liebe Eli,
ich lese dich weiterhin und fühle mit dir. Ich kann das soo gut nachempfinden, was du schreibst... Danke, dass du deinen Schmerz und deine Enttäuschung in Worte fasst, soweit das überhaupt möglich ist (ist es kaum, ich weiß).
Weißt du, die Beraterin bei der ich bin, hat mal zu mir gesagt, dass es bei mir ja schon lange nicht mehr um Heilung geht, sondern um Akzeptanz und zu schauen, wie ich trotzdem mehr Lebensqualität haben könnte, wenigstens ein kleines bisschen. Dass man den kleinen Spielraum verbessert, den man hat. Ohne zu erwarten, dass es jemals wirklich heil wird. So wie bei Schmerzpatienten, deren Schmerz sich nicht beseitigen lässt, hat sie als Beispiel gesagt. Fand ich persönlich sehr passend.
Das war furchtbar niederschmetternd zu hören, aber andererseits hat es auch viel Druck rausgenommen, dass ich mich nicht genug anstrenge und so...
Und ich finde, das darf man auch betrauern. Und sich von Sachen verabschieden, die in diesem Leben nicht realistisch sind. Ich finde, das kann es unter Umständen erträglicher machen als dieser ständige sinnlose Kampf.
Aber das zu entscheiden, ob es noch Hoffnung gibt oder nicht... puh. Hart. Unfassbar schwer. Wer kann das schon mit absoluter Sicherheit garantieren?
Weiß nicht, das fiel mir irgendwie ein bei dem, was du schreibst. Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich das geschrieben habe. Muss auch gar nicht passen für dich.
Es tut mir von Herzen leid.
Ich habe ein warmes Licht für dich angemacht. Habe ich wirklich im real life.
Du bist nicht vergessen.
Ganz liebe Grüße
Luisa
Liebe Eli,
ich lese dich weiterhin und fühle mit dir. Ich kann das soo gut nachempfinden, was du schreibst... Danke, dass du deinen Schmerz und deine Enttäuschung in Worte fasst, soweit das überhaupt möglich ist (ist es kaum, ich weiß).
Weißt du, die Beraterin bei der ich bin, hat mal zu mir gesagt, dass es bei mir ja schon lange nicht mehr um Heilung geht, sondern um Akzeptanz und zu schauen, wie ich trotzdem mehr Lebensqualität haben könnte, wenigstens ein kleines bisschen. Dass man den kleinen Spielraum verbessert, den man hat. Ohne zu erwarten, dass es jemals wirklich heil wird. So wie bei Schmerzpatienten, deren Schmerz sich nicht beseitigen lässt, hat sie als Beispiel gesagt. Fand ich persönlich sehr passend.
Das war furchtbar niederschmetternd zu hören, aber andererseits hat es auch viel Druck rausgenommen, dass ich mich nicht genug anstrenge und so...
Und ich finde, das darf man auch betrauern. Und sich von Sachen verabschieden, die in diesem Leben nicht realistisch sind. Ich finde, das kann es unter Umständen erträglicher machen als dieser ständige sinnlose Kampf.
Aber das zu entscheiden, ob es noch Hoffnung gibt oder nicht... puh. Hart. Unfassbar schwer. Wer kann das schon mit absoluter Sicherheit garantieren?
Weiß nicht, das fiel mir irgendwie ein bei dem, was du schreibst. Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich das geschrieben habe. Muss auch gar nicht passen für dich.
Es tut mir von Herzen leid.
Ich habe ein warmes Licht für dich angemacht. Habe ich wirklich im real life.
Du bist nicht vergessen.
Ganz liebe Grüße
Luisa