von Gast des Tages » Mi Nov 19, 2025 6:52 am
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"Koaltionsvertrag gebrochen: Fonds „Sexueller Missbrauch“ gestrichen, Zahlen „ziemlich dramatisch“
Epoch Times Deutschland"
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1.323 Aufrufe 18.11.2025
Die Bundesregierung ist alarmiert. Die Zahl an polizeilich registrierten Straftaten zu sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen sind weiter hoch.
Laut Bundesfamilienministerin ist die Situation „ziemlich dramatisch“: „Mehr als 18.000 Mädchen und Jungs waren allein im Jahr 2024 Opfer sexuellen Missbrauchs. Mehr als 2.200 davon sind jünger als sechs Jahre. Fast 2/3 der Täterinnen und Täter sind keine Fremden“, so die CDU-Politikerin.
Die Täter kämen aus dem engsten Umfeld. „Sie sind Nachbarn, sie sind Bekannte, Sie sind Verwandte, Menschen, denen man vertraut."
Doch obwohl die Betroffenen dringend Hilfe benötigt, wurde durch die Bundesregierung die Gelder für den bereits seit 2013 existierenden Fonds „Sexueller Missbrauch“ gestrichen. Und das, trotz der Verpflichtung von CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag ihn fortzuführen.
Der Fonds soll Opfern mit Sachleistungen helfen, wieder zurück in ein „normales“ Leben zu finden.
Zu den Gründen befragten wir die Familienministerien, Karin Prien und die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus. Zudem fragten wir zu einer Einschätzung, ob tatsächlich weniger Straftaten in dem Bereich begangen wurden, oder ob es dafür auch andere Gründe geben kann.
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"Koaltionsvertrag gebrochen: Fonds „Sexueller Missbrauch“ gestrichen, Zahlen „ziemlich dramatisch“
Epoch Times Deutschland"
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Die Bundesregierung ist alarmiert. Die Zahl an polizeilich registrierten Straftaten zu sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen sind weiter hoch.
Laut Bundesfamilienministerin ist die Situation „ziemlich dramatisch“: „Mehr als 18.000 Mädchen und Jungs waren allein im Jahr 2024 Opfer sexuellen Missbrauchs. Mehr als 2.200 davon sind jünger als sechs Jahre. Fast 2/3 der Täterinnen und Täter sind keine Fremden“, so die CDU-Politikerin.
Die Täter kämen aus dem engsten Umfeld. „Sie sind Nachbarn, sie sind Bekannte, Sie sind Verwandte, Menschen, denen man vertraut."
Doch obwohl die Betroffenen dringend Hilfe benötigt, wurde durch die Bundesregierung die Gelder für den bereits seit 2013 existierenden Fonds „Sexueller Missbrauch“ gestrichen. Und das, trotz der Verpflichtung von CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag ihn fortzuführen.
Der Fonds soll Opfern mit Sachleistungen helfen, wieder zurück in ein „normales“ Leben zu finden.
Zu den Gründen befragten wir die Familienministerien, Karin Prien und die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus. Zudem fragten wir zu einer Einschätzung, ob tatsächlich weniger Straftaten in dem Bereich begangen wurden, oder ob es dafür auch andere Gründe geben kann.
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