von Aufatmende » Do Jun 26, 2025 9:46 am
Ich habe mich hier nicht mehr gemeldet, weil ich in meinem eigenen Thread wenig Resonanz bekommen habe und meine Antworten wohl nicht immer hilfreich waren. Zusätzlich war ich versehentlich gesperrt worden.
Die Zeit seit Januar war auch ohne Arbeit sehr anstrengend. Ich habe noch ein weiteres Nahtoderlebnis gefunden, das mich körperlich ziemlich mitgenommen hat, obwohl ich mit meiner Therapeutin zusammen nun wirklich genug Übung habe, möglichst wenig Einzelheiten hochzuholen. Jetzt haben wir unseren letzten Urlaubstag am Meer.
Ich weiß nicht, ob ihr dieses "Schwestergefühl" kennt, es begegnet einem jemand, mit dem man kein Wort reden muss und trotzdem das Bauchgefühl hat, dass dieser Mensch traumatisiert ist. Natürlich spricht man niemanden an, den man überhaupt nicht kennt, es lässt sich also oft nicht verifizieren. Ich war 5 Tage Mut einer 40köpfigen Gruppe zusammen, mindestens 4h am Tag plus Mahlzeiten. Am letzten Tag stellte sich heraus, dass darunter eine Frau mit gesicherter Diagnose dissoziative Identitätsstörung war. Wir haben uns gegenseitig nicht erkannt und es gefeiert. Offenbar hatten wir beide großes Glück mit unseren Therapeut*innen und kommen "normal" rüber. Wobei uns beiden natürlich klar war, dass das natürlich auch mit der Person zu tun hat, die gerade "vorne" ist.
Mein Verhältnis zu meinem Körper hat such ebenfalls deutlich verbessert. Ich kann ihn immer öfter als"einen" wahrnehmen.
Ich habe mich hier nicht mehr gemeldet, weil ich in meinem eigenen Thread wenig Resonanz bekommen habe und meine Antworten wohl nicht immer hilfreich waren. Zusätzlich war ich versehentlich gesperrt worden.
Die Zeit seit Januar war auch ohne Arbeit sehr anstrengend. Ich habe noch ein weiteres Nahtoderlebnis gefunden, das mich körperlich ziemlich mitgenommen hat, obwohl ich mit meiner Therapeutin zusammen nun wirklich genug Übung habe, möglichst wenig Einzelheiten hochzuholen. Jetzt haben wir unseren letzten Urlaubstag am Meer.
Ich weiß nicht, ob ihr dieses "Schwestergefühl" kennt, es begegnet einem jemand, mit dem man kein Wort reden muss und trotzdem das Bauchgefühl hat, dass dieser Mensch traumatisiert ist. Natürlich spricht man niemanden an, den man überhaupt nicht kennt, es lässt sich also oft nicht verifizieren. Ich war 5 Tage Mut einer 40köpfigen Gruppe zusammen, mindestens 4h am Tag plus Mahlzeiten. Am letzten Tag stellte sich heraus, dass darunter eine Frau mit gesicherter Diagnose dissoziative Identitätsstörung war. Wir haben uns gegenseitig nicht erkannt und es gefeiert. Offenbar hatten wir beide großes Glück mit unseren Therapeut*innen und kommen "normal" rüber. Wobei uns beiden natürlich klar war, dass das natürlich auch mit der Person zu tun hat, die gerade "vorne" ist.
Mein Verhältnis zu meinem Körper hat such ebenfalls deutlich verbessert. Ich kann ihn immer öfter als"einen" wahrnehmen.