von GreenApple » Sa Nov 22, 2025 12:21 pm
Danke, die beiden Bücher habe ich auch gefunden.
Zu ersterem ist aber auf Amazon dann die Rezension, dass es nur um Gewalt in der Kindheit ging und 90% um "Inzucht". Ich denke die Person meint damit Missbrauch innerhalb der engeren Familie. Dieser Begriff dafür spielt natürlich völlig runter was Betroffene wirklich erlebt haben.
Das zweite Buch ist ebenfalls von den beiden Autorinnen, die du genannt hast, gemeinsam veröffentlicht worden.
Aber wegen dieser Rezension meine Sorge, dass solche Bücher mich wenig ansprechen und ich damit nicht viel anfangen können werde. Ich denke ob man ein Trauma als junge Erwachsene oder als kleines Kind erlebt und ob der Täter Teil der eigenen Familie ist oder nur mit einer Person aus der Familie eng befreundet, das macht schon einen großen Unterschied für den Umgang damit, die Gespräche denen man sich stellen muss, die Vorwürfe die einem gemacht werden oder auch nicht, die Folgen die es hat, die Traumafolgen, usw.
Aber vielleicht sehe ich das auch alles zu eng und vieles ist ähnlich, bzw. ist trotzdem jedes Erlebnis und die Folgen dessen ja ganz individuell und man muss einfach die paar Seiten finden, in denen man seine eigene Situation etwas erkennen kann. Ich schaue mal bei Gelegenheit ob die nächste große Stadt etwas in der Bibliothek hat. Für 28€ gebraucht hadere ich schon sehr damit ein Buch zu kaufen, in das ich wenig Hoffnung setze. Ich habe ab Januar einen Psychotherapieplatz in Aussicht, das wird mir hoffentlich am meisten helfen.
Dennoch danke für deine Antwort! Es tut mir leid, dass es deine Beziehung so sehr belastet hat. Davor habe ich auch Angst, obwohl mein Partner sehr einfühlsam und verständnisvoll ist, wir seit knapp 2 Jahren keinen Sex hatten und er dennoch an meiner Seite bleibt und wir darüber offen und gut sprechen können. Aber niemand weiß, wie lange es dauern wird bis das Trauma mich nicht mehr so beeinflussen kann und ich wieder ein ganz normales Sexleben führen kann. Vielleicht nie. Ich kanns nur versuchen und weiterkämpfen.
Vielen Dank für deine lieben Wünsche, ich hoffe es geht dir gut ❤
Danke, die beiden Bücher habe ich auch gefunden.
Zu ersterem ist aber auf Amazon dann die Rezension, dass es nur um Gewalt in der Kindheit ging und 90% um "Inzucht". Ich denke die Person meint damit Missbrauch innerhalb der engeren Familie. Dieser Begriff dafür spielt natürlich völlig runter was Betroffene wirklich erlebt haben.
Das zweite Buch ist ebenfalls von den beiden Autorinnen, die du genannt hast, gemeinsam veröffentlicht worden.
Aber wegen dieser Rezension meine Sorge, dass solche Bücher mich wenig ansprechen und ich damit nicht viel anfangen können werde. Ich denke ob man ein Trauma als junge Erwachsene oder als kleines Kind erlebt und ob der Täter Teil der eigenen Familie ist oder nur mit einer Person aus der Familie eng befreundet, das macht schon einen großen Unterschied für den Umgang damit, die Gespräche denen man sich stellen muss, die Vorwürfe die einem gemacht werden oder auch nicht, die Folgen die es hat, die Traumafolgen, usw.
Aber vielleicht sehe ich das auch alles zu eng und vieles ist ähnlich, bzw. ist trotzdem jedes Erlebnis und die Folgen dessen ja ganz individuell und man muss einfach die paar Seiten finden, in denen man seine eigene Situation etwas erkennen kann. Ich schaue mal bei Gelegenheit ob die nächste große Stadt etwas in der Bibliothek hat. Für 28€ gebraucht hadere ich schon sehr damit ein Buch zu kaufen, in das ich wenig Hoffnung setze. Ich habe ab Januar einen Psychotherapieplatz in Aussicht, das wird mir hoffentlich am meisten helfen.
Dennoch danke für deine Antwort! Es tut mir leid, dass es deine Beziehung so sehr belastet hat. Davor habe ich auch Angst, obwohl mein Partner sehr einfühlsam und verständnisvoll ist, wir seit knapp 2 Jahren keinen Sex hatten und er dennoch an meiner Seite bleibt und wir darüber offen und gut sprechen können. Aber niemand weiß, wie lange es dauern wird bis das Trauma mich nicht mehr so beeinflussen kann und ich wieder ein ganz normales Sexleben führen kann. Vielleicht nie. Ich kanns nur versuchen und weiterkämpfen.
Vielen Dank für deine lieben Wünsche, ich hoffe es geht dir gut ❤